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FOR_Erweiterung und Sanierung Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried
Landeshauptstadt München, Baureferat · München · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 16.09.2026, 11:00 Uhr (noch 37 Tage)
Beschreibung
Objektplanung LP 6-9 gem. Par.34 HOAI Das Gerätehaus der FFW Abt. Forstenried wurde in den 1970er Jahren erbaut. Zum Errichtungszeitpunkt war das von der Abteilung abgedeckte Gebiet weniger dicht besiedelt als heute und es das Aufgabenspektrum einer FFW wurde im Laufe der Zeit erheblich erweitert. Um die höhere Bevölkerungsdichte sowie den erweiterten Aufgabenbereich einsatztaktisch bewältigen und die Hilfsfristen einhalten zu können, werden zusätzliche Fahrzeuge sowie mehr Personal benötigt. Hierfür soll das Gerätehaus um eine Fahrzeuggasse sowie größere Schulungs- und Aufenthaltsflächen erweitert werden. Das Gerätehaus der FFW-Forstenried ist ein längs orientierter Satteldachbaukörper der giebelständig an der Forstenrieder Allee 177 liegt. Das Gebäude befindet sich in einem denkmalgeschützten Ensemble. Die Planung sieht eine östliche Erweiterung für einen vierten Stellplatz vor. Das Gebäude wird hierfür um ca. 6,50m verlängert. Östlich vorgelagert ist eine zweiläufige Außentreppe vorgesehen und dient zukünftig als zweiter baulicher Rettungsweg. Nördliche Anbauten sowie das bisherige Lagergebäude werden abgerissen und durch einen Neubau und Anbau ersetzt. Der Grundriss des dann erweiterten Gebäudes wird an die aktuellen Bedürfnisse angepasst und neu organisiert. Dies beinhaltet auch die Anpassung des Brandschutzes. Der Bestand wird minimal-invasiv saniert und das gesamte Gebäude den Klimaschutz Forderungen der Landeshauptstadt München angepasst (u.a. Dämmung Fassade, neue Heizung, neue Fenster und Türen). Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb umgesetzt. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits erarbeitet und die Machbarkeit mit dem Nutzer abgestimmt. Für die Realisierung der Erweiterung ist ein Teil des Nachbargrundstücks notwendig, was bereits geregelt ist. Auf dem Grundstück müssen für die Maßnahme Bäume gefällt und Ersatzpflanzungen geleistet werden. Die Ersatzpflanzungen können auf dem Nachbargrundstück realisiert werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Objektplanung (LP 6-9 HOAI) für die Erweiterung und Sanierung des Feuerwehrgerätehauses Forstenried.
- Die Maßnahme beinhaltet den Anbau einer Fahrzeuggasse, die Sanierung des Bestandsgebäudes und die Anpassung an Klimaschutzanforderungen.
- Besonderheiten sind die Umsetzung im laufenden Betrieb und die Lage in einem denkmalgeschützten Ensemble.
- Die Planung muss die Notwendigkeit zusätzlicher Fahrzeuge und Personal sowie die Einhaltung von Hilfsfristen berücksichtigen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung (Leistungsphasen 6-9 nach HOAI) für die Erweiterung und Sanierung des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 60 %Qualität
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
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Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 40 %Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2019 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: - Leistungsphasen 6-8 im oben genannten Referenzzeitraum erbracht - Mind. Honorarzone III nach HOAI - Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 > 1,5 Mio € -- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 1Referenz, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 37 Tage
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 16.09.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.261 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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