Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vergeben

Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros – Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung; Erweiterung Institut: Objektplanerleistungen LP 6-9

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

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Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Leistungen nach § 34 ff HOAI 2021- Objektplanung (Leistungsphasen 6-9 nach HOAI) für die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Die Max-Planck-Gesellschaft plant einen Forschungsneubau als Erweiterung des bestehenden denkmalgeschützten Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg zu errichten. Baugrundstück und Bestandsinstitut liegen im südlichen Teil des Neuenheimer Feldes am Neckar. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche von 6.410m² (NUF 1-7) und einer BRI von 72.922 m³. Geplant ist der Erweiterungsbau gemäß Vorgaben aus einem städtebaulichen Machbarkeitsstudie als 10-stöckiges Hochhaus mit einer Gebäudehöhe von max. 45,25 m zzgl. einer Technikzentrale auf dem Dach und einem unterirdischen Sonderlaborbereich im Süden. Der Sonderlaborbereich ist aufgrund der hohen Anforderungen an den Schwingungsschutz baulich vom Untergeschoss des Hochhauses getrennt. Der Neubau wird über Verbindungsbauwerke ober- und unterirdisch mit dem bestehenden Institutsgebäude verbunden. Die oberirdische Anbindung ist Bestandteil dieser Maßnahme. Die unterirdische Anbindung ist bereits bauseits erstellt worden. Im Neubau werden Nutzflächen für mit hoch schwingungsempfindlichen Laboren, physikalische Laserräume, biochemischen S1-Labore und zwei S2-Labore, ein Reinraumbereich geschaffen. Zusätzlich werden eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager und Serverräume untergebracht. Weiterhin werden Büros, Besprechungsräume, eine Cafeteria und Aufenthaltsbereiche zur Verfügung gestellt Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 5 nach § 2 LBO und ist nach § 38 LBO als Sonderbau eingestuft. Es wird die Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern (MHHR) als Beurteilungsgrundlage herangezogen. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 60.277.000,00 € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700,

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KI-Eignungsanalyse

Die KI-Analyse wird im nächtlichen Lauf um 03:00 MEZ ergänzt — Branchenzuordnung, Schwierigkeitseinschätzung und Eignungsauswertung sind typisch binnen 24 Stunden nach Veröffentlichung verfügbar.

Vergabe-Ergebnis

🏆 Auftragnehmer DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH
👥 Eingegangene Angebote 3

Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.777 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 223.182 €
Median 398.005 €
Oberes Quartil 879.453 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: TED EU

Diese Bekanntmachung stammt aus der EU-Datenbank Tenders Electronic Daily. Reduzierter Datenumfang (Titel, Auftraggeber, CPV, Frist). Für vollständige Dokumente und alle Sprachen:

Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Veröffentlicht 23.04.2026
CPV-Code 71200000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 3
entspricht Branchen-Schnitt (Ø 4,0) (?)

Auftragnehmer (?)
DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 215.001 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -6%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche
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Erweiterte Daten

Quelle: TED EU · 3/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Zuschlagswert · KI-Analyse

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