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Baumkontrollen für die Landeshauptstadt Potsdam
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 13.10.2026, 08:00 Uhr (noch 29 Tage)
Beschreibung
Gegenstand des Vertrages ist die Baumkontrolle zur Beurteilung der Verkehrssicherheit öffentlicher Bäume im Gebiet der Landeshauptstadt Potsdam. Es handelt sich um den Baumbestand im öffentlichen Straßenland, auf Liegenschaften in Verwaltung des Fachbereiches Grün- und Verkehrsflächen und auf dem Jüdischen Friedhof in Verwaltung der unteren Denkmalschutzbehörde sowie um alle Bäume des Bereichs Friedhof.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Verkehrssicherheitskontrolle von öffentlichen Bäumen in Potsdam.
- Die Leistung umfasst den Baumbestand im öffentlichen Straßenland, auf städtischen Liegenschaften und auf Friedhöfen.
- Es handelt sich um eine Dienstleistungsausschreibung im offenen Verfahren.
- Der CPV-Code 77211500 deutet auf Baumfällungs- und Baumpflegedienstleistungen hin.
Die Ausschreibung betrifft die Durchführung von Baumkontrollen zur Beurteilung der Verkehrssicherheit von öffentlichen Bäumen in Potsdam.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Der Zuschlag erfolgt entsprechend § 58 Abs. 1 VgV. Demnach wird der Zuschlag auf das wirtschaftlichste verbindliche Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach folgenden Kriterien ermittelt: - Preis zu 100 % Die Wertung der Angebote erfolgt über die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes auf je ein Los. Sofern nicht ausdrücklich anders geregelt, werden für die Preiswertung Bruttopreise inkl. Umsatzsteuer oder Versicherungssteuer gewertet, sofern diese vom Bieter geltend zu machen ist. Für Leistungen von ausländischen Bietern, für die der Auftraggeber direkt an das Finanzamt die vorgenannten Steuern abführen muss (sog. Reverse-Charge-Verfahren), wird bei der Angebotswertung die abzuführende Steuer dem angebotenen Netto-Preis hinzugerechnet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zur Abfrage von Eintragungen aus dem Wettbewerbsregister: Der Auftraggeber wird für den Wirtschaftsteilnehmer, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG bei der Registerbehörde anfordern. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten haben daher auf Anforderung des Auftraggebers einen vergleichbaren Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Es ist mindestens eine (1) unternehmensbezogene geeignete Referenz aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist), die mit dem vorliegendem Auftragsgegenstand vergleichbar ist mit dem Angebot einzureichen: Vergleichbar meint hier, dass es sich bei der Referenz um einen Auftrag mit einem jährlichen Nettoauftragswert eines Vertrages oder im Falle einer Rahmenvereinbarung mit einem jährlichen Nettoabrufwert i.H.v.: für Los 1 bis 5 von jeweils mind. 90.000 Euro (netto) pro Jahr, für Los Friedhof von mind. 60.000 Euro (netto) pro Jahr handelt. Die Referenz muss den in dieser Ausschreibung um-fassenden Tätigkeitsbereich von Baumkontrollarbeiten nach VTA bzw. FLL-Baumkontrollrichtlinie an Straßen und auf öffentlichen Grünflächen belegen. Auch nicht abgeschlossene Referenzen werden gewer-tet. Maßgeblich ist in diesem Fall, dass diese Refe-renz mindestens einen (1) abgeschlossenen Jahres-zyklus nachweist. Bei der Abgabe von Angeboten eines Bieters auf mehrere oder alle Lose, ist insgesamt mindestens eine (1) Referenz zu benennen. Umfasst die eingereichte, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenz für ein Los einen Auftragswert von über 90.000 Euro pro Jahr, kann sie ebenfalls als Referenz für alle ande-ren Lose verwendet werden. Die Einreichung einer Referenz mit einem Auftragswert von unter 90.000 Euro netto pro Jahr, jedoch über 60.000 Euro netto pro Jahr, ist lediglich für das Los Friedhof anwendbar. Folgende Angaben sind zu tätigen: Auftragsgegenstand: Leistungszeitraum: von bis Nettoauftragswert / Nettoabrufwert pro Jahr ca. Beschreibung der Leistung: Auftraggeber: Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer): Vorgangsnummer (sofern vorhanden): Siehe Eigenerklärung Referenzen Unternehmen (Formular 4.6) in den Vergabeunterlagen
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Mit Angebot ist die Eigenerklärung "Eigenerklärung zur Bestätigung der Befähigung und Fachkunde (Qualifikation)" einzureichen: Der Bieter betraut ausschließlich qualifiziertes Personal mit der Ausführung des Auftrags. Alle ausführenden Arbeitskräfte (eingesetzten Kontrolleure/innen) verfügen über die aktuelle Qualifikation "FLL-zertifizierte Baumkontrolleure/in" oder gleichwertig. (Eigenerklärung zur Bestätigung der Befähigung und Sachkunde) Die entsprechenden Nachweise im Original oder beglaubigter Kopie sind dem Auftraggeber im Rahmen der Auftaktbesprechung sowie im Rahmen der Vertragsdurchführung auf Verlangen vorzulegen.
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Nachunternehmer-Anteil
Mit dem Angebot sind ggf. folgende Eigenerklärungen einzureichen: 1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), (sofern einschlägig). Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. 2) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen: - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) - Eigenerklärung EU-Sanktion Russland gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates (Formular 4.12) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4).
Weitere Anforderungen
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
Mit Angebot ist die Eigenerklärung "Eigenerklärung zum öffentlich bestellten Sachverständigen" einzureichen: Der Bieter verfügt über eine gültige Urkunde/ein gültiges Zertifikat einer "öffentlichen Bestellung als Sachverständiger" (öBSv.) auf dem Sachgebiet "Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau" für die "Baumpflege, Verkehrssicherheit von Bäumen, Baumwertermittlung" oder besitzt ein gleichwertiges aktuell gültiges Zertifikat/ gültige Urkunde. (Eigenerklärung zum öffentlich bestellten Sachverständigen) Auf Verlangen der Vergabestelle ist einzureichen: Für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist der gültige Nachweis/das gültige Zertifikat/die gültige Urkunde der öffentlichen Bestellung auf Verlangen der Vergabestelle nach Ablauf der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz Brandenburg nachzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 29 Tage
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- Frist 13.10.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 249 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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