Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil, Vergabe von Generalplanerleistungen "MONS-TABOR-BAD, Montabaur

Verbandsgemeinde Montabaur · Montabaur · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

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Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Konzeptplanung für ein Kombibad aus Hallenbadneubau mit Einbeziehung des bestehnden Freibads sowie dessen Außenanlagen. In einem Ideenteil sollen Nachnutzungskonzepte für das alte Badgebäude entwickelt werden. Das in den 60er Jahren errichtete und später mehrfach umgebaute Mons-Tabor-Bad in Montabaur genügt in vielerlei Hinsicht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Aus diesem Grund soll am gleichen Standort ein neues familienorientiertes Hallenbad unter Einbeziehung des bestehenden Freibadbeckens errichtet werden. Hierbei soll das bestehende Hallenbad solange in Betrieb gehalten werden, bis das neue fertig gestellt ist. Für die Nachnutzung des alten Bades gilt es ebenfalls ein geeignetes und tragfähiges Nachnutzungskonzept zu entwickeln. Um den besten Entwurf auf Basis eines Raum- und Funktionsprogramms für das neue Bad, das Grundstück und das alte Bad zu finden, soll dieser Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt werden. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Gesamtgröße von ca. 15.800 m². Die im Zuge der Wirtschaftlichkeitsberechnung überschlägig ermittelten Kosten für den Neubau belaufen sich auf ca. 30 Mio. €. Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gemäß den RPW 2013 ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Zum Wettbewerb werden 20 Teilnehmer zugelassen. Davon wurden 5 Teilnehmer von der Ausloberin vorab benannt. Die Verfasser bleiben bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Nach Abschluss des RPW-Planungswettbewerbs wird im Wege eines VgV-Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb eine Generalplanervergabe (GP-Vergabe) durchgeführt. Bestandteil der Vergabe werden sein: 1. Objektplanung, §34 HOAI 2. Freianlagenplanung, §39 HOAI 3. Tragwerksplanung, §51 HOAI 4. TGA, §55 HOAI (inkl. Schwimmbadtechnik) 5. Bauphysik, Anlage 1 HOAI 6. Brandschutzplanung gem. AHO Heft 17

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und nachfolgender Generalplanervergabe für den Neubau eines Kombibads (Hallenbad + Freibad) in Montabaur mit geschätzten Kosten von ca. 30 Mio. €.

Gefordert sind umfassende Leistungen in Objektplanung, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, TGA, Bauphysik und Brandschutzplanung gemäß HOAI. Das mehrstufige Verfahren (Bewerbung → Wettbewerb → VgV-Verhandlung) erfordert hochqualifizierte Generalplaner mit nachgewiesener Expertise in komplexen Badbauprojekten.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Preisgerichtsbeurteilung werden sein (Aufzählung ohne Rangfolge): Realisierungsteil: - Städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept - Architekturqualität - Bäderfachliche Aspekte (Funktionalität) - Angemessenheit der Konstruktion und der Materialität - Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit Ideenteil: - Zusammenspiel Ideenteil + Neubau - Umgang mit dem Außenraum - Nachhaltiger Umgang mit dem Bestandsgebäude - Plausibilität der Nutzung im freizeitorientierten Kontext“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

Maximal 20 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 0 · Nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil, Vergabe von Generalplanerleistungen "MONS-TABOR-BAD, Montabaur
  • Wettbewerbsergebnis nach Wichtigkeit
    Qualität

    Wettbewerbsergebnis 50 %

  • Weiterentwicklung Entwurf nach Wichtigkeit
    Qualität

    Weiterentwicklung Entwurf: 20 %

  • Kompetenz und Erfahrung des Generalplanerteams nach Wichtigkeit
    Qualität

    Kompetenz und Erfahrung des Generalplanerteams: 20%

  • Projektorganisation und Projektmanagement nach Wichtigkeit
    Qualität

    Projektorganisation und Projektmanagement: 10 %

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zunächst Architekt und Landschaftsarchitekt) durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen. Teilnahmeberechtigt sind Generalplaner unter Federführung des Architektens. In der Wettbewerbsphase sind die Teilnahmeberechtigten (Architekt federführend, Landschaftsarchitekt als Nachunternehmer, Stadtplaner fakultativ) bereits zwingend zu benennen. Die weiteren Fachplaner sind erst im anschließenden VgV- Verfahren zu benennen. Der Landschaftsarchitekt als Nachunternehmer kann auch erst nach erfolgter Auswahl des Architekten benannt werden. Dieser muss bis zum 08.05.2026, bis 12:00 Uhr benannt und die entsprechenden Nachweise eingereicht haben. Für den Fall, dass der Landschaftsarchitekt nicht innerhalb der Frist benannt wird, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen und ein Nachrücker berücksichtigt. Die weiteren Fachplaner für die Leistungsbereiche Tragwerksplanung, TGA-Planung, Bauphysik, Brandschutzplanung sowie deren konkrete Referenzprojekte müssen erst nach Abschluss des Wettbewerbs zu Beginn der Vergabephase benannt werden. Mit der Bewerbung ist als Eigenerklärung zunächst nur zu bestätigen, dass die Mindestkriterien der weiteren Fachplaner durch den Generalplaner (unter Federführung des Architekten) erfüllt werden. Die entsprechenden Nachweise der weiteren Fachplaner sind zu Beginn der Vergabephase einzureichen. Als Generalplaner wird derjenige bezeichnet, der dem Bauherrn als einziger Vertragspartner auf Planerseite gegenübertritt und der sämtliche Architektur-, Ingenieur- und Fachplanungen erbringt. Er trägt gegenüber dem Bauherrn die alleinige rechtliche Verantwortung für die Planungsleistungen. Als Verantwortliche innerhalb der Generalplanung sind Personen zugelassen, die die Berufsqualifikation des Berufs des Architekten nach § 75 Abs. 1 VgV erfüllen. Architekt ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Für die Bearbeitung des Wettbewerbs wird empfohlen Fachplaner mit der entsprechenden Fachexpertise für Schwimmbadbau als Berater hinzuzuziehen. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Teilnahmehindernisse sind in den RPW 2013 §4 (2) beschrieben. Der Teilnehmerantrag (Architekt) muss zwingend bis zum 24.04.2026, 12:00 Uhr über die Thiele³-Webseite ausgefüllt werden (https://wettbewerb.architekturbuero-thiele.de/aktuelle-wettbewerbe/).

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Mit Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren nach dem Wettbewerb sind folgende Eignungsnachweise beizubringen: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung: gemäß Angaben "Eignungskriterien im Verhandlungsverfahren" der AUSLOBUNG - VORABZUG.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    gemäß Angaben "Auswahl der Teilnehmer" der AUSLOBUNG - VORABZUG: Zum Nachweis der Fachkunde und gestalterischen Kompetenz sollen mit dem vorliegendem Projekt vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch 3 Referenzen auswählen, welche geprüft werden sollen. Diese sind auf einer Seite (Layout max. DIN A3 Format) darzustellen und mit der Bezeichnung P/1 bis P/3 zu kennzeichnen. Die Referenzprojekte P4, P5 und P6 der Tragwerksplaner und TGA-Planer sind erst zu Beginn der Vergabephase einzureichen. Die Referenzen können auch Projekte sein, die der Bewerber als Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt hat. In diesem Fall ist eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros über die Projektleitung mit einzureichen. Erwartet werden auf dem Referenzblatt aussagekräftige graphische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen zum Projekt mit min. je 1 aussagekräftigem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung. Referenzblatt P/1 (Architekt): Ein realisiertes Hochbauprojekt ver- gleichbarer Komplexität: - Neubau min. Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI 2013 - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2-5 vom Bewerber erbracht Referenzblatt P/2 (Architekt): wahlweise: Ein Wettbewerbserfolg aus dem Bereich Schwimmbadneubau (Preis oder Anerkennung in einem RPW-Verfahren) oder ein realisiertes Schwimmbadprojekt nach Wahl des Bewerbers, welches die Eignung des Bewerbers im Hinblick auf die Bauaufgabe exemplarisch dokumentiert: - Neubau oder Sanierung Hallenbad - Preisgerichtssizung oder Fertigstellung im Zeitraum 2016 bis 03‘2026 Referenzblatt P3 (Landschaftsarchitekt): Ein realisiertes freiraumplanerisches Projekt vergleichbarer Komplexität: - Freiflächen mit Bauwerksbezug min. Honorarzone IV gem. Anlage 11.2 HOAI 2013 - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 vom Bewerber erbracht Erst zu Beginn der Vergabephase einzureichen: Referenzblatt P4 (Tragwerkplaner): - Bauwerk mit Flächentragwerk: frei überspannte Fläche von mind. 300m² Grundfläche - min. Honorarzone III n. HOAI - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 erbracht Referenzblatt P5 (HLS-Planer): - Neubau oder Umbau / Sanierung Schwimmbadgebäude, alternativ ähnliche Sport- und Freizeitanlage mit Wasserbecken, großflächigen Nassbereichen und dauerhaft hoher Luftfeuchte - min. HZ III n. HOAI - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 erbracht Referenzblatt P6 (ELT-Planer): - Neubau oder Umbau / Sanierung Schwimmbadgebäude, alternativ ähnliche Sport- und Freizeitanlage mit Wasserbecken, großflächigen Nassbereichen und dauerhaft hoher Luftfeuchte - min. HZ III n. HOAI - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 erbracht Qualifiziert ist, wer alle fachlichen Anforderungen erfüllt und alle Mindestkriterien an die Referenzprojekte einhält. Wenn sich mehr als 15 weitere Bewerber qualifizieren, entscheidet das Los. Das Auswahlverfahren wird dokumentiert. Die Bewerber werden elektronisch über das Ergebnis des Auswahlverfahrens informiert. Den ausgewählten Teilnehmern werden die Unterlagen zur Bearbeitung des Wettbewerbs digital zugestellt. Zusammenfassung der fachlichen Anforderungen sowie sonstiger Zulassungsvoraussetzungen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung gemäß Angaben "Auswahl der Teilnehmer" der AUSLOBUNG - VORABZUG: - Form- und fristgerechter sowie vollständiger Eingang der Bewerbung - Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß §46 (2) VgV - Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§123 + 124 GWB vorliegen - Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung - Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zunächst Architekt und Landschaftsarchitekt) durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen - Vorlage von 3 mit dem vorliegenden Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbarer Referenzen, 2 Projekte des Architekten und 1 Projekt des Landschaftsarchitekten - Eigenerklärung zur Erfüllung der Mindestkriterien der weiteren Fachplanungen - Verbindliche Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb - Der Generalplanervertrag wird bereits mit der EU-Bekanntmachung zur Verfügung gestellt. Mit der Bewerbererklärung haben die Teilnehmer den Generalplanervertrag inhaltlich anerkannt. Änderungen sind nur im Einvernehmen der Vertragsparteien möglich. Der Teilnehmerantrag (Architekt) muss zwingend bis zum 24.04.2026, 12:00 Uhr über die Thiele³-Webseite ausgefüllt werden (https://wettbewerb.architekturbuero-thiele.de/aktuelle-wettbewerbe/).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 24.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 901 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 238.825 €
Median 531.672 €
Oberes Quartil 970.029 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 24.04.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 2111
Verfahrensart Nicht offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Sehr komplex KI
Auftraggeber Verbandsgemeinde Montabaur
Standort Montabaur, Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht 24.03.2026
CPV-Codes (2) 71221000 · Architektur und Ingenieurwesen
71222000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Montabaur
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 258.505 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 104.221 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 39%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Rheinland-Pfalz
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Verbandsgemeinde Montabaur. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Mainz

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Verbandsgemeinde Montabaur · Montabaur

2111@thielehoch3.de
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