Referenzen
Der Generalübernehmer soll sämtliche für die Realisierung des Vorhabens erforderlichen Leistungen der Kostengruppen 200 bis 600 ein-schließlich der Montageplanung sowie der erforderlichen Planfortschreibung übernehmen.
Rems-Murr-Kreis-Immobilien-Management GmbH · Waiblingen · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen (regional)
Angebote bis 16.11.2026, 12:00 Uhr (noch 27 Tage)
Das Kinderhaus soll mehrere Kindertagesstätten mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten in 11 Gruppenräumen aufnehmen. Die Erweiterung der Fröbelschule umfasst 10 zusätzliche Klassen- und Fachräume sowie weitere schulische Nutzungen einschließlich einer Mensa. Die Außen- und Freianlagen sind Bestandteil des Vorhabens und vom künftigen Auftragnehmer auf Grundlage der bereits existenten Freianlagenplanung fortzuplanen und mitzuerrichten. Vorgesehen sind insbesondere Außenbereiche für die Kindertagesstätten, schulische Außenbereiche, gemeinschaftlich nutzbare Grünflächen sowie Spiel-, Bewegungs- und Aufenthaltsbereiche. Bei der Planung und Ausführung sind die besonderen Anforderungen des Standorts, die Nachbarschaft, der laufende Schulbetrieb sowie die Anforderungen der künftigen Nutzer zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere auch die Anforderungen an eine Sonderschule sowie die barrierefreie Erschließung der Freiflächen. Nach derzeitigem Planungsstand ist ein zweigeschossiges Gebäude vorgesehen, das teilweise unterkellert und im Übrigen auf Baupfählen gegründet werden soll. Aufgrund der Baugrundverhältnisse, insbesondere des hohen Grundwasserstands, kommt der Gründung des Vorhabens besondere Bedeutung zu. Die Gründungsarbeiten sollen nicht vorab separat vergeben werden, sondern Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen sein. Hierdurch sollen zusätzliche Schnittstellen vermieden und den Bietern technische sowie wirtschaftliche Optimierungsmöglichkeiten eröffnet werden. Nach der derzeit vorliegenden Kostenberechnung belaufen sich die Kosten der Kostengruppen 200 bis 600 auf rund EUR 19,4 Mio. netto. Das Vorhaben soll zu einem erheblichen Teil über Fördermittel finanziert werden. Das Nachhaltigkeitskonzept des Landkreises (Anlage 2 zu diesem Bewerbermemorandum) ist sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung der Baumaßnahme verbindlich zu beachten und einzuhalten. Für die Realisierung des Vorhabens ist die Durchführung eines europaweiten Verhandl
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die schlüsselfertige Errichtung eines Neubaus (Bildungscampus Rainbrunnen) mit Kinderhaus und Schulgebäuden in Schorndorf.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle
Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 10,0 Mio.
Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% der Bruttoauftragssumme stellen wird.
Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und "Schlüsselfertiger Bau". Es gilt folgende Mindestanforderung: Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre muss mindestens EUR 20 Mio. netto betragen. Hinweis der Vergabestelle: Der geforderte Mindestumsatz ist von Bewerbergemeinschaften in Summe nachzuweisen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nach-weisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt wer-den kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 24 ff.) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Neben der Mindestreferenz nach Ziffer 4.2.2 im Bereich "Schlüsselfertige Realisierung" sowie im Bereich "Generalplanungsleistungen" werden im Rahmen der Auswahlentscheidung noch bis zu zwei weitere Referenzen im Bereich "Schlüsselfertige Realisierung" (sog. Auswahlreferenzen) bewertet. Diese müssen jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau in Holz-, Holzhybrid-, Holzmodul-, Holzskelettbauweise mit einem Investitionsvolumen (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 8 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2021) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist stattgefunden haben. Hinweis der Vergabestelle: Die Auswahlreferenzen sind keine Mindestreferenz, die bei Nichtvorlage mit dem Teilnahmeantrag zum Verfahrensausschluss führt. Sie können jedoch im Rahmen der Auswahlentscheidung bei Vorlage zugunsten des Bewerbers berücksichtigt werden. Die Auswahlreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Je Bewerber werden lediglich die drei als priorisiert gekennzeichneten Referenzen für den Bereich "Schlüsselfertige Realisierung" (eine Mindestreferenz sowie bis zu zwei Auswahlreferenzen) sowie eine als priorisiert gegenzeichnete Referenz "Generalplanungsleistungen" (Mindestreferenz) herangezogen. Insgesamt werden also maximal vier Referenzen bewertet. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei den Referenzen maßgeblich: Mindestreferenz und Auswahlreferenzen "Schlüsselfertige Realisierung" - Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Realisierung eines Hochbaus, aber kein Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäude 0 Punkte Realisierung eines eingeschossigen Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäudes: 2 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäudes: 3 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäudes mit besonderen nutzungsspezifischen Anforderungen, im Bereich Sonderpädagogik, Inklusion, Ganztagsbetreuung oder Mensa: 4 Punkte - Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: EUR 8 Mio. bis EUR 10 Mio.: 0 Punkte > EUR 10 Mio. bis EUR 12 Mio.: 1 Punkt > EUR 12 Mio. bis EUR 15 Mio.: 2 Punkte > EUR 15 Mio.: 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 1. Januar 2022: 0 Punkte zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 31. Dezember 2022: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2023 und dem 31. Dezember 2024: 2 Punkte ab dem 1. Januar 2025: 3 Punkte Mindestreferenz "Generalplanungsleistungen" - Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Realisierung eines Hochbaus, aber kein Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäude 0 Punkte Realisierung eines eingeschossigen Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäudes: 2 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäudes: 3 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Bildungs-, Betreuungs- oder Schulgebäudes mit besonderen nutzungsspezifischen Anforderungen, im Bereich Sonderpädagogik, Inklusion, Ganztagsbetreuung oder Mensa: 4 Punkte - Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: EUR 8 Mio. bis EUR 10 Mio.: 0 Punkte > EUR 10 Mio. bis EUR 12 Mio.: 1 Punkt > EUR 12 Mio. bis EUR 15 Mio.: 2 Punkte > EUR 15 Mio.: 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 1. Januar 2022: 0 Punkte zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 31. Dezember 2022: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2023 und dem 31. Dezember 2024: 2 Punkte ab dem 1. Januar 2025: 3 Punkte Im Rahmen der Auswahlentscheidung können maximal 40 Punkte (max. 10 Punkte je Mindestreferenz bzw. Auswahlreferenz) erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Angabe von mindestens einer Referenz über die Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau in Holz-, Holzhybrid-, Holzmodul-, Holzskelettbauweise mit einem Investitionsvolumen (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 8 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2021) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist stattgefunden haben. Hinweis: Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Angabe mindestens einer Referenz über erbrachte Generalplanungsleistungen für einen Hochbau in Holz-, Holzhybrid-, Holzmodul-, Holzskelettbauweise in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI), Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 6 und 8 (§ 55 HOAI) sowie Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) in den Leistungsphasen 5 - 8 (für Tragwerksplanung nur bis Leistungsphase 6) mit einem Investitionsvolumen (KG 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 8 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2021) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist stattgefunden haben. Hinweis: Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Für jede Referenz sind unter Verwendung der nachfolgenden Formblätter (als Anlagen B bis E) folgende Angaben einzureichen: - Bezeichnung Referenzprojekt, - Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, - Kurze Beschreibung, - Angaben über erbrachte Leistungen, - Gesamtprojektvolumen, - Angaben zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Leistung, - ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern Die Vorlage von mehr als drei Referenzen für "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau in Holz-, Holzhybrid-, Holzmodul-, Holzskelettbauweise" sowie mehr als einer Referenz für "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau in Holz-, Holzhybrid-, Holzmodul-, Holzskelettbauweise" ist nicht gewünscht.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
Der Generalübernehmer soll sämtliche für die Realisierung des Vorhabens erforderlichen Leistungen der Kostengruppen 200 bis 600 ein-schließlich der Montageplanung sowie der erforderlichen Planfortschreibung übernehmen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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