TBW Nürnberg-Ingolstadt
KI Die Ausschreibung betrifft die Tunnelbewetterung für die Schienenerneuerung der Strecke Ingolstadt Nord - Nürnberg Reichwald.
MV Mannheimer Verkehr GmbH — Stadt Mannheim, Stadtraumservice — Stadt Mannheim, Stadtentwässerung
Lot-Detail aus Schwester-Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (gleiche procedure_id).
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Das Los 1 umfasst die gesamten Bauoberleitungsarbeiten für die Gewerke Tief-, Gleis- und Straßenbau gemäß HOAI 2021, § 47, Lph 8 sowie Projektsteuerungsleistungen und ergänzende Leistungen für den Neubau der Stadtbahnstrecke im Glückstein-Quartier inkl. den Neubau von 4 Haltestellen sowie die Platzgestaltung an der Haltestelle Hauptbahnhof Süd. Auftraggeber für den Anteil MV (Neubau der Stadtbahnstrecke im Glücksteinquartier und Neubau von 4 Haltestellen) ist die MV Mannheimer Verkehr GmbH. Auftraggeber für den Anteil Stadt (Platzgestaltung an der Haltestelle Hauptbahnhof Süd) ist die Stadt Mannheim, Stadtraumservice Mannheim. Auftraggeber für die optionale Leistung BOL Stadtentwässerung ist die Stadt Mannheim, Stadtentwässerung. — Das Los 2 umfasst die gesamte örtliche Bauüberwachung nach HOAI 2021 gemäß Anlage 13, besondere Leistungen der Leistungsphase 8, Punkt örtliche Bauüberwachung sowie zusätzliche Leistungen für den Neubau der Stadtbahnstrecke im Glückstein-Quartier inkl. den Neubau von 4 Haltestellen. Für die Hauptleistungen ist der Auftraggeber ist die MV Mannheimer Verkehr GmbH. Für die Optionale Leistungen ist der Auftraggeber die Stadt Mannheim, Stadtentwässerung. — Das Los 3 umfasst die gesamten SiGeKo-Leistungen (Übernahme der Leistungen eines Koordinators nach § 3 der BaustellV unter Anwendung des § 4 "Allgemeine Grundsätze" des Arbeitsschutzes) für den Neubau der Stadtbahnstrecke im Glückstein-Quartier inkl. den Neubau von 4 Haltestellen sowie die Platzgestaltung an der Haltestelle Hauptbahnhof Süd. Auftraggeber für den Anteil MV (Neubau der Stadtbahnstrecke im Glücksteinquartier und Neubau von 4 Haltestellen) ist die MV Mannheimer Verkehr GmbH. Auftraggeber für den Anteil Stadt (Platzgestaltung an der Haltestelle Hauptbahnhof Süd) ist die Stadt Mannheim, Stadtraumservice Mannheim.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Aufgrund einer Vielzahl von Bieterfragen, wurde die Angebotsabgabefrist auf den 20.08.2026 verlängert.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
3 von 9 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (33 %)
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/dbc488dc-0fbb-4889-bff5-a1f539c435c9/awardcriteria Die Qualitätskriterien werden wie folgt aufgeteilt: 10% Vertreter 5% Team-Mitarbeiter 5% Reaktionszeit 10% Herangehensweise an die Projektaufgabe 10% Kritischer Pfad
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Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 43 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
KI Die Ausschreibung betrifft die Tunnelbewetterung für die Schienenerneuerung der Strecke Ingolstadt Nord - Nürnberg Reichwald.
KI Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH sucht Dienstleistungen für Bauüberwachung (BÜ), Bauoberleitung (BOL) und Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für das Projekt V261 am Betriebshof Ludwigshafen.
KI Gesucht wird eine Bauüberwachung für eine Fahrleitungsanlage im Rahmen einer Gleisverbindungsmaßnahme in Ludwigshafen.
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