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GPU-Server für KI-Inferenz, Netzwerkspeichersystem und Web-Server
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau · Kaiserslautern · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 19.11.2026, 09:00 Uhr (noch 28 Tage)
Beschreibung
Gegenstand von Los 1 ist ein dedizierter GPU-Server als Inferenz-Backend (des in Abschnitt 2 beschriebenen) RAG-Systems. Der Server wird teilbestückt beschafft und muss ohne Austausch von Kernkomponenten (Gehäuse, Netzteile, Kühlung, Riser, Verkabelung) auf den Vollausbau mit acht Grafikprozessoren aufgerüstet werden können. Konfiguration siehe Leistungsbeschreibung. — Gegenstand von Los 2 ist ein Rack-Netzwerkspeichersystem für die interne Datenablage (Rohdaten der Wissensbasis, Modell-Artefakte) und als Ziel für Datensicherungen der Server, sowie für den internen Betrieb einer Nextcloud-Instanz zur Dateiablage und zum Dateiaustausch innerhalb des Hochschulnetzes einschließlich der zugehörigen Sicherungen. Das System wird ausschließlich im internen Netz betrieben. — Gegenstand von Los 3 ist ein kompakter Rack-Server für die öffentlich erreichbaren Webdienste des Projekts (Projekt-Website, interaktive Webplattform, Demonstrator-Zugänge). Auf dem System wird ein Webserver mit Reverse-Proxy (Apache) betrieben, der Anfragen aus dem Internet entgegennimmt und an die internen Dienste weiterleitet. Der Server ist das einzige von außen erreichbare System und wird in einem eigenen Netzsegment (DMZ) betrieben; er hält selbst keine schützenswerten Nutzdaten.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beschaffung von drei Losen: GPU-Server für KI-Inferenz, Netzwerkspeichersystem und Web-Server.
- GPU-Server muss auf acht Grafikprozessoren aufrüstbar sein.
- Netzwerkspeichersystem dient interner Datenablage, Sicherungen und Nextcloud-Instanz.
- Web-Server wird in einer DMZ für öffentlich erreichbare Webdienste betrieben.
- Detaillierte Konfigurationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Die Ausschreibung umfasst die Beschaffung von drei Losen: einem GPU-Server für KI-Inferenz, einem Netzwerkspeichersystem und einem Web-Server.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten First zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 28 Tage
Angebote werden eingeholt
3 Veröffentlichungen
- Frist 19.11.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
- 06.10.2026 Auch in service.bund.de publiziert
- 07.10.2026 Auch in oeffentlichevergabe.de publiziert
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Wertung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
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Basierend auf 92 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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