Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Erweiterung Kläranlage Leutkirch - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerkplanung

Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung Leutkirch · Leutkirch · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

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Beschreibung

Der Eigenbetrieb „Städtische Abwasserbeseitigung Leutkirch“ betreibt eine mechanisch-biologische Kläranlage mit getrennter anaerober Schlammstabilisierung. Die Ausbaugröße beträgt 100.000 EW, die wasserrechtliche Erlaubnis endete am 31.12.2025. Die Kläranlage ist aufgrund der deutlich gestiegenen Belastung bzw. aufgrund neuer Bemessungsvorgaben zu erweitern. Die Zahl der natürlichen Einwohner im Einzugs-gebiet beträgt derzeit ca. 20.000 E, ein Indirekteinleiter (Molkeverwertung) trägt maßgebend zur Gesamtbelastung bei. Die künftige Ausbaugröße der Kläranlage wird vorläufig mit 110.000 EW, die hydraulische Kapazität bei Mischwasserzufluss mit 340 l/s festgelegt. Eine endgültige Festlegung erfolgt bis zur Vergabe der Ingenieurleistungen. In den Jahren 2024 und 2025 wurde eine Vorplanung zur Erweiterung der Belebungsbecken erstellt: Die Neubemessung der biologischen Stufe ergab ein erforderliches Belebungsbeckenvolumen von ca. 12.350 m3, unter Berücksichtigung des vorhandenen Belebungsvolumen von 7.650 m³ ist der Neubau von ca. 4.700 m³ erforderlich. Aktuell vorhanden sind insgesamt 6 Belebungsbecken mit jeweils 1.275 m³. Es gibt zwei vorgeschaltete Denitrifikationsbecken und vier Nitrifikationsbecken. Das erforderliche Neubauvolumen von 4.700 m³ wird auf zwei Becken aufgeteilt, die hydraulisch zwischen die Denitrifikationsbecken und die Nitrifikationsbecken gebaut werden. Die neuen Belebungsbecken werden mit Rührwerken und abschaltbaren Belüftern ausgestattet, so dass sie variabel als Deni- bzw. Nitrifikationsbecken genutzt werden können. Die neuen Belebungsbecken werden tiefer als die vorhandenen gebaut. Die Belüf-tung der neuen Becken erfolgt unabhängig von den bereits vorhandenen Nitrifikationsbecken. Neben dem erforderlichen Neubau der zwei geplanten Belebungsbecken ist der Neu-bau eines Zwischenhebewerks erforderlich. Das Zwischenhebewerk ist als Schneckenpumpwerk geplant. Die zu behandelnde maximale Wassermenge der Kläranlage bleibt unverändert. Die mechanische

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand ist die Objektplanung, technische Ausrüstung und Tragwerkplanung für die Erweiterung der Kläranlage Leutkirch.
  • Die Erweiterung umfasst den Neubau von Belebungsbecken, ein Zwischenhebewerk, Umbau von Denitrifikationsbecken und Verbindungsgerinnen sowie die Verlegung eines Kanals.
  • Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf ca. 5,7 Mio. € netto.
  • Die Planung und Ausführung muss im laufenden Betrieb der Kläranlage erfolgen.
  • Erforderlich sind Nachweise über die Eignung für Planungsleistungen im Bereich Abwasserinfrastruktur und Ingenieurbauwerke.

Gesucht werden Ingenieurleistungen für die Erweiterung einer Kläranlage in Leutkirch.

Die Leistung umfasst Objektplanung für Ingenieurbauwerke, Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerkplanung. Die geschätzten Baukosten betragen ca. 5,7 Mio. € netto.

Weitere Eignungskriterien: Die Planung muss im laufenden Betrieb erfolgen und die Kostensicherheit gewährleisten.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Erweiterung Kläranlage Leutkirch - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerkplanung
  • Kriterium 4 - Honorar 50 %
    Preis

    Die volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert: Der Zuschlagswert Honorar errechnet sich gemäß folgender Formel: Z.Honorar = 5*P.Bestangebot/P.Angebot "Jedes Mitglied des Bewertungsgremiums vergibt jeweils eine Punktzahl für die Kriterien 1 - 3. Daraus wird zu jedem Zuschlagskriterium der Mittelwert gebildet. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht. Allerdings müssen für die Bewertungskriterien 1 - 3 mindestens 1,50 Punkte (gewichtet) erreicht werden, damit die Vergabestelle den Auftrag vergeben kann.

  • Kriterium 3: Projekteinschätzung und Projektabwicklung 25 %
    Qualität

    Erwartet werden Einschätzungen und Aussagen zu besonders anspruchsvollen Aspekten des Projekts sowie konkret projektspezifische Erläuterungen der Herangehensweise und evtl. Lösungsansätze. Der Bieter soll sich insbesondere mit der Terminplanung und -einhaltung sowie der Kostenplanung und -einhaltung auseinandersetzen.

  • Kriterium 2: Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals 15 %
    Qualität

    - Die Erfahrung und Qualifikation des vorgesehenen Projektteams sind vorzustellen. - Für die vorgesehenen Projektleitenden sind anhand vergleichbarer Referenzprojekte (Objekttyp bzw. Bauaufgaben mit mindestens überdruchschnittlicher Komplexität / Leistungsphasen / Besondere Leistungen / Bauen für öff. AG) die für das anstehende Projekt notwendige Qualifikation und Erfahrung darzustellen. Hinweis zum Kriterium 2: - Der AG setzt aktive Rollen des Projektleiters und dessen Stellvertreters im Projekt voraus. Der AG setzt voraus, dass der Projektleiters und dessen Stellvertreter beim Bietergespräch persönlich anwesend sind. - Die im Organigramm benannten Teammitglieder werden geschuldete Leistungspflicht. Ein Austausch von Mitgliedern ist darf nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers vorgenommen werden, es sei denn, Grund für den Austausch ist die Auflösung des Arbeitsverhältnisses oder ein anderer wichtiger Grund, den der AN nicht zu vertreten hat. Alle Teammitglieder dürfen nur durch Mitarbeiter mit mindestens gleicher Qualifikation ersetzt werden, was der AN vor dem Austausch unaufgefordert nachzuweisen hat.

  • Kriterium 1: Personelle Projektorganisation 10 %
    Qualität

    - Darzustellen ist neben einem Organigramm auch die die interne Organisationsstruktur des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals. - Das vorgesehene Projektteam und die Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams sind darzustellen (Organigramm) wie auch die interne Organisationsstruktur. - Erläuterung der Sicherstellung der Kontinuität und Effizienz der Leistungserbringung durch das Projektteam in allen Leistungsphasen (z. B. Vertretungsregelungen, langfristige Verfügbarkeiten, interner Wissentranfer, technische Mittel, digitale und örtliche Präsenz, bisherige Zuammenarbeit des Projektteams).

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    D.2.1 Referenzen Unternehmen für Objektplanung Ingenieurbauwerke Eigenerklärung zu maximal zwei Referenzprojekten im Ingenieurbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Es kann das gleiche Referenzprojekt für mehrere Leistungsbereiche verwendet werden (d.h. es könnten beispielsweise zwei unterschiedliche Referenzprojekte eingereicht werden, bei welchen jeweils alle 4 geforderten Leistungsbereiche - Anlage D 2.1-D 2.4 - erbracht wurden) Mindestbedingungen je Referenzprojekt: - Das Projekt ist ein(e) Umbau/Modernisierung/Erweiterung Klärwerk. - Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 12.2 HOAI eingeordnet sein. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekts 1 + 2: Referenz 1 + 2: Auftraggeber (AG) a) öffentlicher AG gemäß § 99 GWB = 500 Punkte / b) privater AG = 125 Punkte Referenz 1+ 2: Umbau unter laufendem Betrieb: a) Ja = 500 Punkte / b) nein = 125 Punkte Referenz 1: Bauwerkskosten KG300+400 - Biologische Reinigungsstufe [in € netto]: >= 4.000.000 € = 500 Punkte / <4.000.0000 € und >= 2.500.000 € = 250 Punkte / < 2.500.000 € = 125 Punkte. Referenz 2: Bauwerkskosten KG300+400 - Biologische Reinigungsstufe [in € netto]: >= 2.500.000 € = 500 Punkte / <2.500.0000 € und >= 1.500.000 € = 250 Punkte / < 1.500.000 € = 125 Punkte. Referenz 1 + 2: Einwohnerwerte: >= 100.000 EW = 500 Punkte / <100.000 EW € und >= 50.000 EW € = 250 Punkte / < 50.000 EW = 125 Punkte. Referenz 1+ 2: vollständig abgeschlossene Leistungsphasen 3 - 8 gemäß § 43 HOAI + Besondere Leistung: örtliche Bauüberwachung = 650 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 3: 145 Punkte / LPH 4: 30 Punkte / LPH 5: 100 Punkte / LPH 6: 85 Punkte / LPH 7: 40 Punkte / LPH 8: 100 Punkte / Bes. Leistung - öBÜ: 150 Punkte. Referenz 1+ 2: Inbetriebnahme: ab dem 01.01.2020 = 500 Punkte / bis 31.12.2019 bzw. noch nicht in Betrieb = 125 Punkte.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    D.2.2 Referenzen Unternehmen für Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 7 (Verfahrenstechnische Anlagen). Eigenerklärung zu maximal zwei Referenzprojekten im Ingenieurbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Es kann das gleiche Referenzprojekt für mehrere Leistungsbereiche verwendet werden (d.h. es könnten beispielsweise zwei unterschiedliche Referenzprojekte eingereicht werden, bei welchen jeweils alle 4 geforderten Leistungsbereiche - Anlage D 2.1-D 2.4 - erbracht wurden) Mindestbedingung je Referenzprojekt: Das Projekt umfasste Fachplanungsleistungen für die Anlagengruppe 7 (Verfahrenstechnische Anlagen). Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekts 3 + 4: Referenz 3 + 4: Auftraggeber (AG) a) öffentlicher AG gemäß § 99 GWB = 300 Punkte / b) privater AG = 75 Punkte Referenz 3 + 4: Objekttyp a) AG 7 auf einer Kläranlage = 300 Punkte / b) AG 7 für sonstige technische Anlagen = 75 Punkte. Referenz 3+ 4: Umbau unter laufendem Betrieb: a) Ja = 300 Punkte / b) nein = 75 Punkte Referenz 3 + 4: Bauwerkskosten KG470 [in € netto]: >= 600.000 € = 300 Punkte / <600.000 € und >= 450.000 € = 150 Punkte / < 450.000 € = 75 Punkte. Referenz 3 + 4: vollständig abgeschlossene Leistungsphasen 3 und 5 - 8 gemäß § 55 HOAI für die AG7= 300 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 3: 58 Punkte / LPH 5: 73 Punkte / LPH 6: 28 Punkte / LPH 7: 22 Punkte / LPH 8: 119 Punkte Referenz 1+ 2: Inbetriebnahme: ab dem 01.01.2020 = 300 Punkte / bis 31.12.2019 bzw. noch nicht in Betrieb = 75 Punkte.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    D.2.3 Referenzen Unternehmen für Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 4 Eigenerklärung zu maximal zwei Referenzprojekten im Ingenieurbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Es kann das gleiche Referenzprojekt für mehrere Leistungsbereiche verwendet werden (d.h. es könnten beispielsweise zwei unterschiedliche Referenzprojekte eingereicht werden, bei welchen jeweils alle 4 geforderten Leistungsbereiche - Anlage D 2.1-D 2.4 - erbracht wurden) Mindestbedingung je Referenzprojekt: - Das Projekt umfasste Fachplanungsleistungen für die Anlagengruppe 4. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekts 5 + 6: Referenz 5 + 6: Auftraggeber (AG) a) öffentlicher AG gemäß § 99 GWB = 160 Punkte / b) privater AG = 40 Punkte Referenz 5 + 6: Objekttyp a) AG 7 auf einer Kläranlage = 160 Punkte / b) AG 7 für sonstige technische Anlagen = 40 Punkte. Referenz 5 + 6: Umbau unter laufendem Betrieb: a) Ja = 160 Punkte / b) nein = 40 Punkte Referenz 5 + 6: Bauwerkskosten KG470 [in € netto]: >= 400.000 € = 160 Punkte / <400.000 € und >= 250.000 € = 80 Punkte / < 250.000 € = 40 Punkte. Referenz 5 + 6: vollständig abgeschlossene Leistungsphasen 3 und 5 - 8 gemäß § 55 HOAI für die AG4= 160 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 3: 32 Punkte / LPH 5: 40 Punkte / LPH 6: 15 Punkte / LPH 7: 11 Punkte / LPH 8: 62 Punkte Referenz 5 + 6: Inbetriebnahme: ab dem 01.01.2020 = 160 Punkte / bis 31.12.2019 bzw. noch nicht in Betrieb = 40 Punkte.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    D.2.4 Referenzen Unternehmen für Tragwerksplanung - Ingenieurbauwerke Eigenerklärung zu maximal zwei Referenzprojekten im Ingenieurbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI 2021 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben im Teilnahmeantrag sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Es kann das gleiche Referenzprojekt für mehrere Leistungsbereiche verwendet werden (d.h. es könnten beispielsweise zwei unterschiedliche Referenzprojekte eingereicht werden, bei welchen jeweils alle 4 geforderten Leistungsbereiche - Anlage D 2.1-D 2.4 - erbracht wurden) Mindestbedingungen je Referenzprojekt: - Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerk(e) auf einer Kläranlage. - Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 14.2 HOAI eingeordnet sein. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale der Referenzprojekte 7 + 8: Referenz 7 + 8: Auftraggeber (AG) a) öffentlicher AG gemäß § 99 GWB = 160 Punkte / b) privater AG = 40 Punkte Referenz 7 + 8: Umbau unter laufendem Betrieb: a) Ja = 160 Punkte / b) nein = 40 Punkte Referenz 7 + 8: Anrechenbare Kosten konstruktive Ingenieurbauwerke KG300+anteilig 400 - [in € netto]: >= 3.000.000 € = 160 Punkte / <3.000..000 € und >= 1.500.000 € = 80 Punkte / < 1.500.000 € = 40 Punkte. Referenz 7 + 8: vollständig abgeschlossene Leistungsphasen 2 - 6 gemäß § 52 HOAI = 240 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 2: 32 Punkte / LPH 3: 63 Punkte / LPH 4: 47 Punkte / LPH 5: 79 Punkte / LPH 6: 19 Punkte Referenz 7 + 8: Inbetriebnahme: ab dem 01.01.2018 = 160 Punkte / bis 31.12.2017 bzw. noch nicht in Betrieb = 40 Punkte.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte - Objektplanung Ingenieurbauwerke + Fachplanung Technische Ausrüstung: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der technischen Beschäftigten inkl. Führungskräfte (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): >= 10 Beschäftigte = 900 Punkte / < 10 = 450 Punkte. § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte - Tragwerksplanung: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der technischen Beschäftigten inkl. Führungskräfte (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): >= 2 Beschäftigte = 400Punkte / < 2= 200 Punkte.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis

    Angebotsfrist läuft noch

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 8.870 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 120.500 €
Median 322.296 €
Oberes Quartil 903.421 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung Leutkirch · Leutkirch

hesslinger@klotzundpartner.de
+49 71118744-20

Stammdaten
Angebotsfrist 22.06.2026, 11:00 Uhr (noch 10 Tage)

Verfahrens-Ausblick

  1. Publikation 24.05.2026
  2. Angebotsfrist 22.06.2026
  3. Wertung ca. 23.06.2026
  4. Vertragsabschluss typisch ca. 07.07.2026

    Ø 44 Tage nach Publikation · Branchen-Median

Schätzungen basieren auf 32017 vergleichbaren Vergaben in Bauwesen & Infrastruktur. Kein verbindlicher Zeitplan für dieses Verfahren.

Vergabenummer 2617
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung Leutkirch
Standort Leutkirch, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 24.05.2026
CPV-Codes (4) 71300000 · Architektur und Ingenieurwesen
71321000 · Architektur und Ingenieurwesen
71323100 · Architektur und Ingenieurwesen
71323000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Leutkirch im Allgäu
Laufzeit bis 30.09.2029
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 241.900 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 97.901 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung Leutkirch. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →