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Objektplanung Gebäude gemäß §33 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9 für das Anwesen "Zum Schmausn" - Umbau Stadel
Markt Kühbach · Markt Kühbach · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Der Markt Kühbach plant die Generalsanierung und Umnutzung des historischen Stadels auf dem Gelände „Zum Schmausn“ in 86556 Kühbach am Marktplatz 6.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird die Objektplanung für die Generalsanierung und Umnutzung eines historischen Stadels gemäß HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Projektteam 50 %Qualität
1. Organisation und Verfügbarkeit des Projektteams2. Fachliche Eignung des Projektteams3. Besprechungswesen und Präsenz vor Ort
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Projektabwicklung 30 %Qualität
1. Unterstützung von Entscheidungen des AG bei typischen Zielkonflikten im Spannungsfeld von Qualität, Kosten und Terminen: Darstellung von einem oder mehreren Beispielen aus der Praxis mit Methode zur Unterstützung der Entscheidung des AG.2. Störungen im Bauablauf durch ausführende Firmen: Prävention und Handhabung3. Unberechtigte Nachtragsforderungen ausführender Firmen: Prävention und Abwehr
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Honorar 20 %Preis
Ein Angebots-Gesamthonorar, welches das Honorar des günstigsten Bieters um 50 % oder mehr überschreitet, wird mit 0 Punkten bewertet. Unterhalb dieser Schwelle erfolgt die Bewertung durch lineare Interpolation zwischen der Maximalpunktzahl für dieses Kriterium und 0 Punkten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Erklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: für die Objektplanung Gebäude mindestens Euro 1,5 Mio. Deckungssumme für Personenschäden und mindestens Euro 1,5 Mio. Deckungssumme für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in der Objektplanung Gebäude in den letzten drei Geschäftsjahren. Gemittelter Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (netto): Punkte: < 0,5 Mio. EUR: 0 Punkte; ≥ 0,5 Mio. EUR: 100 Punkte.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
•Vorlage von max. 3 Referenzen aus dem Bereich Objektplanung Gebäude mit vergleichbaren Leistungen des Büros. Eine Verlängerung des Referenzzeitraums wurde mit dem Ziel vorgenommen, den Wettbewerb sicherzustellen (vgl. siehe §46 Abs 3, VgV).•Die Referenzen werden wie folgt bewertet.Mindestanforderungen: •Für jede Referenz sind zwingend folgende Angaben zu machen bzw. folgende Anforderungen zu erfüllen:-Projektbezeichnung und -anschrift, -Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten sowie Angabe des Baubeginns. -Der Abschluss der Bauausführung darf nicht vor 2018 erfolgt sein.-Die Referenzprojekte müssen ein Umbau gemäß HOAI 2021 § 33 Leistungsbild Objektplanung Gebäude sein.-Die Referenzprojekte müssen mindestens der Honorarzone III entsprechen.-Die Kosten KG 300 + 400 betragen mindestens brutto EUR 2.000.000.•Für jede Referenz werden die Punkte wie folgt vergeben (jede Referenz max. 175 Punkte):-LP 3 erbracht und abgeschlossen: 20 Punkte,-LP 4 erbracht und abgeschlossen: 10 Punkte,-LP 5 erbracht und abgeschlossen: 20 Punkte, -LP 6 und 7 erbracht und abgeschlossen: 20 Punkte, -LP 8 erbracht und abgeschlossen: 30 Punkte,-Gebäude mit Publikumsverkehr: 25 Punkte-Umbau mit wesentlichen Eingriffen in die tragende Bausubstanz: 25 Punkte-LPn 6 und 7 erbracht und abgeschlossen für Vergabe Öffentlicher Aufträge im Sinne VgV: 25 Punkte.•Die Referenzen sind in Projektdarstellungen so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung anhand der o. g. Kriterien möglich ist. Unstimmigkeiten zwischen den “Datenblättern Referenzprojekte“ und den Projektdarstellungen gehen zu Lasten des Bewerbers. Die teilweise Erfüllung der o. g. Wertungskriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Punktebewertung.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder die einen Projektleiter benennen, der entsprechend den Regelungen seines Heimatstaates berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) gewährleistet ist.(2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllen. (3) Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
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Durchschnittliche Personalstärke
Erklärung über die Anzahl der im Mittel Beschäftigten (einschließlich Geschäftsführung/Partnerschaftsmitglieder, in Vollzeit umgerechnet) in der Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Jahren Punkte: < 5 Beschäftigte: 0 Punkte, ≥ 5 Beschäftigte: 100 Punkte.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 3.971 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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