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Freianlagenplanung Grünes Band, TU Dresden
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
Vergabe-Ergebnis
Schieferdecker Landschaftsarchitektur
Auftragnehmer
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Planung der Freianlagen für das 'Grüne Band' der TU Dresden Südcampus gemäß Bebauungsplan 393.
- Leistungsumfang umfasst Objektplanung Freianlagen nach HOAI §38 ff., Leistungsphasen 2-9, Honorarzone IV.
- Besondere Anforderungen an Regenwassermanagement, Baugrund und Topografie sind zu berücksichtigen.
- Erforderlich sind Abstimmungen mit der Landeshauptstadt Dresden und den Beteiligten des Bebauungsplans Südpark.
- Der geschätzte Auftragswert beträgt 474.747,89 EUR.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt für die Liegenschaft Südcampus der Technischen Universität Dresden die Umsetzung des Bebauungsplanes 393 der Landeshauptstadt Dresden. Die Planungsaufgabe besteht darin die Festsetzungen des Bebauungsplanes 393 freiraumplanerisch in der Gestaltung des "Grünen Bandes" umzusetzen. Dabei spielen auch die Anschlussbereiche sowie die damit einhergehenden Freiraumplanungen eine entscheidende Rolle. In der zukünftigen Grünverbindung sind Bestandsflächen und Neuplanungen optimal miteinander zu verbinden und in gestalterischen und funktionalen Einklang zu bringen. Der Erhalt von Großgrün und natürlich gewachsenen Freiflächen und Grünbereichen, die Einordnung von neuen ökologisch sinnvollen Grün- und Freiflächen einschließlich Pflanz- und Gehölzflächen in natürlicher Grünvernetzung mit dem Südpark stellen dabei eine große Herausforderung dar. Es sind Freiflächenplanungen mit Bauwerksbezug erforderlich und dies unter teilweise schwierigen topografischen Verhältnissen (starke Gefällneigung von Ost nach West und auch von Süd nach Nord), welche bereichsweise ingenieurtechnologische Fachkenntnisse erfordern im Umgang mit anfallendem Regenwasser sowie vorhandenem Schichtenwasser, schwierigen Baugrundverhältnissen durch Aufschüttungen/ Trümmerschutt und natürlich gewachsenem Lehmboden aus ehemaligen Lehmgruben. Die dem B-Plan zu Grunde gelegten Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierungen sind fachgerecht umzusetzen und die Vorgaben aus einem Klimagutachten müssen darüber hinaus ebenfalls Beachtung finden. Durch die parallel laufende Umsetzung des Bebauungsplan Südpark sind Abstimmungen mit den dort an der Planung fachlich Beteiligten sowie der Landeshauptstadt Dresden erforderlich. Vor allem hinsichtlich des Regenwassermanagements, der Niederschlagsversickerung sowie der Ableitung des Oberflächenwassers zum Schutz der neu entstehenden Bebauung. Dies erfordert ein hohes Maß an
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Korrektur der Bekanntmachung
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4 von 4 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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A2 60 %Qualität
Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
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A1 20 %Qualität
Projektorganisation/Personaleinsatz
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Preis 20 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung oev
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 159 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Schieferdecker LandschaftsarchitekturZuschlagswert 474.748 €1 Veröffentlichung
- 08.09.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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