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SRH Kliniken Sigmaringen GmbH - Objektplanung
SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH · Sigmaringen · Baden-Württemberg · Nachgeordnete Behörde
Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer veröffentlicht.
Zuschlag erteilt, aber Auftragnehmer nicht strukturiert publiziert. Das eForms-Feld „Sieger wurde gewählt" (selec-w) ist gesetzt, die Vergabestelle hat den konkreten Auftragnehmer aber nicht als strukturiertes Datenfeld hinterlegt. In vielen Fällen steht der Name im Freitext der Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens ist die Sanierung des Bestandgebäudes der Kliniken Sigmaringen. Die SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH führt zur Sicherstellung einer flächendeckenden und wohnortnahen Gesundheitsversorgung im Landkreis Sigmaringen und als Reaktion auf die Anforderungen in Folge des Demographischen Wandels eine umfassende Sanierung des bestehenden Krankenhauses durch. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Erweiterungsbaus in 07/2023 soll nun die Sanierung des Bestandsgebäudes folgen. Das zu sanierende Bestandsgebäude wurde in den Jahren 1976 bis 1979 errichtet; im Wesentlichen bestehen das Gebäude und die Technischen Ausrüstungen in nahezu unveränderter Form bis heute fort. Die Sanierungsmaßnahme setzt sich daher grundsätzlich aus folgenden Maßnahmen zusammen: (1) Vollständige Sanierung des Bestandgebäudes anhand eines bestehenden Raum- und Funktionsbuches und (2) Angleichung der Technik an den Erweiterungsbau (=Neubau). In diesem Zuge soll die Technische Ausrüstung modernisiert bzw. an den neusten Stand der Technik angepasst werden. Dies betrifft insbesondere auch die Umstellung des BOS-Funks auf digitalen Funk. Die genauen Inhalte sind jedoch noch von in Zukunft laufenden Gesprächen mit dem Fördermittelgeber abhängig. Beschafft werden Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) gem. §§ 34 Abs. 4, 35 Abs. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9.
Änderungen am Verfahren
2 AktualisierungenDer Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
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✏️ Änderung
In Bezug auf die Angabe von Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung wurde die Formulierung (seit 2017) durch (Inbetriebnahme nicht älter als 2017) ersetzt.
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✏️ Änderung
In Ziffer 5.1.9 lit H) war die falsche Bezeichnung des Formblatts hinterlegt. Richtig ist für die Vorlage der Büroreferenzen nebst Mindestanforderungen Formblatt B.07.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Beantwortung konzeptioneller Fragen im Hinblick auf das Gesamtprojekt 50 %Qualität
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der Beantwortung konzeptioneller Fragen im Hinblick auf das Gesamtprojekt. Hinsichtlich des geforderten Inhalts der Antworten sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.3.4 und 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
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Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 30 %Qualität
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zunächst auf Grundlage der Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Projektleiter sowie der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Bauleiter. Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.3.2 und 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
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Fiktives Gesamtwertungshonorar 20 %Preis
Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt C.6.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Gewertet wird das jeweilige fiktive Gesamtwertungshonorar. Das fiktive Gesamtwertungshonorar setzt sich zusammen aus dem Honorar für die Leistungsphasen 1-3 (gesamt), dem Honorar für die Teilbauabschnitte und dem Honorar für die Besonderen Leistungen. Für die Wertung im VgV-Verfahren geht die Auftraggeberin von (insoweit fiktiv) 5 Teilbauabschnitten aus und rechnet das Honorar hoch. Ebenso sind für die besonderen Leistungen fiktive Abnahmemengen hinterlegt. Die Wertung der Honorarangebote erfolgt in der Weise, dass das niedrigste Honorarangebot die volle Leistungspunktzahl von 200 Leistungspunkten erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise bepunktet, dass das Verhältnis zwischen dem niedrigsten Honorar und dem angebotenen Honorar mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf die Kalkulationshinweise in Ziffer 5.3.3 sowie auf die genauen Wertungssystematik in Ziffer 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf § 135 Abs. 2 GWB wird hingewiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
3 Veröffentlichungen
- Frist 15.12.2025 In Ziffer 5.1.9 lit H) war die falsche Bezeichnung des Formblatts hinterlegt. Richtig ist für die Vorlage der Büroreferenzen nebst Mindestanforderungen Formblatt B.07.
- Frist 15.12.2025 Original-Veröffentlichung
- Frist 15.12.2025 In Bezug auf die Angabe von Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung wurde die Formulierung (seit 2017) durch (Inbetriebnahme nicht älter als 2017) ersetzt.
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 101 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft AEP - Moser Architects, bestehend aus der AEP Architekten Eggert Generalplaner GmbH, Stuttgart und der Moser Architects ZT GmbH, WienZuschlagswert 6.527.271 €1 Veröffentlichung
- 26.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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