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Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Brandschutz gem. AHO Heft Nr. 17
Stadt Greven · Greven · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
A1 Die Auftraggeberin die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliothek sowie einer Quartiersgarage.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Planungsleistungen für den Brandschutz im Rahmen des Neubaus eines Rathauses in Greven.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„V1 Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung der bevollmächtigten Vertretung für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass die bevollmächtigte Vertretung alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt und alle Mitglieder bei der Auftragsausführung als Gesamtschuldner haften. Hierzu ist die beigefügte Erklärung Bewerbergemeinschaft (Vordruck Bietereignung, Anlage 04 (Teilnahmeantrag)). Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: es ist keine besondere Rechtsform vorgeschrieben. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Weitere Hinweise sind der Eigenerklärung Bietereignung zu entnehmen. Form der Nachweise: Der Auftraggeber behält sich vor, sämtliche Eigenerklärungen des Bieters durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Die Auftraggeberin behält sich Änderungen im Terminablauf vor. Terminschiene: Bekanntmachung 27.03.2026; Rückfragenfrist 17.04.2026; Abgabefrist für Teilnahmeanträge 28.04.2026 bis 10:00 Uhr; Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes 08.06.2026; Abgabefrist für Angebot 10.07.2026; Verhandlungsgespräche 23.07.2026; Aufforderung zur Abgabe eines finalen Angebotes 24.07.2026; Abgabefrist für finale Angebote 31.07.2026; Information an nicht berücksichtigte Bietende 26.08.2026; Zuschlagserteilung 07.09.2026. Es erfolgt eine gesonderte Einladung zu den Verhandlungsgesprächen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gem. § 17 Abs. 11 VgV auf Grundlage des Erstangebotes oder eines weiteren Ang“
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Arbeitsweise und Projektabwicklung am ausgeschriebenen Projekt 40 %Qualität
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Honorarforderung 30 %Preis
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Qualifikation des für das Projekt vorgesehene Projektteams (Projektleitung, Bauleitung) 30 %Qualität
Qualifikation des für das Projekt vorgesehene Projektteams (Projektleitung, Bauleitung) (vgl. beigefügte Zuschlagsmatrix Anlage 01)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur*in/beratender Ingenieur*in oder Architekt*innen zu tragen oder nach den EG- Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur*in tätig zu werden (unter Berücksichtigung Formular 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU). Es ist ein Befähigungsnachweis vorzulegen für: - Qualifikation als Ingenieurin und/oder Beratender Ingenieurin bzw. Architektin sowie - Nachweis besonderer Fachkunde im vorbeugenden Brandschutz (z. B. durch Zusatzqualifikation) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Die Qualifikation nach § 54 Abs. 3 BauO NRW ist bei der Auftragserteilung nachzuweisen Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen deren Projektverantwortliche*r zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*in/beratende*r Ingenieur*in/Architekt*in befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur*in oder beratende*r Ingenieur*in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Als Nachweis genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen. Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen: Mit der Bewerbung sind folgende Unterlagen vorzulegen: - Erklärung zu Interessen und Beteiligungen - Erklärung Zusammenarbeit mit Anderen - Erklärung Unterauftragsnehmen - Erklärung Mitglieder der Bewerbergemeinschaft - Erklärung Zuverlässigkeit - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - Nachweis Gesamtumsatz - Befähigungsnachweis - Referenzformblatt - Erklärung Sanktionspaket 5 EU 2. Formblatt Qualifikation
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
- Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz mit Leistungen des Brandschutzes des/der Bewerber*in/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) in Euro, netto. - über 400.000 Euro - 6 Punkte - über 200.000 Euro - 3 Punkte - bis 200.000 Euro - 0 Punkte - Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen oder die Erklärung des Bieters über die Absicht zum Abschluss einer Beruf- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen über die Versicherungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden, mindestens zweifach maximiert. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mindestkriterien Referenzobjekt: Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind: 1 a. Nachweis Referenz 1 für vergleichbare Planungsleistungen für die Fachplanung Brandschutz mit den folgenden Mindestkriterien: a gem. Leistungsbild und Honorierung der AHO Fachkommission Brandschutz Beiwert n mind. 1,0 und Beiwert ST mind. 0,2. Es müssen drei passende Referenzen eingereicht werden, diese werden bei Erfüllung der Mindestkriterien folgendermaßen bewertet: Kriterium: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 i.S. AHO Heft Nr. 17 Stand: Dezember 2022 - LPH 1 - 0,06 Punkte - LPH 2 - 0,90 Punkte - LPH 3 - 1,14 Punkte - LPH 4 - 0,90 Punkte - LPH 5 - 1,08 Punkte - LPH 6 - 0,00 Punkte - LPH 7 - 0,00 Punkte - LPH 8 - 1,92 Punkte Gesamt 6 Punkte Kriterium: Baumaßnahme - Hochhaus - 6 Punkte - Sonderbau nach Landesbauordnung - 3 Punkte - Sonstiges - 0 Punkte Kriterium: Leistungszeitraum - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 5 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2021 bis 31.03.2026 - 6 Punkte - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 8 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2018 bis 31.03.2026 - 3 Punkte - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 10 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2016 bis 31.03.2026 - 0 Punkte Kriterium: Projektgröße Bruttogrundfläche (BGF) - über 8.000 qm- 6 Punkte - über 4.000 qm - 3 Punkte - bis 4.000 qm - 0 Punkte Kriterium: anrechenbare Baukosten KG 300 und 400 in EUR netto i.S. HOAI - über 10 Mio. - 6 Punkte - über 8 Mio. - 3 Punkte - bis 8 Mio. - 0 Punkte 1 b. Nachweis Referenz 2 für vergleichbare Planungsleistungen für die Fachplanung Brandschutz mit den folgenden Mindestkriterien: b. gem. Leistungsbild und Honorierung der AHO Fachkommission Brandschutz Beiwert n mind. 1,0 und Beiwert ST mind. 0,2. Es muss eine passende Referenz eingereicht werden, diese wird bei Erfüllung der Mindestkriterien folgendermaßen bewertet: Kriterium: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 i.S. AHO Heft Nr. 17 Stand: Dezember 2022 - LPH 1 - 0,06 Punkte - LPH 2 - 0,90 Punkte - LPH 3 - 1,14 Punkte - LPH 4 - 0,90 Punkte - LPH 5 - 1,08 Punkte - LPH 6 - 0,00 Punkte - LPH 7 - 0,00 Punkte - LPH 8 - 1,92 Punkte Gesamt 6 Punkte Kriterium: Bauweise - Sonderbau nach Landesbauordnung - 6 Punkte - Gebäudeklasse 4-5 - 3 Punkte - Sonstige Gebäudeklasse - 0 Punkte Kriterium: Leistungszeitraum - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 5 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2021 bis 31.03.2026 - 6 Punkte - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 8 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2018 bis 31.03.2026 - 3 Punkte - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 10 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2016 bis 31.03.2026 - 0 Punkte Kriterium: Projektgröße Bruttogrundfläche (BGF) - über 8.000 qm- 6 Punkte - über 4.000 qm - 3 Punkte - bis 4.000 qm - 0 Punkte Kriterium: anrechenbare Baukosten KG 300 und 400 in EUR netto i.S. HOAI - über 10 Mio. - 6 Punkte - über 8 Mio. - 3 Punkte - bis 8 Mio. - 0 Punkte 1 c. Nachweis Referenz 3 für vergleichbare Planungsleistungen für die Fachplanung Brandschutz mit den folgenden Mindestkriterien: b. gem. Leistungsbild und Honorierung der AHO Fachkommission Brandschutz Beiwert n mind. 1,0 und Beiwert ST mind. 0,2. Es muss eine passende Referenz eingereicht werden, diese wird bei Erfüllung der Mindestkriterien folgendermaßen bewertet: Kriterium: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 i.S. AHO Heft Nr. 17 Stand: Dezember 2022 - LPH 1 - 0,06 Punkte - LPH 2 - 0,90 Punkte - LPH 3 - 1,14 Punkte - LPH 4 - 0,90 Punkte - LPH 5 - 1,08 Punkte - LPH 6 - 0,00 Punkte - LPH 7 - 0,00 Punkte - LPH 8 - 1,92 Punkte Gesamt 6 Punkte Kriterium: Bauweise - Holzhybridbauweise - 6 Punkte - Sonstiges - 0 Punkte Kriterium: Leistungszeitraum - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 5 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2021 bis 31.03.2026 - 6 Punkte - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 8 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2018 bis 31.03.2026 - 3 Punkte - Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 10 Jahren im Zeitraum vom 01.02.2016 bis 31.03.2026 - 0 Punkte Kriterium: Projektgröße Bruttogrundfläche (BGF) - über 6.000 qm- 6 Punkte - über 3.000 qm - 3 Punkte - bis 3.000 qm - 0 Punkte Kriterium: anrechenbare Baukosten KG 300 und 400 in EUR netto i.S. HOAI - über 8 Mio. - 6 Punkte - über 6 Mio. - 3 Punkte - bis 6 Mio. - 0 Punkte Die Referenzaufgabe muss eine vergleichbare Leistung sein. Die Referenzobjekte müssen zur Erfüllung der Mindestanforderung für die Eignung wertungsfähig sein. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt die Auftraggeberin nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber*innen mehr als die drei geforderten Mindestreferenz einreichen. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber*innen alle vorgelegten Referenzen berücksichtigt. Falls Sie weitere Referenzen als die drei geforderten einreichen, dann füllen Sie bitte die Anlage 10 (Teilnahmeantrag) entsprechend aus. In diesem Fall wird bei der Wertung ein Mittelwert gebildet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 05.05.2026 Ergänzende Informationen · in TED EU + oeffentlichevergabe.de
- Frist 28.04.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oeffentlichevergabe.de aktuell
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 14.187 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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