Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb Bauwesen & Infrastruktur ⚠ Direktvergabe

Ingenieur-/Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung - Elektrik

Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Beschreibung

Die Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH (Klinikum Mutterhaus) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung an zwei Standorten in der Stadt Trier, dem Standort „Mitte/Nord“ und dem Standort „Ehrang“. Als Familienkrankenhaus bietet es alle Leistungen rund um die Geburt, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – bis hin zum alten Menschen an. Im Zuge der Flutkatastrophe im Juli 2021 wurde der Standort „Ehrang“ beschädigt und ist nicht mehr belegbar. Aus diesem Grund wurde der Standort „Mitte/Nord“ auf Erweiterungsmöglichkeiten untersucht. Infolgedessen wurde sich dafür entschieden, zur Nachverdichtung der Bebauung das dort belegene 3-geschossige Bauwerk der Erwachsenenpsychiatrie (Haus K) mit zwei Psychiatrieabteilungen und einer Tagesklinik aufzustocken. Für die Erweiterung des Hauses K wurden entsprechende Zuwendungen seitens des Zuwendungsgebers in Aussicht gestellt. Aufgrund der zu erwartenden Nebenbestimmungen zum Zuwendungsbescheid wäre das Klinikum Mutterhaus zur Anwendung des Vergaberechts angehalten. Zudem würde durch die gewährten Zuwendungsmittel eine öffentliche Auftraggebereigenschaft nach § 99 Nr. 4 GWB begründet. Zur Realisierung der Aufstockung des Hauses K wurden mit Bekanntmachung vom 15.11.2022 (2022/S 220-634146) Fachplanungsleistungen eines Ingenieurbüros betreffend die Fachplanung Elektrik als Bestandteil der technischen Ausrüstung, §§ 53, 55 HOAI (Elektrik gemäß Kostengruppe 400 der DIN 276) in den Leistungsphasen 1 bis 9 i.S.d. Anlage 15 zu § 55 HOAI in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergaberechtskonform ausgeschrieben. Der Zuschlag in dem vorgenannten Vergabeverfahren wurde an die Elektrotechnisches Planungsbüro Laber GmbH (EPL GmbH) erteilt (vgl. Bekanntmachung vergebener Aufträge vom 22.05.2023 (2023/S 097-304821)). Neben den Erweiterungsmaßnahmen des Hauses K beabsichtigt das Klinikum Mutterhaus nunmehr auch die Erweiterung des Hauses G, das den Geschäftsbereich Personal, die Karl Borromäus S

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand sind Ingenieur-/Fachplanungsleistungen Elektrik für die Erweiterung Haus G des Klinikums Mutterhaus.
  • Die Leistung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI.
  • Es ist eine gemeinsame Technikzentrale für Haus G und Haus K zu planen, was eine integrierte, nicht trennbare Planung erfordert.
  • Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
  • Bieter müssen nachweisen, dass sie die komplexen Anforderungen an eine integrierte Elektroplanung für zwei zusammengeführte Gebäude erfüllen können.

Gesucht werden Ingenieur-/Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung für die Erweiterung des Hauses G, insbesondere die Fachplanung Elektrik (Leistungsphasen 1-9 nach HOAI).

Die Leistungserbringung erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es wird eine gemeinsame Technikzentrale für Haus G und Haus K geplant, was eine integrierte Planung erfordert.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (TED EU). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Direktvergabe-Ankündigung Sie sind hier oev

    Geplante Direktvergabe (VEAT) — 10 Tage Stillhaltefrist

    2 Veröffentlichungen

  2. Vergabeergebnis oev

    Auftrag wurde zugeschlagen

    Auftragnehmer Elektrotechnisches Planungsbüro Laber GmbH
    Zuschlagswert 1.281.790 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 9.939 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.750 €
Median 332.440 €
Oberes Quartil 946.707 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: TED EU

Diese Bekanntmachung stammt aus der EU-Datenbank Tenders Electronic Daily. Reduzierter Datenumfang (Titel, Auftraggeber, CPV, Frist). Für vollständige Dokumente und alle Sprachen:

Direktvergabe-Ankündigung

Der Aufgeber plant diesen Auftrag ohne Wettbewerb direkt zu vergeben. Bieter können in einer Stillhaltefrist Einspruch einlegen.

Stillhaltefrist abgelaufen seit 22.02.2025
Was ist eine VEAT-Notice? →
1.281.790 €
Geschätzter Wert
3,5× Branchen-Median (?)

Verfahrensart Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Schwierigkeit Hoch
Veröffentlicht 12.02.2025
CPV-Code 71300000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 248.328 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 100.622 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche
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Vollständige Daten

Quelle: TED EU · 4/4 Kernfelder

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