Planungsleistung Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung Grundschule Niedersalza
KI Die Stadtverwaltung Nordhausen sucht Planungsleistungen für die Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung der Grundschule Niedersalza.
Amt Nordsee-Treene · Mildstedt · Schleswig-Holstein · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 26.11.2026, 11:00 Uhr (noch 18 Tage)
Aktuell laufen 55 Ausschreibungen in „Architektur und Ingenieurwesen" in Schleswig-Holstein. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:
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Die geplante Maßnahme umfasst die Erweiterung und umfassende Sanierung der bestehenden Schulanlage in Hattstedt. Ziel ist die Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten, die funktionale Neuordnung einzelner Bereiche sowie die technische und bauliche Modernisierung des Bestands gemäß den aktuellen Schulbaurichtlinien und dem Stand der Technik. Die vorläufige Kostenschätzung beläuft sich auf 5.945.258,82 EUR netto (KG 300 + 400). Es entfallen auf die KG 300 ca. 3.877.723,53 EUR netto und auf die KG 400 ca. 2.067.535,29 EUR netto (davon ELT: 1.121.748,82 EUR netto). Die o. g. Baukostenobergrenze von insg. 5.945.258,82 EUR netto ist dabei als ein Wert zu verstehen, an dem sich der Entwurf in allen Entwurfsstadien auszurichten hat und der bereits im Vorentwurf auf seine Umsetzbarkeit zu überprüfen ist. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Technische Ausrüstung abdecken und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen als Einzelbewerber oder im Projektteam verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes nach § 55 HOAI bearbeitet werden. Der Umfang der Planungsleistungen für die Maßnahme umfasst die Planung und Überwachung der zur Umsetzung der Maßnahme erforderlichen, vollständig funktions- und genehmigungsfähigen Anlagen der Technischen Ausrüstung. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Korrektur durch den Auftraggeber
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist die Planung der Technischen Ausrüstung (Elektro) für den Umbau und die Teilsanierung der Grundschule Hattstedt, einschließlich Erweiterung und Modernisierung des Bestands mit einer vorläufigen Kostenschätzung von 5.945.258,82 EUR netto (KG 300 und 400, davon ELT 1.121.748,82 EUR netto).
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register (z.B. Partnerschaftsregister), soweit für den Bewerber erforderlich (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 7)).
Eintragung in das Handelsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Nachweis über eine Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register (z.B. Partnerschaftsregister), soweit für den Bewerber erforderlich (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 6)).
Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 300.000 EUR für sonstige Schäden oder für den Fall, dass keine gültige Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen vorliegt, eine Bescheinigung, dass die bestehende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Mindestdeckungssummen erhöht wird. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung ist auf Anforderung vor der Auftragserteilung einzureichen (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 4)).
Allgemeiner Jahresumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 1)).
Eigenerklärung über den allgemeinen Jahresumsatz und über den spezifischen Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren und über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für Leistungen, die dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen
Spezifischer Jahresumsatz des Bewerbers (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 2)).
Technische Ausrüstung (Software) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben über die technische Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 11)).
Technische Ausstattung (Hardware) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über die Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, die zur Verfügung stehen (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 12)).
Geeignete Referenzen
Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe über vom Unternehmen ausgeführte Referenzprojekte (mind. 3) aus den letzten 7 Jahren (Erbringungszeitraum). Hier ist eine Liste über früher ausgeführte Aufträge der entsprechend erbrachten Leistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers gefordert (Formblatt Referenzen). Zur weiteren Prüfung sind die Kontaktdaten der früheren Auftraggeber mit anzugeben. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 8)). Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 Referenzen in der Reihenfolge der Anlagennummern seiner Auswahl zugrunde legen.
Relevante Bildungs- und Berufsbildungsqualifikation (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin/ den Inhaber oder Führungskräfte des Unternehmens (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 9)).
Eigenerklärung Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre
Technische Fachkräfte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Es werden der Name, die vorgesehene Zuständigkeit (z. B. verantwortliche Projektleitung, Stellvertretung der verantwortlichen Projektleitung, Bauleitung) (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 10)).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren (jahresweise) (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 5)).
Anteil der Unterauftragsvergabe (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen an andere Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hinweise zur Bewerbung mit Unterauftragnehmern sind dieser Bekanntmachung zu entnehmen (gem. Formblatt Teilnahmeantrag IV. 3)).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil stellen wir die veröffentlichten Zahlen Ihren Angaben gegenüber (Zahlenvergleich) — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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