Rahmenvertrag zur Erbringung videogestützer Dolmetscherleistungen
KI Es wird ein Rahmenvertrag für videogestützte Dolmetscherleistungen für sächsische Justizvollzugseinrichtungen ausgeschrieben.
gematik GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Angebote bis 23.11.2026, 11:00 Uhr (noch 25 Tage)
Der mit Los 1 ausgeschriebene Teil der TI-Workflow-Anwendungen wird 2028 für eine Fortführung des Betriebes für das E-Rezept und den Aufbau und Betrieb für die im Wesentlichen mit dem im Entwurf vorliegenden Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) eingeführte Anwendung "E-Überweisung" benötigt. Gegenstand von Los 1 ist die Weiterentwicklung, Bereitstellung, Integration und der Betrieb des TI-Flow-Fachdienstes für die Anwendungen E-Rezept und E-Überweisung einschließlich der hierfür erforderlichen Referenz-, Test- und Produktivumgebungen. Der Auftrag umfasst die Fortführung des Betriebs des bestehenden E-Rezepts sowie den Aufbau und Betrieb der Anwendung E-Überweisung als weitere Fachanwendung innerhalb des TI-Flow-Fachdienstes. Nicht Gegenstand des Loses sind die Entwicklung von Clientsystemen und sonstigen ergänzenden Funktionalitäten außerhalb des TI-Flow-Fachdienstes, die Bereitstellung der zugrunde liegenden HCC-Cloud-Infrastruktur sowie die Entwicklung der erforderlichen Zero-Trust-Komponenten. Diese Leistungen werden in separaten Vergaben beauftragt und dem Auftragnehmer zur Integration und Nutzung bereitgestellt. Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen der Telematikinfrastruktur sowie der Weiterentwicklung hin zu einer Zero-Trust-Architektur zu erbringen. Für die Anwendung E-Überweisung werden die fachlichen Anforderungen im Laufe des Vergabeverfahrens konkretisiert. — Gegenstand von Los 2 ist die Konzeption, Entwicklung, Bereitstellung, Inbetriebnahme, der Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer hochverfügbaren und sicheren HCC-Cloud-Infrastruktur für die Telematikinfrastruktur (TI). Die HCC-Cloud dient insbesondere als Ausführungsumgebung für den TI-Flow-Fachdienst und weitere zukünftige TI-Dienste. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Bereitstellung der Cloud-Infrastruktur einschließlich erforderlicher Plattformdienste, den Aufbau und Betrieb einer CI/CD-Plattform, die Durchführung infrastrukturse
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Branche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung umfasst die Entwicklung, Bereitstellung und den Betrieb eines Workflow-Fachdienstes (Los 1) sowie den Aufbau und Betrieb einer sicheren Cloud-Infrastruktur (Los 2) für die Telematikinfrastruktur.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Dieses Verfahren ist in 2 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Laufzeiten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.
4–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eintragung im Handelsregister Los 1 und 2 - Es ist eine Erklärung zur Eintragung in einem Handelsregister (oder in einem vergleichbaren Register) abzugeben.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer III. einzutragen.
Erklärung zur Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung Los 1 und 2 - Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) nachzuweisen.
Los 1
Mindestanforderung Los 1: Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe nachzuweisen und der entsprechende Nachweis auf Aufforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Sofern eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) noch nicht besteht, ist zu erklären, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird. In dem Zuge muss eine Erklärung eines Versicherers, aus der hervorgeht, dass er zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist, vorliegen und der Nachweis wird auf Aufforderung des Auftraggebers vorgelegt.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer VIII. Nr. 2 einzutragen.
Los 2
Mindestanforderung Los 2: Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen für Vermögensschäden in Höhe von 5.000.000,00 EUR je Fall und Schadensfall nachzuweisen und der entsprechende Nachweis auf Aufforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Sofern eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) noch nicht besteht, ist zu erklären, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird. In dem Zuge muss eine Erklärung eines Versicherers, aus der hervorgeht, dass er zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist, vorliegen und der Nachweis wird auf Aufforderung des Auftraggebers vorgelegt.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer VIII. Nr. 2 einzutragen.
Jahresumsatz und spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Los 1 und 2 - Es sind die Gesamtumsätze des Unternehmens und die Umsätze des Unternehmens mit Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023 bis 2025 anzugeben.
Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Los 1
Mindestanforderung Los 1: Der erwirtschaftete Jahresumsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, muss durchschnittlich mindestens 5 Millionen EUR (netto) in den letzten drei Jahren betragen.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer VIII. Nr. 1 einzutragen.
Los 2
Mindestanforderung Los 2: Der erwirtschaftete Jahresumsatz mit Cloud IaaS mit Pay-as-you-go muss durchschnittlich mindestens 5 Millionen EUR (netto) in den letzten drei Jahren betragen.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer VIII. Nr. 1 einzutragen.
Erklärung zu den Mindestanforderungen an die Informationssicherheit für Cloud-Dienste Los 2 - Los 2: Es sind Erklärungen zur Einhaltung der Mindestanforderungen an die Informationssicherheit für Cloud-Dienste abzugeben.
Es ist zu erklären, dass die C5-Kriterien des BSI Cloud Computing Compliance Catalogue erfüllt werden und über ein entsprechendes C5-Testat verfügt wird oder dass die C5-Kriterien des BSI Cloud Computing Compliance Catalogue zu Beginn der Betriebsphase des Auftrages erfüllt werden und ein entsprechendes C5-Testat beauftragt ist, welches spätestens zum Beginn der Betriebsphase des Auftrages vorliegt.
Mindestanforderung: Mit dem für die Leistungserbringung vorgesehenen Cloud-Dienst müssen im Rahmen der Qualitätssicherung die Anforderungen des BSI Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue (C5) spätestens mit Beginn der Betriebsphase eingehalten werden.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer IX. Nr. 2.a) einzutragen.
Erklärung zu den Mindestanforderungen an die technischen Ausstattung (Rechenzentren) Los 2 - Los 2: Es sind Erklärungen zu den Mindestanforderungen an die technischen Ausstattung (Rechenzentren) abzugeben.
Mindestanforderung: Es sind mindestens 2 Rechenzentren innerhalb der EU bzw. des EWR oder der Schweiz nachzuweisen, die einen Abstand von mindestens 200 km (Luftlinie) voneinander haben.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer IX. Nr. 2.b) einzutragen.
Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung Los 1 und 2 - Los 1: Es ist eine Erklärung abzugeben, dass die ausgeschriebenen Leistungen allein im Interesse des Auftraggebers und unabhängig von anderen, ggf. mit dem Auftrag verknüpften, marktstrategischen (eigenen oder Dritt-) Interessen erbracht werden.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer IX. Nr. 1 einzutragen.
Los 2: Es ist einen Erklärung abzugeben, dass die ausgeschriebenen Leistungen bzw. die ausgeschriebenen Leistungsbestandteile, die erforderlich sind, um bei Beendigung des Vertrages oder einzelner Leistungsbestandteile die betroffenen Leistungen durch den Auftraggeber selbst oder durch einen Dritten fortzuführen oder auf eine andere Cloud-Umgebung überführen zu können, allein im Interesse des Auftraggebers und unabhängig von anderen, ggf. mit dem Auftrag verknüpften, marktstrategischen (eigenen oder Dritt-) Interessen erbracht werden.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer IX. Nr. 1 einzutragen.
Referenzen Los 1 - Es sind unternehmensbezogene Referenzen für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben.
Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt:
eine Referenz im Bereich des Gesundheits- oder Versicherungs- oder Finanzwesen oder im BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) erbracht wurde und
folgende Leistungen umfasst hat: Planung, Programmierung, Testung, Dokumentation, Umsetzung und Betrieb von hochverfügbaren und sicherheitskritischen Internet-Anwendungen.
Eine Referenz gilt in den letzten 3 Jahren als erbracht, wenn die Produktivsetzung der implementierten Lösung in den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmeantragsfrist) stattgefunden hat und mindestens 12 Monate produktiv (Betriebsphase) lief.
Mindestanforderungen:
Es müssen mindestens zwei Referenzen aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
Jede Referenz muss jeweils ein Auftragswert von mindestens fünf Millionen Euro aufweisen.
Zum Nachweis ist das entsprechend ausgefüllte Formular Referenzen (Anlage-03a) als Anlage zum Teilnahmeantrag einzureichen.
Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberanzahl gem. § 51 VgV max. zwei Referenzen, welche die vorgenannten Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen müssen, auf Grundlage der in Anlage-06 dargestellten Kriterien und auf Basis der vom Bewerber in Anlage-03a gemachten Angaben bewerten. Kann eine Referenz, z.B. aufgrund zwingender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht das zu Lasten des Bewerbers. Der Bewerber muss die zu bewertenden Referenzprojekte benennen, sofern mehr als zwei Referenzen eingereicht werden.
Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft, werden ebenfalls ausschließlich maximal zwei Referenzen der Bewerbergemeinschaft gewertet. Die Bewerbergemeinschaft muss die zu wertenden Referenzprojekte benennen, sofern in Summe mehr als die zwei Referenzen eingereicht werden. Gleiches gilt im Falle der Eignungsleihe sinngemäß.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt gemäß der Bewertungsmatrix Teilnahmeantrag (Anlage-06).
Je Referenz können max. 100 Punkte erreicht werden.
Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 200 Punkte.
Die im Vergabemanagementsystem ausgewiesene "Gewichtung (Punkte, genau)" ist nicht wertungsrelevant. Sie wird systembedingt dargestellt und ist technisch nicht veränderbar. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge gelten ausschließlich die in den Vergabeunterlagen festgelegten Bewertungs- und Auswahlkriterien.
Referenzen Los 2 - Es sind unternehmensbezogene Referenzen für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben.
Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die Bereitstellung und den Betrieb einer mandantenfähigen IaaS-Cloud-Plattform mit nutzungsabhängiger Abrechnung (pay-as-you-go) und mit Ressourcenallokation im Self-Service durch die Mandanten (eigenständige Instanziierung und Konfiguration von Rechen-, Speicher- oder Netzwerkressourcen) zum Gegenstand hatte.
Eine Referenz gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die referenzierte IaaS-Cloud-Plattform dem Referenzgeber in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist für einen zusammenhängenden Zeitraum von mindestens einem (1) Jahr zur Verfügung gestanden hat.
Mindestanforderungen:
Es muss mindestens eine Referenz aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist.
Mindestens eine der Referenzen aus den letzten drei Jahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist, muss den Betrieb einer Cloud-Plattform unter Nutzung von mindestens zwei geographisch getrennten Rechenzentrumsstandorten (standortübergreifende Redundanzen) mit einem Abstand von mind. 30 km (Luftlinie) umfasst haben.
Mindestens eine der Referenzen aus den letzten drei Jahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist, muss sich weiterhin im Betrieb befinden.
Zum Nachweis ist das entsprechend ausgefüllte Formular Referenzen (Anlage-03a) als Anlage zum Teilnahmeantrag einzureichen.
Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberanzahl gem. § 51 VgV max. vier Referenzen, welche die vorgenannten Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen müssen, auf Grundlage der in Anlage-06 dargestellten Kriterien und auf Basis der vom Bewerber in Anlage-03a gemachten Angaben im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungsspielraums bewerten. Kann eine Referenz, z.B. aufgrund zwingender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht das zu Lasten des Bewerbers. Der Bewerber muss die zu wertenden Referenzobjekte benennen, sofern mehr als vier Referenzen eingereicht werden.
Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft werden ebenfalls ausschließlich maximal vier Referenzen der Bewerbergemeinschaft gewertet. Die Bewerbergemeinschaft muss die zu wertenden Referenzobjekte benennen, sofern in Summe mehr als vier Referenzen eingereicht werden. Selbiges gilt im Falle der Eignungsleihe sinngemäß.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt gemäß der Bewertungsmatrix Teilnahmeantrag (Anlage-06).
Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte.
Die im Vergabemanagementsystem ausgewiesene "Gewichtung (Punkte, genau)" ist nicht wertungsrelevant. Sie wird systembedingt dargestellt und ist technisch nicht veränderbar. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge gelten ausschließlich die in den Vergabeunterlagen festgelegten Bewertungs- und Auswahlkriterien.
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern in relevanten Fachgebieten Los 1 und 2 - Der Bewerber muss die durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahlen in relevanten Fachgebieten aus den Geschäftsjahren 2023 bis 2025 nachweisen.
Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Los 1
Mindestanforderung Los 1: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl fachlich qualifizierter Beschäftigter muss mindestens 20 Mitarbeitende (FTE Fulltime Equivalent) in den geforderten oder vergleichbaren Tätigkeiten des Projektteams (Product Owner/Projektleitung, Delivery Manager, Lead Architekt:in (Software/Hardware)) (gem. Anlage-09a) und der Rollen zu den in der Leistungsbeschreibung (Anlage-02) geforderten Leistungsqualifikationen (Lead Softwareentwickler:in, Scrum Master / Agile Coach, Senior Test-Consulting, Senior OPS-Consultant, Senior Security-Consultant) betragen.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer IX. Nr. 2 einzutragen.
Los 2
Mindestanforderung Los 2: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl muss für die nachfolgend genannten Bereiche wie folgt betragen:
Mitarbeiter mit Confidential Computing-Erfahrung: Mindestens 5 Personen
Als Mitarbeiter mit Confidential-Computing-Erfahrung gelten Personen, die über praktische Erfahrung in mindestens einem der nachfolgenden Bereiche verfügen: Entwicklung lokale Attestation auf dem Host, Entwicklung Attestationsdienstfunktionalität, Konfigurationsmanagement Host-Plattform, Test von Confidential Computing Funktionalitäten, Implementierung von Confidential Computing in Cloud-Umgebungen, Sicherheitsanalysen von Confidential Computing Lösungen
Die für die Mindestanzahl berücksichtigten Mitarbeiter müssen in ihrer Gesamtheit sämtliche vorgenannten Erfahrungsbereiche abdecken.
Mitarbeiter für Cloudentwicklung/Cloudbetrieb: Mindestens 100 Personen
Als Mitarbeiter für Cloudentwicklung/Cloudbetrieb gelten Personen, die über praktische Erfahrung in mindestens einem der nachfolgenden Bereiche verfügen: Entwicklung von Cloud-Funktionen (Mandantenstrukturen, SDN, Gateways, Workload-Deployment, Kubernetes), Betrieb von Cloud-Infrastruktur, Skalierungsmechanismen, insb. Auto-Scaling von Kunden-Workloads, Entwicklung Cloud-nativer Services (Storage, DB), Cloud-basiertes Testing, Staging
Die für die Mindestanzahl berücksichtigten Mitarbeiter müssen in ihrer Gesamtheit sämtliche vorgenannten Erfahrungsbereiche abdecken.
Mitarbeiter mit CI/CD-Erfahrung: Mindestens 10 Personen
Als Mitarbeiter mit CI/CD-Erfahrung gelten Personen, die über praktische Erfahrung in mindestens einem der nachfolgenden Bereiche verfügen: Entwicklung von CI/CD-Funktionalitäten, Durchführung von Tests in Cloud-Umgebungen auf Basis von CI/CD, Betrieb und Wartung CI/CD-Systeme
Die für die Mindestanzahl berücksichtigten Mitarbeiter müssen in ihrer Gesamtheit sämtliche vorgenannten Erfahrungsbereiche abdecken.
Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer IX. Nr. 3 einzutragen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind; 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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KI Es wird ein Rahmenvertrag für videogestützte Dolmetscherleistungen für sächsische Justizvollzugseinrichtungen ausgeschrieben.
KI Die Stadt Münster beabsichtigt den Abschluss einer neuen Rahmenvereinbarung für die Beschaffung und Wartung von Lizenzen der Software 'DZ-Kommunalmaster Personal' mit der civillent GmbH.
KI Gesucht werden Rahmenvereinbarungen für Unterstützungsleistungen im Bereich eines auf SuiteCRM basierenden Customer-Relationship-Management-Systems (CRM).
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