Transport von Verstorbenen innerhalb bzw. zwischen den Standorten der Klinikum Chemnitz gGmbH
KI Gesucht wird ein Unternehmen für den Transport von Verstorbenen innerhalb und zwischen den Standorten der Klinikum Chemnitz gGmbH.
Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik · Mainz · Rheinland-Pfalz · Landesbehörde
Angebote bis 10.11.2026, 12:00 Uhr (noch 16 Tage)
Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz — Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz
Branche: Sonstiges
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft Bestatter-Dienstleistungen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz mit einem geschätzten Wert von 25.000 EUR.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Dieses Verfahren ist in 27 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Auftragswerten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): darf nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebotes sein
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen an-sässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere gleich geeignete Weise.
Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Mona-te sein.
Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister, noch in einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stel-le des Landes, in dem sie ansässig sind (soweit erforderlich), oder
einen anderen geeigneten Nachweis (z. B. bereinigter Steuerbescheid) vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt.
Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Gesamtdeckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR, die alle mit der Vertragserfüllung in Zusammenhang stehenden möglichen Schäden und Risiken (Sach-, Personen- und Umweltschäden) abdeckt
Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): darf nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebotes sein
Fahrzeuge entsprechenden Anforderungen des § 6 der LVO zur Durchführung des Bestattungsgesetzes (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung, dass die im Rahmen der Leistungserbringung eingesetzten Fahrzeuge (vgl. Nr. 5.2 "V02 Leistungsbeschreibung") den Anforderungen des § 6 der LVO zur Durchführung des Bestattungsgesetzes (Rheinland-Pfalz - BestattGDV RP | Landes-norm Rheinland-Pfalz | Gesamtausgabe | Landesverordnung zur Durchführung des Bestattungsgesetzes vom 20. Juni 1983 | gültig ab: 01.10.2001)
sowie der DIN 75081 (Anforderungen an Bestattungskraftfahrzeuge "BKW")
entsprechen.
Fahrzeuge sowie die Ausrüstung und Sicherungsmittel entsprechen den einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften, der Unfallkassen und der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung, dass jedes Fahrzeug sowie die Ausrüstung und Sicherungsmittel den ein-schlägigen Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften, der Unfall-kassen und der Deutsche Gesetzliche Un-fallversicherung (DGUV, Vorschrift 71, DGUV-Regelwerk | Unfallkasse Rheinland-Pfalz) entsprechen.
ggf. Nachweis Nutzungsrecht für Fahrzeuge (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Sofern der Auftragnehmer nicht Eigentümer der Fahrzeuge ist, hat er sein Nutzungsrecht gemäß § 9 "V03 Besondere Vertragsbedingungen" nachzuweisen (z.B. Leasing- oder Mietvertrag).
Auszug aus dem Bundeszentralregister als Nachweis persönlicher Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Auszug aus dem Bundeszentralregister i.S.d. §§ 30 ff. BZRG
(Führungszeugnis der Belegart "0") für den Firmeninhaber und den Geschäftsführer.
Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebots nicht älter als 6 Wochen sein.
fachliche Qualifikation und Geeignetheit des Personals (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Die fachliche Qualifikation und Geeignetheit des Personals wird gemäß § 20 "V03 Besondere Vertragsbedingungen" von jedem eingesetzten Mitarbeiter mindestens durch eine der folgenden Anforderungen/Voraussetzungen, erfüllt:
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Das Vergabeverfahren wird auf Antrag in einem Nachprüfungsverfahren nach §§ 155 ff. GWB durch die zuständige Vergabekammer überprüft. Die Verfahrensregeln der §§ 160 ff GWB über Form und Fristen sind für die Antragstellung zu beachten. Etwaige Verfahrensrügen nach § 160 Abs. 3 GWB sind ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Die Vergabestelle bittet darum, entsprechende Verfahrensrügen über die Kommunikationsplattform des VMP-RLP zu senden. Auf die Rügepflichten und Präklusionsfristen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, insbesondere auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB, wird ausdrücklich hingewiesen. Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit * der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber Angebots- und Bewerbungs-bedingungen zur Ausschreibung von Bestatter-Dienstleistungen für das PP Koblenz (2026) für die Polizei des Landes Rheinland-Pfalz Version: 1.0 Geschäftszeichen: 0070-ZB1-2026-od 19 nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, * Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, * Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, * mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB nur innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer fristgemäßen Rüge im Sinne des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB nicht abgeholfen hat, zulässig. Zuständige Vergabekammer ist die Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Stiftsstraße 9 55116 Mainz Telefon: + 49 (0) 6131 / 165240 E-Mail: vergabekammer.rlp@mwtek.rlp.de.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Basierend auf 44 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
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KI Die Ausschreibung betrifft die Herstellung von Gräbern auf fünf städtischen Friedhöfen und in einem Bestattungswald.
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