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Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die denkmalgerechte Gesamtsanierung der Kastanienbaum Grundschule Gipsstraße 23a in 10119 Berlin
Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin · Berlin · Berlin · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 01.09.2026, 10:00 Uhr (noch 9 Tage)
Beschreibung
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LP) 5 bis 8 gemäß § 55 HOAI ganz oder teilweise für die Anlagengruppen 1 bis 5 zu vergeben. Lph 5: Ausführungsplanung Lph 6: Vorbereitung der Vergabe Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation Der geschätzte Kostenrahmen (KG 100-700, inkl. UV und Rundung) beträgt brutto 9.882.785,00 Euro. Die Baukosten der Kostengruppe 400 betragen 1.764.972,00 Euro brutto und setzen sich gemäß der Kostenberechnung wie folgt zusammen: KG 410 574.104,00 € KG 420 143.303,00 € KG 430 112.490,00 € KG 440 729.699,00 € KG 450 205.376,00 € Das Gebäudeensemble steht unter Denkmalschutz. Die Maßnahmen sollen bei laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden. Im Rahmen der Gesamtsanierung wird der Sanitärstrang mitsamt der Änderung des Grundrisses komplett erneuert. Die Sanitärinstallation muss entsprechend der umgestalteten Sanitärbereiche erneuert und angepasst werden. Im Kellergeschoss soll ein Fettabscheider installiert werden. Die vorhandene Heizungsinstallation in den zu sanierenden Sanitärräumen wird demontiert und an die neuen Grundrisse angepasst. Für innenliegende WC-Vorräume, WC-Räume sowie innenliegende Putzmittelräume ist eine Abluftanlage vorgesehen. Die Gebäudehauptverteilung sowie die Etagenverteilungen und die Steigleitungen werden saniert bzw. erneuert. Für den Bau einer PV-Anlage sind Vorhaltungsmaßnahmen zu berücksichtigen. Der neu zu errichtende Aufzug wird elektrotechnisch angeschlossen. Es sind brandschutztechnische Einbauten bzw. Ummantelungen entsprechend der Brandschutzvorschriften vorgesehen. Detaillierte Informationen können der Projektbeschreibung bzw. dem Erläuterungsbericht der BPU entnommen werden. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 411.H F der Senatsverwaltu
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Fachplanungsleistungen der TGA für die Anlagengruppen 1 bis 5 gemäß HOAI.
- Besondere Herausforderung ist die Durchführung der Sanierung bei laufendem Schulbetrieb unter Berücksichtigung strenger Denkmalschutzauflagen.
- Der geschätzte Auftragswert für die Ingenieurleistungen beträgt ca. 265.219 Euro bei Baukosten der KG 400 von rund 1,76 Mio. Euro.
- Die Beauftragung erfolgt auf Basis des Vertragsmusters IV 411.H F der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.
- Bieter sollten ihre Referenzen für vergleichbare Schulbauprojekte im Bestand und unter Denkmalschutz präzise aufbereiten.
Gegenstand ist die Vergabe von Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Lph 5-8 HOAI) für die denkmalgerechte Sanierung der Kastanienbaum Grundschule in Berlin.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar 33 %Kosten
Honorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
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Herangehensweise 25 %Qualität
Darstellung der Herangehensweise unter der Berücksichtigung der besonderen Anforderungen bspw. Anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabestellung.
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Personal 20 %Qualität
Personalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter, Bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern.
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Kosten, Termine, Qualitäten 15 %Qualität
Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten, sowie Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentationen.
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Präsentation 5 %Qualität
Gesamteindruck der Präsentation
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Stundensätze 2 %Kosten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein mit den erforderlichen Deckungssummen nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV 6 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) in Höhe von mindestens 150.000 EUR (netto)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 7 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 55 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 7 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 5-8 für die Anlagengruppen 1 bis 5 erfüllt worden sein. f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung handeln. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 30 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a-f erfüllt sind. 4.1 (5 Pkt) – Die Baukosten der Kostengruppe 400 (brutto) nach DIN 276 betragen mindestens 1 Mio. EUR. 4.2 (5 Pkt) – Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude. 4.3 (4 Pkt) – Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um einen Bildungsbau oder vergleichbar. 4.4 (4 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. 4.5 (6 Pkt) – Es beinhaltet die Herstellung von Barrierefreiheit, inkl. Aufzugsanlage und barrierefreie Sanitäranlagen. 4.6 (6 Pkt) – Der/die Hauptbearbeiter/in ELT oder HLS, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in ELT oder HLS am Referenzprojekt tätig. Es dürfen max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig. Zu benennen sind zwei Projektmitarbeiter/innen: Eine/r für den Fachbereich ELT und eine/r für den Fachbereich HLS. Insgesamt können 26 Punkte erreicht werden: 3.1 Der/Die Mitarbeiter/in ELT verfügt über: 3.1.1 (5 Pkt*) – 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich technische Gebäudeausrüstung im Fachbereich nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.1.2 (4 Pkt) – zwei realisierte Referenzprojekte im Bereich Gebäudesanierung/-umbau mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 1,5 Mio. € 3.1.3 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren 3.2 Der/Die Mitarbeiter/in HLS verfügt über: 3.2.1 (5 Pkt*) – 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich technische Gebäudeausrüstung im Fachbereich HLS (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.2.2 (4 Pkt) – zwei realisierte Referenzprojekte im Bereich Gebäudesanierung/-umbau mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 1,5 Mio. € 3.2.3 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren 3.3 (4 Pkt) – Die beiden Projektmitarbeiter/innen verfügen insgesamt über Planungs- und Baustellenerfahrung (Bauleitung). [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/60 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 5 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 8 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure für technische Ausrüstung nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure für technische Ausrüstung nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure für technische Ausrüstung sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.556 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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