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Zweiphasiger Realisierungswettbewerb „Neues Senckenberg Naturmuseum Frankfurt“ - Denkmalgerechte Generalsanierung und Erweiterung Senckenberg Naturmuseum und Forschungsinstitut Frankfurt am Main
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung · Frankfurt · Hessen · Nachgeordnete Behörde
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Beschreibung
Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung beabsichtigt, das denkmalgeschützte Hauptgebäude des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums Frankfurt umzugestalten. Neben der denkmalgerechten Generalsanierung des bestehenden Gebäudes ist geplant, einen Erweiterungsbau auf dem Gelände unterzubringen. . Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist eine Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Heute arbeiten bei Senckenberg ca. 900 Mitarbeiter*innen in acht Instituten in Deutschland. Am Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt sind seit jeher die Forschungsabteilungen mit den Museumsteilen eng verzahnt. Mit der zukünftigen Erweiterung soll diese Verbindung noch weiter gestärkt werden. . Das Hauptgebäude des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseum Frankfurt ist ein sehr qualitäts- und prachtvoll gestaltetes historistisches Bauwerk, ein Wahrzeichen und eines der bedeutendsten Kulturdenkmale der Stadt Frankfurt am Main. Allerdings ist das Gebäude in funktionaler Hinsicht in die Jahre gekommen und repräsentiert Senckenberg heute nicht in der Art und Weise, wie es für eine Einrichtung dieses Ranges und Namens angemessen wäre. Der Bestand weist erhebliche bauliche und strukturelle Mängel auf. Die Bedarfe von Senckenberg nach neuen Forschungs-, Ausstellungs- und Sammlungsflächen können nur mit einem Bestandsumbau nicht gedeckt werden. Zeitgemäße Flächen für die Forschung und Bildungsvermittlung sollen hinzukommen. . Hierzu soll ein zweiphasiger Realisierungswettbewerb durchgeführt werden. . Das Neue Senckenberg Naturmuseum Frankfurt hat eine Gesamtfläche von ca. 34.480m² BGF - aufgeteilt auf das bestehende Hauptgebäude mit einer ermittelten BGF von ca. 20.267 m² und den Neubau mit einer BGF von ca. 14.213 m². . Der Wettbewerb wird als interdisziplinärer, zweiphasiger, nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 – „Richtlinien für Planungswettbewerbe“ –, mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren, mit 30 Teilnehmenden in der
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Zweiphasiger, anonymer Realisierungswettbewerb für die denkmalgerechte Generalsanierung und Erweiterung des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt (Gesamtfläche ca. 34.480 m² BGF).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
30–30 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Wettbewerbsergebnis 50 %Qualität
Bei einer Bewertung mit 1 - 5 Punkten können bei diesem Kriterium bei einer Gewichtung von 50% insgesamt zwischen 50 und 250 Punkte erreicht werden (1. Preis: 250 Punkte, 2. Preis: 200 Punkte und 3. Preis: 150 Punkte,...)
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Weiterentwicklungsfähigkeit des Wettbewerbsergebnisses (gem. Beurteilungskriterien des Wettbewerbs) 30 %Qualität
Bei einer Bewertung mit 1 - 5 Punkten können bei diesem Kriterium bei einer Gewichtung von 30% insgesamt zwischen 30 und 150 Punkte erreicht werden. Beurteilungskriterien des Wettbewerbs: - Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzepts, Leitidee, - Qualität des architektonischen und gestalterischen Konzepts, - Erfüllung der funktionalen Anforderungen und des Raumprogramms, - Anpassungsfähigkeit / Flexibilität des Entwurfs, - Umgang mit dem denkmalgeschützten Gebäudebestand, - Funktionalität (Sicherheit*, Erschließung, Barrierefreiheit*, Kommunikationszonen), - Nutzungskomfort und Gesundheit - Wirtschaftlichkeit (Lebenszykluskosten*, Flächen- und Volumeneffizienz, Anpassungsfähigkeit*), - Konstruktive Qualität des vorgeschlagenen Tragwerks*, - Ressourcen und Energie *erst in Phase 2 beurteilbar.
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Leistungsfähigkeit des Projektteams 10 %Qualität
Bei einer Bewertung mit 1 - 5 Punkten können bei diesem Kriterium bei einer Gewichtung von 10% insgesamt zwischen 10 und 50 Punkte erreicht werden.
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Honorarangebot 10 %Kosten
Bei einer Bewertung mit 1 - 5 Punkten können bei diesem Kriterium bei einer Gewichtung von 10% insgesamt zwischen 10 und 50 Punkte erreicht werden. Die Ermittlung der Punkte des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bietenden/der Bietergemeinschaft gemachten Angaben und der daraus resulierenden Brutto-Gesamthonorarsumme nach der folgenden linearen Berechnungsmethode: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamthonorarsumme erhält 5 Punkte. Alle anderen Angebote werden hierzu ins Verhältnis gesetzt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind Architekt*innen in Bewerberteams mit Landschaftsarchitekt*innen sowie Ingenieur*innen der Fachrichtung Tragwerksplanung. Es ist gewünscht, dass der Architekt*in federführend im Verfahren tätig ist. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt*in / Landschaftsarchitekt*in / Ingenieur*in der Fachrichtung Fachplanung Tragwerksplanung oder eine vergleichbare Qualifikation zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbenden die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Master, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der/die bevollmächtigte Vertreter*in der juristischen Person und der/die Verfasser*in der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerber*innen auf Nachfrage jederzeit vorgelegt werden. Die Beteiligung von Fachingenieur*innen der Fachrichtung HLS als Beratende wird von der Ausloberin ausdrücklich empfohlen. Die Leistungen der HLS-Planung sind in der Preisgeldsumme berücksichtigt. Darüber hinaus wird die Mitwirkung von Fachplaner*innen der nachfolgenden Fachrichtungen als Beratende empfohlen: - Brandschutz, - Akustik-Fachplanung, - Museumsplanung, - Laborplanung. Bewerberteams natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerberteams teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bewerberteams führen zum Ausschluss der Beteiligten. Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Für die Beauftragung muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden vorhanden sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der Nachweis erfolgt im Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung. Die Versicherungsbescheinigung muss spätestens mit Angebotsabgabe vorgelegt werden.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
AUSWAHLKRITERIEN Architekt A Nachweis eines Wettbewerbserfolgs (Preis, Anerkennung) in einem regelgerechten Hochbau-Wettbewerb (nach RPW oder vergleichbar mit Angaben zur Vergleichbarkeit), z.B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation. Es kann auch ein Projekt eingereicht werden, das als verantwortliche Projektleitung in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber*innen bestätigen. Mindestanforderungen: Einzureichen ist ein Wettbewerbserfolg in einem regelgerechten Wettbewerb (Preis, Anerkennung) nach RPW oder vergleichbar mit Angaben zur Vergleichbarkeit. B Nachweis eines (durch ein Fachgremium) ausgezeichneten realisierten Projektes, z.B. durch Auszeichnung einer Architektenkammer wie beispielsweise Vorbildliche Bauten, Beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Auszeichnung, BDA-Plakette etc. Es kann auch ein Projekt eingereicht werden, das als verantwortliche Projektleitung in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber*innen bestätigen. - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Bauherr, Verfasser*in (= Name der/des sich Bewerbenden) - Darstellung je Referenz auf max. 2 DIN A4 Seiten: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Mindestanforderung: Einzureichen ist eine Auszeichnung (durch ein Fachgremium) eines realisierten Projektes mit Nachweis. C Architektur: Nachweis eines realisierten Projektes – Umbau eines Gebäudes Es kann auch ein Projekt eingereicht werden, das als verantwortliche Projektleitung in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurde, wenn dies die Büroinhaber*innen bestätigen. - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherrschaft, Verfasser*in (= Name der/des sich Bewerbenden), Monat/Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Erstellungskosten. - Darstellung auf max. 2 DIN A4 Seiten: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Mindestanforderung: Einzureichen ist ein realisiertes Projekt „Umbau, Sanierung, Modernisierung oder bauliche Veränderung eines bestehenden Gebäudes mind. 50 Jahre alt oder denkmalgeschützt“ mit Nachweis: - KG 300-400: mind. 20 Mio. €, brutto (bei Einreichung eines Umbaus mit Erweiterung sind die reinen „Umbau-Kosten“ zu benennen) - Vollständige und abgeschlossene Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. LPH 2 - 8). D Architektur: Nachweis eines realisierten Projektes – Neubau Es kann auch ein Projekt eingereicht werden, das als verantwortliche Projektleitung in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber*innen bestätigen. - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherrschaft, Verfasser*in (= Name der/des sich Bewerbenden), Monat/Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Erstellungskosten. - Darstellung auf max. 2 DIN A4 Seiten: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Mindestanforderung: Einzureichen ist ein realisiertes Projekt „Neubau“ mit Nachweis: - KG 300-400: mind. 50 Mio. €, brutto (bei Einreichung eines Umbaus mit Erweiterung sind die reinen „Neubau-Kosten“ zu benennen) - Vollständige und abgeschlossene Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. LPH 2 - 8). AUSWAHL Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit die Mindestkriterien erfüllt sind. Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen. Eine Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV und RPW umgesetzt. Fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Bewerbende Architekt*innen, die die Mindestkriterien aller zwingend erforderlichen eingereichten Referenzen erfüllen, sind als Teilnehmende des Planungswettbewerbs qualifiziert. Dabei ist aus den Bereichen A oder B und C und D jeweils eine Referenz nachzuweisen. Mehrfachnennungen sind möglich, d.h. ein Referenzprojekt, das z.B. als Referenz A dargestellt wurde, kann auch als Referenz aus den Bereichen B und C, oder D, verwendet werden. Alle Teilnehmenden des Bewerberteams müssen die jeweilig angegebenen Mindestkriterien nachweisen, um sich als Team zu qualifizieren. Bei mehr als 22 qualifizierten Bewerbungen entscheidet das Los.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
AUSWAHLKRITERIEN Freianlagen F Nachweis eines realisierten Projektes (Landschaftsarchitektur) Es kann auch ein Projekt eingereicht werden, das als verantwortliche Projektleitung in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber*innen bestätigen. - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherrschaft, Verfasser*in (= Referenzgeber/-in), Monat/Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Erstellungskosten. - Darstellung auf max. 2 DIN A4 Seiten: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Mindestanforderung: Einzureichen ist ein realisiertes Projekt: Freiraumplanung im Kontext einer öffentlichen Nutzung oder parkähnliche Freianlage mit Nachweis: - KG 500: mind. 0,5 Mio. €, brutto - Vollständige und abgeschlossene Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. LPH 2 - 8). AUSWAHL Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit die Mindestkriterien erfüllt sind. Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen. Eine Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV und RPW umgesetzt. Fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Bewerbende Landschaftsarchitekt*innen, die die Mindestkriterien der erforderlichen eingereichten Referenz F erfüllen, sind als Teilnehmende des Planungswettbewerbs qualifiziert. Alle Teilnehmenden des Bewerberteams müssen die jeweilig angegebenen Mindestkriterien nachweisen, um sich als Team zu qualifizieren. Bei mehr als 22 qualifizierten Bewerbungen entscheidet das Los.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
AUSWAHLKRITERIEN Tragwerksplanung E Tragwerksplanung: Nachweis eines realisierten Projektes (Tragwerksplanung) Die Referenz muss im Büro der Bewerber*in erbracht worden sein. - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherrschaft, Verfasser*in (= Name der/des sich Bewerbenden), Monat/Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Erstellungskosten. - Darstellung auf max. 2 DIN A4 Seiten: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Mindestanforderung: Einzureichen ist ein realisiertes Projekt „Neubau“ (Rohbau fertiggestellt) mit Nachweis: - KG 300-400: mind. 30 Mio. €, brutto (bei Einreichung eines Umbaus mit Erweiterung sind die reinen „Neubau-Kosten“ zu benennen) - Vollständige und abgeschlossene Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. LPH 2 – 6). AUSWAHL Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit die Mindestkriterien erfüllt sind. Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen. Eine Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV und RPW umgesetzt. Fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Bewerbende Ingenieur*innen der Fachrichtung Tragwerksplanung, die die Mindestkriterien der erforderlichen eingereichten Referenz E erfüllen, sind als Teilnehmende des Planungswettbewerbs qualifiziert. Alle Teilnehmenden des Bewerberteams müssen die jeweilig angegebenen Mindestkriterien nachweisen, um sich als Team zu qualifizieren. Bei mehr als 22 qualifizierten Bewerbungen entscheidet das Los.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 07.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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