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1. und 2. BA der Fernwärmenetzerweiterung in Ludwigslust - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbH · Ludwigslust · Mecklenburg-Vorpommern · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 10.08.2026, 12:00 Uhr (noch 22 Tage)
Beschreibung
1. und 2. BA Fernwärmenetzerweiterung Bauernallee / Kreuzung Schulstraße bis TAV Projektüberblick: Die Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbH als kommunales Unternehmen mit den Gesellschaftern Stadt Ludwigslust und Stadt Grabow versteht sich als Bindeglied, Impulsgeber und Fachinstanz bei der kommunalen Wärmeplanung. Kernbestandteil des Gesamtprojektes ist die Erweiterung des bestehenden Fernwärmenetzes einschließlich der Anbindung zusätzlicher Wärmequellen, um neue Versorgungspotenziale zu erschließen. Im vorliegenden Vorhaben ist die Verbindung des Heizwerksstandortes (Bauernallee 3, 19288 Ludwigslust) mit dem Standort der TAV Alba Betriebs GmbH (Am Alten Flugplatz 6, 19288 Ludwigslust) vorgesehen. Über diese Verbindung sollen künftig bis zu 8 MW thermische Leistung in das bestehende Fernwärmenetz eingespeist werden. Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist im Zeitraum 2026 bis 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme der Versorgungsverbindung spätestens Januar 2028 ist im Gesamtprojektkontext als prioritär einzustufen. Der Auftragnehmer hat geeignete Maßnahmen und eine strukturierte Dokumentation zur Termin- und Kostensteuerung einzurichten und kontinuierlich fortzuführen. Hierzu gehören insbesondere Instrumente zur Terminkontrolle, Terminsicherung sowie zur Kostenplanung, Kostenverfolgung und Kostensicherung. Diese sind so auszugestalten, dass Projektrisiken frühzeitig identifiziert, bewertet und durch geeignete Maßnahmen minimiert werden können. Dafür sind die Planungsleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Leistungsphasen 5-8 und optional die LPH 9 sowie Besondere Leistungen gem. Anlage 12 (siehe Honorartabelle) zu erbringen. Die Unterlagen der - durch das Büro "IHS Ing. - Ges. H. Stüvel mbH" - bereits erbrachten Leistungsphasen sind den Teilnahmeunterlagen unter "Sonstiges" beigefügt.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Korrektur durch den Auftraggeber
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
- Objektplanung für zwei Fernwärmenetzerweiterungsabschnitte (DN 250, Vor- und Rücklauf) mit Gesamtlänge ca. 3,65 km, geschätzter Wert 111.400 EUR, Fertigstellung Mai 2027 (BA I) und Januar 2028 (BA II).
- Planungsabschnitt I: 0,55 km Trasse Bauernallee mit bereits teilweise hergestellten Knotenpunkten, Abstimmung Bautechnologie, Verkehrssicherung, Alleenschutz und Ausgleichsmaßnahmen für gerodete Siedlungsgehölze erforderlich.
- Planungsabschnitt II: 3,1 km Trasse vom TAV Am Alten Flugplatz bis Bauernallee/Schulstraße, Genehmigungen noch in Bearbeitung, Kampfmittelverdachtsflächen, parallele Planung Knotenpunkt mit Landkreis und Stadt, Abstimmung mit Erschließer zu Trassenhöhenlage und Kostenaufteilung.
- Intensive Koordination mit Unteren Naturschutzbehörde, Landkreis Ludwigslust, Stadt Ludwigslust, Abwasserzweckverband Fahlenkamp und weiteren Planungsbeteiligten notwendig; technische Anbindungen erfolgen durch separate Planungsaufträge.
- Bieter sollten Referenzen in Fernwärmenetzbau, Straßenquerungen, Naturschutzabstimmungen und Erfahrung mit Kampfmittelverdachtsflächen nachweisen; zeitnahe Weitergabe von Planungsergebnissen und Abstimmungsbereitschaft sind zentral.
Gesucht wird die Objektplanung (Ingenieurbauwerke) für zwei Planungsabschnitte einer Fernwärmenetzerweiterung in Ludwigslust mit insgesamt ca. 3,65 km Fernwärmeleitung DN 250.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Für die Vergabe der auftragsgegenständlichen Planungsleistungen wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe des Verfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, bekunden die Bewerber ihr Interesse und weisen ihre Eignung nach. Die mit der Bekanntmachung festgelegten Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit werden anhand der dazu geforderten Nachweise durch den Auftraggeber geprüft. Per Auswahlverfahren wird eine begrenzte Anzahl Bewerber ermittelt und zur zweiten Stufe des Verfahrens, der Verhandlungsstufe, zugelassen. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Die ausgewählten Bewerber -nun Bieter genannt- werden im weiteren Verfahren zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes aufgefordert. Weiterhin werden sie aufgefordert, ihr Angebot dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber stellt ein Bewertungsgremium zusammen, welches die eingereichten Angebote und Präsentationen auf Grundlage der mit der Bekanntmachung mitgeteilten Zuschlagskriterien bewertet. Anschließend werden die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen und auf Verhandlungen sowie die finale Angebotsabgabe zu verzichten. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.“
3–8 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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3. Projekteinschätzung und Herangehensweise 35 %Qualität
3.1 Darstellung der Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen. Darstellung der Herangehensweise. Bewertete Aspekte: Darstellung der Grundsatzüberlegungen, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen, Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen, Auseinandersetzung mit Standort sowie erforderlichen Funktionalitäten, Herangehensweise an das vorliegende Projekt, Ansätze für die weitere Planung.
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1. Qualität des Projektteams 25 %Qualität
1.1 Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und ihren besonderen Kenntnissen. Darstellung über Projektorganigramm. (5 %) Bewertete Aspekte: Vollständige Vorstellung des Projektteams im Projektorganigramm, Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams, Besondere Kenntnisse des Projektteams in Bezug auf das konkrete Vorhaben, Erfahrungen und Fachkenntnisse, Vorstellung vergleichbarer persönlicher Referenzprojekte. 1.2 Kompetenz Projektleiter/in (Ingenieurbauwerke) (10 %) A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur (0-5 Pkte.) B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben (0-5 Pkte.) C) Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig. 1.3 Kompetenz Objektüberwachung. (10%) A) Darstellung der eigenen Projektstruktur (0-5 Pkte.) B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben (0-5 Pkte.) C) Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
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2. Darstellung der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine 20 %Qualität
2.1 Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten und Terminvorgaben des Auftraggebers. (10%) Bewertete Aspekte: Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers, Instrumente zur Sicherstellung, Maßnahmen zur stetigen Verbesserung der Prozesse auf Grund der Projekterfahrung des Büros, konkrete Projektbeispiele. 2.2 Welche Eigenschaft Ihres Planungsbüros sehen Sie als Alleinstellungsmerkmal? (Beschränkung auf ein Merkmal!) Was unterscheidet Ihr Büro von Wettbewerbern? (10%) Bewertete Aspekte: Wird das Alleinstellungsmerkmal als solches akzeptiert. Überzeugt das vorgestellte Alleinstellungsmerkmal. Ist das Alleinstellungsmerkmal projektrelevant.
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4. Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen) 20 %Kosten
Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze Günstigstes Angebot = 5 Punkte. Das günstigste Angebot x 1,28 = 0 Punkte; dazwischen lineare Interpolation.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
- Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf Beratende/r Ingenieur/in gefordert. . - Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. . - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB. - Eigenerklärung, dass zu keiner Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, in den §§ 123 und 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten. Soweit diese Erklärung nicht oder nur mit Einschränkungen abgegeben werden kann, ist darzustellen, welche der in den §§ 123, 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen und ob bereits Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen worden sind. Entsprechende Nachweise wird der Auftraggeber ggf. anfordern. . - Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen des Bewerbers Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft des Unternehmens auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686(jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) befindlichen Terrorlisten erscheint. . - Eigenerklärung, dass dem Unternehmen des Bewerbers das sich aus den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) ergebende Verbot der Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln an der Terrorbereitschaft verdächtige Personen oder Organisationen (Bereitstellungsverbot) bekannt ist. Dem Unternehmen des Bewerbers ist weiterhin bekannt, dass dies u. a. zur Folge hat, dass kein Arbeitsentgelt an einen Arbeitnehmer gezahlt werden darf, welcher auf einer der im Zusammenhang mit den vorgenannten Verordnungen bzw. dem Standpunkt des Rates stehenden Terrorlisten geführt wird. Eigenerklärung, dass sicher gestellt wird, dass die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen eingehalten werden. . - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt notwendig. . - Angaben zu einer Berufshaftpflichtversicherung Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 3 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 3-facher Maximierung. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. . - Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen: . Projektleiter/in Ingenieurbauwerke - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Ingenieurbauwerke oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI). . Bauleiter/in Ingenieurbauwerke - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI). . - Eigenerklärung, über das Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe. Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. . - Angaben zur eingesetzten CAD- und AVA-Software: Die Angaben zu CAD- und AVA-Software sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. . - Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Die dort aufgeführten Referenzangaben müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. . Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 1 wesentliches Referenzprojekt vorzustellen. Zu dem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Mindestkriterien: - Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "Planung Fernwärmerohrleitungsbauarbeiten" (mind. Leistungsphasen 5-8) Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2021 und dem Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
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EU-gefördertes Vorhaben
eu-funds
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB. R E C H T S M I T T E L B E L E H R U N G bei EU-weiter Vergabe: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichendes Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 10.017 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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