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Anfertigung und Lieferung von drei ferngesteuerten Geräteträgern mit Anbaugeräten für das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oberrhein
Vergabe-Ergebnis
Firma Knoblauch GmbH
Auftragnehmer
Beschreibung
Die funkgesteuerten Geräteträger mit ihren Anbaugeräten sollen für Streckenunterhaltungsarbeiten in den Außenbezirken Breisach, Karlsruhe und Speyer des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Oberrhein eingesetzt werden. Die Arbeiten erstrecken sich entlang des Rheins zwischen Basel und Mannheim. Durch die Beschaffung von ferngesteuerten Geräteträgern (Raupe), soll der Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten verbessert und deren Belastungen verringert werden und die Effizienz im Regiebetrieb verbessert werden.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Kosten nach Wichtigkeit
- Preis/Kosten 50 % - Technische Ausführung 40 % - Inspektion/Wartung Servic 5 % - Lieferung-/Einweisung-/Abnahme 5 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Informationen über die Überprüfungsfristen: Einlegung von Rechtsbehelfen. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen. Bewerber /Bieter, deren Bewerbungen /Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens oder vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 GWB informiert. Ein Bewerber /Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), [...], mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich. Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung oev
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 28 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Firma Knoblauch GmbHZuschlagswert 322.544 €1 Veröffentlichung
- 14.10.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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