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Gemeinde Allmersbach im Tal, Erweiterungsneubau und Umbau sowie Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses für die Nutzung als Kindertageseinrichtung, Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, Lph 1-9
Gemeinde Allmersbach im Tal · Allmersbach im Tal · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Die Gemeinde Allmersbach im Tal plant den Erweiterungsneubau und den Umbau sowie Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses in der Schorndorfer Straße 23, 71573 Allmersbach im Tal, mit dem Ziel, eine zwei- bis dreigruppige Kindertageseinrichtung mit einer Netto-Raumfläche von ca. 480 m² (zweigruppige Kindertageseinrichtung) bzw. mit einer Netto-Raumfläche von ca. 573 m² (dreigruppige Kindertageseinrichtung) zu realisieren. Das Grundstück umfasst eine Fläche von rund 1.509 m². Vorgesehen ist ein zweigeschossiger Erweiterungsneubau für die Unterbringung von Gruppenräumen, Nebenräumen, Garderoben-, Abstell- und Sanitärbereiche für Erwachsene und Kinder sowie ein Mehrzweck- bzw. Funktionsraum mit Lager- bzw. Abstellraum. Der Erweiterungsneubau ist an der östlichen Fassade des bestehenden ehemaligen Pfarrhauses vorgesehen, wobei die denkmalpflegerischen Vorgaben zu berücksichtigen sind. Das bestehende ehemalige und denkmalgeschützte Pfarrhaus soll saniert und für die Nutzung als Kindertageseinrichtung im Erdgeschoss für die Verwaltungs- und Nebenräume der Kita umgebaut werden. In dem Obergeschoss sowie dem Dachgeschoss des Bestandsgebäudes soll die bestehende Wohnnutzung erhalten bleiben. Die etwaige dritte Gruppe kann ggf. im Obergeschoss des Bestandsgebäudes unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Vorgaben statt der Wohnung realisiert werden. Eine Machbarkeit (Barrierefreiheit, Brandschutz, Statik etc.) ist derzeit aber noch nicht geprüft. Grundlage der Planung bildet ein erarbeitetes Raumprogramm, auf dessen Basis eine Machbarkeitsstudie erstellt wurde. Die genaue Beschreibung der Planungs- und Bauaufgabe geht aus Kapitel 4 der Vergabeunterlage VU 1 hervor. Überschlägig ermittelte Herstellungskosten brutto für KGR 300+400 = 2.300.000,- € (Basis ist die zweigruppige Kita). Differenziert in: Sanierung und Umbau Bestandsgebäude = ca. 700.000,- € brutto Herstellungskosten und: Anbau/Erweiterungsneubau = ca. 1.600.000,- € brutto Herstellungskosten.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird die Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 1-9) für den Erweiterungsneubau, Umbau und die Sanierung eines ehemaligen Pfarrhauses zu einer Kindertageseinrichtung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar/Nebenkosten 20 %Preis
Honorarangebot/Nebenkosten, 0 bis max. 5 Punkte
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Leistungsfähigkeit des Projektteams 15 %Qualität
Fachkompetenz und Zusammensetzung des vorgesehenen Projektteams und der Projektmitarbeitenden, 0 bis max. 5 Punkte
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Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe 15 %Qualität
Analyse und Bewertung der Machbarkeitsstudie: Wie bewerten Sie die vorliegende Machbarkeitsstudie im Hinblick auf die funktionalen, gestalterischen und denkmalpflegerischen Anforderungen der Planungsaufgabe? Bitte benennen Sie aus Ihrer Sicht wesentliche Stärken und Schwächen und zeigen Sie konkrete Optimierungspotenziale auf. 0 bis max. 5 Punkte
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Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe 15 %Qualität
Lösungskonzept Verbindung Neubau – Bestand Welche konzeptionellen Ansätze schlagen Sie für die funktionale, gestalterische und denkmal-gerechte Verbindung zwischen dem Erweiterungsneubau und dem Bestandsgebäude vor? Erläutern Sie Ihre Herangehensweise unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen ei-ner Kindertageseinrichtung. 0 bis max. 5 Punkte
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Leistungsfähigkeit des Projektteams 10 %Qualität
Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams, 0 bis max. 5 Punkte
-
Kosten- und Terminplanung 10 %Qualität
Darstellungen zur Kostenplanung, Kostenkontrolle und Nachtragsmanagement, 0 bis max. 5 Punkte
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Kosten- und Terminplanung 10 %Qualität
Darstellungen zur Terminplanung und Terminkontrolle, 0 bis max. 5 Punkte
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Leistungsfähigkeit des Projektteams 5 %Qualität
Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase
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Hinweis 0 %Qualität
Hinweis: die detaillierte Beschreibung der Zuschlagskriterien ist in den Vergabeunterlagen enthalten (siehe Ziff. 7 der Vergabeunterlage VU Nr. 1)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 22.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 4.527 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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