Bietergemeinschaft
organisiert als Arbeitsgemeinschaften bzw. Gesellschaften bürgerlichen Rechts
AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts · Berlin · Berlin · Zusammenschluss öffentlicher Auftraggeber
Angebote bis 08.09.2026, 10:00 Uhr (noch 29 Tage)
Die "AOK-Gemeinschaft", bestehend aus den elf selbstständigen AOKs (Körperschaften des öffentlichen Rechts), ihren IT-Dienstleistern (organisiert als Arbeitsgemeinschaften bzw. Gesellschaften bürgerlichen Rechts), der AOK Systems GmbH und der AOK-Bundesverband eGbR, plant die Einführung eines neuen sog. AOK HR-IT-Masters auf Basis von SAP HCM für S/4HANA (H4S4) und SAP SuccessFactors Employee Central mit SAP SuccessFactors Time Tracking sowie SAP BW/4HANA und SAP Build (das "Gesamtprojekt"). Die bisher von den einzelnen AOKs selbstständig gesteuerten technischen Personalprozesse - teils mit eigenen Personalabteilungen, teils zentral oder an verschiedenen Standorten in Deutschland organisiert - sollen im Rahmen des Projekts vereinheitlicht, stärker zentralisiert und größtenteils in die Cloud verlagert werden. Zur Umsetzung des Gesamtprojekts benötigen die Auftraggeberinnen Unterstützung durch externe Dienstleister, insbesondere in Gestalt von Beratungsleistungen im weitesten Sinne. Diese Leistungen sind in mehrere Lose aufgeteilt, die getrennt voneinander in separaten Vergabeverfahren beauftragt werden. Gegenstand der hiesigen Ausschreibung von Los 2 ist die vollständige Konzeption und Umsetzung des gesamten ETL-Prozesses (Extract, Transform, Load) für die Datenmigration aus den 13 bestehenden lokalen SAP ECC HCM Systemen nach SAP SuccessFactors Employee Central sowie nach H4S4. Die beauftragte Leistung umfasst insbesondere die fehlerfreie Datenmigration aller relevanten Daten in den neuen AOK HR-IT-Master anhand eines erprobten, toolgestützten Vorgehensmodell, das u.a. ein klares Konzept für die ETL-Aktivitäten inklusive Datenbereinigungsaktivitäten durch die Auftraggeberinnen beinhaltet sowie die entsprechende Dokumentation bis spätestens zum Ende der Extended Maintenance der SAP für SAP ECC HCM (aktuell 31.12.2030). Das Vorhaben ist ein zentraler Baustein der digitalen HR-Transformation der AOK-Gemeinschaft. Der Auftragnehmer des Loses 2 wird eine Schlüsselrolle f
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Branche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht wird ein Dienstleister für die Konzeption und Umsetzung eines ETL-Prozesses zur Datenmigration aus 13 lokalen SAP ECC HCM Systemen nach SAP SuccessFactors Employee Central und H4S4.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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4–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Bewertung der Qualität der Angebote erfolgt anhand der in der "Bewertungsmatrix Angebote" (Anlage B8 der Vergabeunterlagen) genannten Kriterien und Bewertungsmaßstäbe.
Maßgeblich für die Bewertung der Angebotspreise sind die in der "Bewertungsmatrix Angebote" (Anlage B8 der Vergabeunterlagen) genannten Wertungspreise, Gewichtungen und Punkte.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberinnen ist nach Abgabe des Angebotes/Teilnahmeantrags ein aktueller Handelsregisterauszug des Niederlassungsstaats des Bieters/Bewerbers/der Mitglieder der Bietergemeinschaft/Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Unternehmen mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen.
(1) Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrags, dass er den Auftraggeberinnen bei Abschluss des EVB-IT Erstellungsvertrages und auch nach Zuschlagserteilung auf Aufforderung, höchstens jedoch einmal je Kalenderjahr, nachweist, dass er über eine in Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz bis zur Verjährung aller Mängelansprüche aus diesem Vertrag auf eigene Kosten aufrechterhalten. Die Versicherung muss bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden (insbesondere aufgrund von Betriebsunterbrechungen bei den Auftraggeberinnen und inklusive Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften beruhen) mindestens EUR 3 Mio. (drei Millionen Euro) pro Schadensereignis und Kalenderjahr abdecken. (2) Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigung ist den Auftraggeberinnen erst bei Abschluss des Vertrages von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
(1) Der Bewerber hat seinen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre erwirtschafteten spezifischen Jahresumsatzes in dem vom Auftrag abgedeckten Tätigkeitsbereich der Datenmigration nach SAP SuccessFactors Employee Central und SAP H4S4 anzugeben. (2) Der diesbezügliche Mindestjahresumsatz muss im Durchschnitt über die drei letzten Geschäftsjahre eine Höhe von 750.000,00 Euro netto erreicht haben. Wird dieser Umsatz nicht erzielt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. (3) Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen ihren jeweiligen Jahresumsatz einzeln ausweisen und als Bewerbergemeinschaft gemeinsam die Anforderung an den Mindestjahresumsatz erfüllen.
(A) Technische Ausrüstung des Unternehmens: Der Bewerber hat zu bestätigen, dass er über ein geeignetes Migrationstool zur Ausführung des Projektauftrags verfügt. (1) Mindestanforderung: Ein Migrationstool ist geeignet, wenn es die folgenden Funktionen erfüllt: a) wiederholbare Test-/Probe-/Produktivmigrationen, b) vollständige Protokollierung des Vorgangs, c) Mapping und Transformation der Daten, d) fachliche/technische Validierung der Daten, e) Fehlerbehandlung mit Wiederanlauf, f) DSGVO-/Sicherheitskonformität. Wird diese Mindestanforderung nicht erfüllt, so führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. (2) Die Mindestanforderungen an die technische Ausrüstung müssen im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. (B) Personelle Ausstattung des Unternehmens: Der Bewerber hat jeweils für die Jahre 2024, 2025 (Stichtag jeweils 31.12.) und 2026 (Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) die Anzahl der ihm zur Verfügung stehenden Fachkräfte mit Erfahrungen in der Migration in SAP SuccessFactors- und H4S4-Lösungen anzugeben. (1) Mindestanforderung: Dabei muss der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über mindestens 15 Fachkräfte mit Erfahrungen in der Migration in SAP SuccessFactors- und H4S4-Lösungen verfügen. Die Erfahrung ergibt sich durch die Mitarbeit in einem Migrationsprojekt nach SAP SuccessFactors Employee Central oder SAP H4S4 und / oder durch die Leitung eines Migrationsprojekts nach SAP SuccessFactors Employee Central oder SAP H4S4. Wird diese Mindestanforderung nicht erfüllt, so führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. (2) Hinweis: Die Mindestanforderungen an die technische Ausrüstung müssen im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. (3) Neben der Prüfung, ob die eben genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, wird die Anzahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags im Unternehmen des Bewerbers vorhandenen Fachkräfte mit Erfahrungen in der Migration in SAP SuccessFactors- und H4S4-Lösungen gemäß den Angaben in der "Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb" (Anlage A11 der Vergabeunterlagen, dort Teil B) bewertet, um die Bieter auszuwählen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, sofern Teilnahmeanträge von mehr als vier geeigneten Unternehmen vorliegen.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV sind durch die Bieter prüffähige Referenzen über Leistungen, die innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erbracht wurden und die nach Art, Inhalt und Umfang mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, vorzulegen. Vergleichbar mit dem Auftragsgegenstand sind Referenzprojekte, die inhaltlich und technisch die nachfolgenden Themengebiete abdecken. (1) Mindestanforderungen: Es ist jeweils mindestens eine Referenz aus den folgenden Themengebieten vorzulegen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen: (a) Themengebiet 1: Datenmigration von SAP ECC HCM nach SAP SuccessFactors Employee Central sowie SAP H4S4 unter Verwendung eines Migrationstools für mindestens 2.500 Personalfälle, (b) Themengebiet 2: Implementierung SAP SuccessFactors Employee Central. (2) Es ist anzugeben, ob der Referenzauftraggeber im Bereich des Öffentlichen Dienstes tätig ist. (3) Im Rahmen der Bewertung der Referenzen, um die Bieter auszuwählen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, sofern Teilnahmeanträge von mehr als vier geeigneten Unternehmen vorliegen, können zusätzliche Punkte erzielt werden, wenn (a) zusätzliche (also über die unter Ziff. 1 geforderte Mindestzahl hinausgehende) Referenzen vorgelegt werden, die eines der oben genannten Themengebiete 1 bis 2 abdecken. (b) Darüber hinaus können je nach Höhe der migrierten Personalfälle bei den Referenzprojekten zusätzliche Punkte erzielt werden. Zusätzliche Punkte können ferner erzielt werden, wenn für die oben genannten Themengebiete 1 bis 2 Referenzen vorgelegt werden, die ein Projekt im Öffentlichen Dienst umfassen. Dies gilt für alle Referenzen, also auch diejenigen Referenzen mit denen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden. (c) Hinsichtlich der einzelnen Kriterien, anhand derer die Referenzen bewertet werden, sowie der im einzelnen erzielbaren Punkte wird auf die "Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb" (Anlage A11 der Vergabeunterlagen) verwiesen. (4) Weitere Hinweise: Für jede eingereichte Referenz ist das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt (Anlage A10 Referenzen) zwingend vollständig auszufüllen. Fehlende Angaben können zur Nichtberücksichtigung der jeweiligen Referenz, zum Nichtvorliegen der Eignung und letztlich zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojektes vom Bewerber erbrachten Leistungen sind ausführlich zu beschreiben und - sofern der Auftraggeber oder Dritte an der Referenzleistung mitgewirkt haben - auch gegenüber vom jeweiligen Auftraggeber oder Dritten erbrachten Leistungen klar abzugrenzen. Erforderlich ist, dass die jeweilige Leistung im Referenzprojekt und den einzelnen Themengebieten hauptverantwortlich und in wesentlichen Teilen selbst erbracht wurde. Eine Referenz kann nur durch ein eignungsverleihendes Unternehmen erbracht werden, wenn dieses im Auftragsfall die Leistung erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV). Die Auftraggeberinnen behalten sich vor, die Referenzen zu überprüfen. Es ist daher eine Organisationseinheit des Referenzauftraggebers anzugeben, über die ein auskunftsfähiger Ansprechpartner ermittelt werden kann. Referenzen, die in der Weise anonymisiert sind, dass sie für die Auftraggeberinnen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nicht überprüfbar sind, werden nicht berücksichtigt! (5) Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft können die Referenzen gemeinsam erbracht werden. Dazu ist das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt (Anlage A10 Referenzen) für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert auszufüllen und jeweils auf den Leistungsteil zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft übernommen hat.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..." § 135 GWB Unwirksamkeit. "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat..." § 160 GWB Einleitung, Antrag. "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer. "(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
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