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Bewachungs- und Sicherungsleistungen BMZ Berlin (Los 1) und Bonn (Los 2)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung · Bonn · Nordrhein-Westfalen
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Beschreibung
Gegenstand des Vertrages sind Bewachungsdienstleistungen an den Liegenschaften der AG am Dienstsitz Berlin (Los 1) und/oder Bonn (Los 2).
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verteidigung & Sicherheit
Gesucht werden Bewachungs- und Sicherungsdienstleistungen für Liegenschaften des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin (Los 1) und/oder Bonn (Los 2).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Lose im Detail
Dieses Verfahren ist in 2 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Erfüllungsorten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, das Sie bearbeiten.
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Los 1 Bewachungs- und Sicherungsleistungen BMZ Berlin (Los 1)Erfüllungsort Berlin
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Los 2 Bewachungs- und Sicherungsleistungen BMZ Bonn (Los 2)Erfüllungsort Bonn
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die Leistung gehört zu den sozialen bzw. anderen besonderen Dienstleistungen.“
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Der öffentliche Auftraggeber ist verpflichtet, eine Eigenerklärung zu verlangen, ob und inwiefern Bieterinnen/Bieter einen Bezug zu Russland im Sinne folgender Vorschrift aufweisen: Artikel 5k) der Verordnung (EU) Nr. 833/2012 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Bitte geben Sie die Eigenerklärung „Umsetzung der EU-Russland-Sanktionen“ (Anlage 11) mit dem Angebot ab. Bitte geben Sie die Erklärung auch für alle Unterauftragnehmer und Mitglieder einer Bietergemeinschaft ab.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister der erfolgreichen Bieterin/des erfolgreichen Bieters fordert die Auftraggeberin nach Abschluss der Prüfung und Wertung selbst ab. Bitte geben Sie die dafür erforderlichen Angaben (Namen, Sitz und Rechtsform Ihrer Firma, zuständiges Registergericht bzw. zuständige Genehmigungsbehörde und Eintragungsnummer) im Formblatt „Angaben für Registerabfragen vor vergaberechtlichen Entscheidungen“ an (bitte Formblatt Anlage 6 benutzen), bitte auch für eventuelle Unterauftragnehmer und Mitglieder einer Bietergemeinschaft abgeben.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein unterschriebenes Exemplar der Eigenerklärung über Ausschlussgründe, die u. a. beinhaltet, dass Ihr Unternehmen sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (bitte Formblatt Anlage 5 benutzen). Bitte auch für eventuelle Unterauftragneh-merinnen/Unterauftragnehmer und alle Mitglieder Ihrer Bietergemeinschaft abgeben.
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Finanzkennzahlen (Bilanz)
Bitte reichen Sie ein ausgefülltes und unterzeichnetes Exemplar der Eigenerklärung zum Unternehmensumsatz und Personalstand ein (bitte Formblatt Anlage 16 benutzen). Bei der Eigenerklärung handelt es sich um ein Ausschlusskriterium (KO-Kriterium). Beachten Sie dabei die angegebenen Anforderungen an den Mindestumsatz. Bestätigen Sie bitte, dass Ihr Nettojahresumsatz für Leistungen gem. Anlage 3a (Vertrag) und Anlage 3b (Leistungsbeschreibung) der letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) jeweils mindestens 3.500.000,00 Euro pro Jahr für den Geschäftsbereich „Sicherheitsleistung“ betragen hat. Bestätigen Sie auch, dass der Personalstand im Geschäftsbereich „Sicherheitsleistungen“ an festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den letzten Geschäftsjahren (2022 bis 2024) jeweils eine Mindestpersonalstärke von 50 Jahresarbeitseinheiten betragen hat. Bitte bestätigen Sie dies auch für Ihre Bietergemeinschaft.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Benötigt werden zudem Angaben zur Geheimschutzbetreuung durch das Bundes-ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Das BMWE ist gem. § 25 des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG) zuständig für den Geheimschutz in der Wirtschaft. Bitte nutzen Sie dafür das Formblatt „Angaben zur Geheimschutzbetreuung“ (Anlage 21).
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Bitte reichen Sie eine ausgefüllte Referenzliste (Anlage 17) mit allen dort geforderten Angaben ein. Es müssen mindestens drei Referenzaufträge angegeben werden, die die Bieterin/der Bieter ausgeführt hat und bei denen die Komplexität, Größe, technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar hinsichtlich der Komplexität und Sicherheitsrelevanz können die Einrichtungen angesehen werden, deren Gäste und Besucher hochrangige, internationale Regierungsvertreter und hochrangige Personen des öffentlichen Lebens insbesondere aus Politik und Wirtschaft sind. Die Leistungen müssen jeweils innerhalb der letzten drei Jahre, zurückgerechnet vom Tag der Angebotsfrist (Ziff. 2.3.1) liegen. Der Beginn des jeweiligen Referenzauftrags kann dabei auch zeitlich vor dem Referenzzeitraum liegen. Es ist nicht zwingend erforderlich, dass einzelne Referenzaufträge gleichzeitig mehrere oder alle Bedingungen erfüllen. Sie müssen jedoch so viele Referenzaufträge benennen, dass alle Anforderungen in der erforderlichen Anzahl abgedeckt sind. Die Auftraggeberin behält sich vor, den von Ihnen genannten Kontakt der jeweiligen Referenz zu kontaktieren und nach Einzelheiten der Auftragsausführung zu befragen.
Sicherheit & Versorgung
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Eignungsanforderung
Die Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen (Anlage 14) muss ausgefüllt und unterschrieben vorliegen. Mit dieser Erklärung verpflichten Sie sich, alle übermittelten Informationen vertraulich zu behandeln. Bitte auch für eventuelle Unterauftragnehmer und alle Mitglieder Ihrer Bietergemeinschaft abgeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt (§ 160 Abs. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)), ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkennen des Verstoßes (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB) beim Auftraggeber zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt hiervon unberührt. Verstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr.2 und 3 GWB). Das nach § 160 Abs. 2 GWB antragsbefugte Unternehmen kann einen Antrag auf Nachprüfung schriftlich bei der Vergabekammer stellen und muss diesen dann unverzüglich im Umfang der §§ 161 Abs. 2, 160 Abs. 2 Satz 2 GWB begründen (§ 161 Abs. 1 Satz 1 GWB). Nach Angaben des Bundeskartellamtes können alternativ Nachprüfungsanträge an die Ver-gabekammern des Bundes per E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur an die E Mail Adresse vk@bundeskartellamt.bund.de gerichtet werden. Die Vergabekammern des Bundes sind darüber hinaus auch über das besondere elektronische Behördenpostfach (beBPo) erreichbar: „Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes“. Bitte beachten Sie die derzeit maximal zulässige Sendungsgröße von 200 MB. Ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf gem. § 134 Abs. 2 GWB erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an, § 134 Abs. 2 Satz 3, 2. Halbsatz GWB.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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5 Veröffentlichungen
- Frist 25.03.2026 Ergänzende Informationen aktuell
- Frist 23.03.2026 Ergänzende Informationen
- Frist 23.03.2026 Ergänzende Informationen
- Frist 19.03.2026 Ergänzende Informationen
- Frist 16.03.2026 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 786 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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