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Vergabe von Sicherungsdienstleistungen

Haus der Bayerischen Geschichte · Augsburg · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

Frist vorbei — aktuelle Ausschreibungen in Beratung & Dienstleistungen

Beschreibung

Es ist beabsichtigt die nachfolgend benannte Leistung für das Haus der Bayerischen Geschichte zu vergeben. Leistungsort ist Haus der Bayerischen Geschichte – Museum und Bavariathek, Donaumarkt 1, 93407 Regensburg. Der Leistungszeitraum ist vom 01.12.2025 (0:00 Uhr) bis einschließlich zum 01.12.2031 (24:00 Uhr). Es handelt sich um die Sicherungsdienstleistung Überwachung Museum und Pforte Bavariathek. Die Sicherungsdienstleistungen beinhalten Separatdienste im Museum für die Dauerausstellung sowie Sonderausstellungen und Pfortendienste in der Bavariathek. Nähere Informationen sind in der Anlage 14-VgV-ANG Leistungsbeschreibung enthalten

Änderungen am Verfahren

2 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. ✏️ Änderung

    Frist-und Text-Änderungen

  2. ✏️ Änderung

    terminliche Gründe

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

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Branche: Beratung & Dienstleistungen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Vergabe von personellen Sicherungsdienstleistungen für das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg.
  • Leistungszeitraum vom 01.12.2025 bis 01.12.2031, geschätzter Wert 6,48 Mio. € netto.
  • Umfasst Überwachung Museum (Dauerausstellungen, Sonderausstellungen) und Pforte Bavariathek.
  • Rahmenvereinbarung mit Mindestabruf von Personal; kein Anspruch auf bestimmten Abruf.
  • Objektbesichtigung ist vorgesehen, Termine werden mit Aufforderung zur Erstangebotsabgabe mitgeteilt.

Die Ausschreibung betrifft personelle Sicherungsdienstleistungen für das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg über einen Zeitraum von sechs Jahren mit einer geschätzten Auftragssumme von 6,48 Mio. € netto.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Grüne Beschaffung
  • Sonstige Umwelt-Kriterien
Soziale Kriterien
  • Sonstige soziale Kriterien
Innovation
  • Prozess-Innovation
Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Beschreibung: Einzureichende Unterlagen: - Nachweis/Bestätigung durch Eigenerklärung der Betriebshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung mittels Anlage 6.4-VgV-TNW vorzulegen): Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (je Versicherungsfall) - zugleich Mindestanforderung: - für Sachschäden 5.000.000,00 EUR - für Personenschäden 5.000.000,00 EUR - für reine Vermögensschäden 500.000,00 EUR - für das Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten 250.000,00 EUR - für das Abhandenkommen bewachter Sachen 250.000,00 EUR - für Schäden aus Verletzung des Datenschutzes 250.000,00 EUR - für Bearbeitungs- bzw. Tätigkeitsschäden 250.000,00 EUR - für Umwelthaftpflichtschäden 2.500.000,00 EUR. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Für Umwelthaftpflichtschäden muss die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres die einfache Versicherungssumme betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist mit Abgabe des Teilnahmeanträge eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bei Bedarf wird im Teilnahmewettbewerb eine Bestätigung des Versicherers über die Zusage des Versicherungsabschlusses gem. den genannten Konditionen verlangt einzureichen bzw. alternativ, sofern der Bewerber angibt, über den Versicherungsschutz bereits zu verfügen, eine Versicherungsbestätigung des Versicherers und oder eine entsprechende Versicherungspolice einzureichen. Sofern der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, hat jedes Bewerbermitglied den Nachweis zu führen bzw. alternativ ein Mitglied muss einer Gruppenversicherung erklären und im Bedarfsfall nachweisen gem. den vorgenannten Ausführungen.

  • Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)

    - Eigenerklärung des Bewerbers über den vergleichbaren Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung Anlage 6.5-VgV-TNW vorzulegen): Eigenerklärung über den vergleichbaren Umsatz (netto) jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern Angaben verfügbar sind. Der AG behält sich vor, Nachweise anzufordern, die Belegen, dass ein vergleichbarer Umsatz aus personellen Sicherungsdienstleistungen vorliegt (auf gesonderte Anforderung Bilanzen oder ähnliche Nachweise, § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). Ein vergleichbarer Umsatz liegt vor, wenn sich die Umsätze aus personellen Sicherungsdienstleistungen ergeben. Umsatzzahlen von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern werden addiert. Hier: Mindestanforderung (bei deren Nichtvorliegen ein Ausschluss aus dem Verfahren erfolgt): Mindestens 8 Mio. € netto pro Geschäftsjahr jeweils in den letzten drei Geschäftsjahre. Dieses Kriterium ist ein Auswahlkriterium (Gewichtung 33). Ein vgl. Umsatz unter 8 Mio. Euro wird nicht bewertet, es erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Ein vgl. Umsatz von 8 Mio. Euro erreicht den Erfüllungsgrad 1. Bei einem vgl. Umsatz über 8 Mio. Euro und unter 13 Mio. Euro wird linear interpoliert (vgl. zuvor). Ab und über einem vgl. Umsatz von 13 Mio. Euro wird der Erfüllungsgrad 3 erreicht.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Einzureichende Unterlagen: - 6.6-VgV-TNW - Referenzobjekte (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers und Kontaktdaten des Referenzgebers. Es gelten die nachfolgenden Mindestanforderungen: Eine Referenz ist nur dann wertbar, wenn diese die Anforderungen erfüllt. Eine Referenzleistung bezieht sich auf einen Auftrag; bezieht sich dieser auf mehrere Objekte, stellt dieses eine Referenzleistung dar. Mindestens 4 Referenzleistungen aus dem Bereich personelle Sicherungsdienstleistungen mit jeweils einem jährlichen Stundenvolumen von mindestens 30.000 Stunden pro Referenz für ein Museum bzw. eine Kunst- oder Kultureinrichtung aus den letzten drei Jahren. Hierbei ist die genannte Mindestanzahl an Referenzen mit den jeweiligen genannten Anforderungen einzureichen. Erfüllt ein Bewerber diese Anforderungen nicht, erfolgt der Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb. Dieses Kriterium ist ein Auswahlkriterium (Gewichtung 67). Werden 4 geeignete und vergleichbare Referenz aus dem Bereich Sicherungsdienstleistungen mit jeweils einem jährlichen Stundenvolumen von mindestens 30.000 Stunden pro Referenz für ein Museum bzw. eine Kunst- oder Kultureinrichtung aus den letzten drei Jahren vorgelegt, erfolgt eine Einordnung in den Erfüllungsgrad 1. Werden mehr als 4, aber weniger als 8 geeignete und vergleichbare Referenzen vorgelegt erfolgt die Bestimmung des Erfüllungsgrades anhand der oben geschilderten linearen Interpolation. Werden 8 oder mehr als 8 geeignete und vergleichbare Referenzen vorgelegt, erfolgt die Einordnung in den Erfüllungsgrad 3.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Der Bewerber hat mit der Einreichung des Teilnahmeantrages einzureichen: - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Dienstleistungen: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen §§ 123 ff. GWB mittels Anlage 6.1-VgV-TNW - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB (sofern einschlägig) mittels Anlage 6.2-VgV-TNW - Eigenerklärung zum Vorliegen einer Gewerbeerlaubnis gem. § 34a GewO mittels Anlage 6.11-VgV-TNW Eigenerklärung, dass eine Gewerbeerlaubnis gem. § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder eine gleichwertige Erlaubnis eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder aber eine sonstige Bescheinigung / einen sonstigen Nachweis der zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum über die Befähigung zur Ausübung des Bewachungsgewerbes (vgl. § 13 Bewachungsverordnung) vorliegt. Für ausländische Bewerber: Erklärung dazu, wie sichergestellt wird, dass eine Gewerbeerlaubnis gem. § 13 a GewO bis spätestens zum Beginn der Auftragsausführung vorliegt. - 6.14 - VgV – TNW Erklärung zu Sanktionen gegen Russland: Eigenerklärung Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022

  • Nachunternehmer-Anteil

    - 6.7-VgV-TNW - Nachunternehmererklärung /Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (sofern einschlägig) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV); auf Anforderung die dazugehörige Verpflichtungserklärung und Eignungsnachweise des Nachunternehmers: > Nachunternehmerverpflichtungserklärung > Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV durch Eigenerklärung zum Vorliegen einer Gewerbeerlaubnis gem. § 34a GewO > Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 - 125 GWB > Eigenerklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung, § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV > Eigenerklärung über den vergleichbaren Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre, § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV > Geeignete Referenzen des Bewerbers, § 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV > Nachweis zum Vorliegen einer Zertifizierung nach ISO 45001 Arbeits- & Gesundheitsschutzmanagement oder gleichwertig. Die Mindestanforderungen, die für die Bewerber gelten, gelten auch für Nachunternehmer - ausgenommen der Mindestanforderungen bzgl. des Umsatzes. Der Nachweis der Zertifizierung nach ISO 45001 Arbeits- & Gesundheitsschutzmanagement oder gleichwertig ist nicht erforderlich, wenn der Nachunternehmer keine personelle Sicherungsdienstleistung erbringt. In diesem Fall ist mit dem Angebot zu erklären, welche anderweitige Leistungen dieser erbringen wird und hat sich zu verpflichten, keine personelle Leistungen ohne die Zertifizierung/glw. Nachweis zu erbringen (s.o.). - 6.8-VgV-TNW - Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (sofern einschlägig) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe, ob und wie im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe, § 47 VgV); auf Anforderung die dazugehörige Verpflichtungserklärung und Erklärungen und die Ausschlusserklärung sowie Eignungsnachweise. Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der techn. Leistungsfähigkeit erfolgt, muss mit dem Teilnahmeantrag zugleich eine dazugehörige Nachunternehmererklärung eingereicht werden und auf Anforderung die dazugehörige Verpflichtungserklärung Nachunternehmer und die Ausschlusserklärung sowie Eignungsnachweise des Nachunternehmers: > Verpflichtungserklärung Eignungsleihe > Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV durch Eigenerklärung zum Vorliegen einer Gewerbeerlaubnis gem. § 34a GewO (gilt nur bei technischer Leistungsfähigkeit) > Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 - 125 GWB > Eigenerklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung, § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV > Eigenerklärung über den vergleichbaren Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre, § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV > Geeignete Referenzen des Bewerbers, § 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV (gilt nur bei technischer Leistungsfähigkeit) > 6.12-VgV-TNW - Erklärung zur Zertifizierung nach ISO 45001 Arbeits- & Gesundheitsschutzmanagement oder gleichwertig (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) (siehe sonstige Eignungsbedingungen) - 6.9-VgV-TNW - Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen) - 6.10-VgV-TNW - Verpflichtungserklärung bei Nachunternehmereinsatz (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)

Weitere Anforderungen

  • Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)

    - 6.12–VgV–TNW – Erklärung zur Zertifizierung nach ISO 45001 Arbeits- & Gesundheitsschutzmanagement o. vgl. Nachweis: Erklärung zur Zertifizierung nach ISO 45001 Arbeits- & Gesundheitsschutzmanagement oder gleichwertig. Es wird eine Eigenerklärung sowie eine Urkunde in Kopie gefordert. Für den Fall, dass ein Bewerber/ ein Bewerbergemeinschaftsmitglied über keine vorbenannte Zertifizierung verfügen, gelten ergänzend folgende Nachweispflichten, durch diese ebenfalls die Mindestanforderung an die Eignung erfüllt werden kann: - Eigenerklärung über das Vorhandensein einer gleichwertigen Bescheinigung durch eine akkreditierte Stelle aus anderen Staaten, vgl. § 49 Abs. 1 S. 2 VgV – mit dem Teilnahmeantrag ist hierzu eine individuelle Bewerbererklärung sowie in Kopie die Bescheinigung einzureichen oder - Eigenerklärung über das Bestehen eines gleichwertigen Qualitätssicherungssystems. Der Bewerber hat hierzu eine Eigenerklärung abzugeben, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen. Um von einem gleichwertigen Qualitätssicherungssystem auszugehen, hat die beigefügte Eigenerklärung zunächst mindestens folgende Aspekte dieses Qualitätssicherungssystem zu erläutern: A Kontext der Organisation A.1 Verstehen der Organisation und ihres Kontextes A.2 Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen von Beschäftigten und anderen interessierten Parteien A.3 Festlegen der Anwendungsbereich des SGA-Managementsystems A.4 SGA-Managementsystem B Führung und Beteiligung der Beschäftigten B.1 Führung und Verpflichtung B.2 SGA-Politik B.3 Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation B.4 Konsultation und Beteiligung der Beschäftigten C Planung C.1 Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen C.1.1 Ermittlung von Gefährdungen und Bewertung von Risiken und Chancen C.1.2 Bestimmung rechtlicher Verpflichtungen und anderer Anforderungen C.1.3 Planung von Maßnahmen C.2 SGA-Ziele und Planung deren Erreichung D Unterstützung D.1 Ressourcen D.2 Kompetenz D.3 Bewusstsein E Kommunikation (intern/extern) E.1 Dokumentierte Information (Erstellung und Aktualisierung sowie Lenkung der Information) F Betrieb F.1 Betriebliche Planung und Steuerung F.2 Gefahren beseitigen und SGA-Risiken verringern F.3 Änderungsmanagement F.4 Beschaffung F.5 Notfallplanung und Reaktion G Bewertung der Leistung G.1 Überwachung, Messung, Analyse und Leistungsbewertung G.1.1 Bewertung der Compliance G.2 Internes Audit (inkl. Auditprogramm) G.3 Managementbewertung H Verbesserung H.1 Vorfall, Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen H.2 Fortlaufende Verbesserung. Dieser alternative Nachweis durch Eigenerklärung wird zudem nur dann zulässigerweise durch einen Bewerber erbracht werden, wenn dieser erläutert, dass er aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden, vorbenannten Bescheinigungen nicht innerhalb einer angemessenen Frist vor Abgabe des Teilnahmeantrages einholen konnte. Die Gründe hierfür hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Er trägt hierfür die Darlegungslast. Falls geplant ist, diesen alternativen Nachweis abzugeben, ist in der Anlage 6.12-VgV-TNW - Zertifizierung nach ISO 45001 das entsprechende Kreuz zu setzen und eine Eigenerklärung zum gleichwertigen Qualitätssicherungssystem einzureichen. Die Eignungsanforderung Nachweis der Zertifizierung nach ISO 45001 Arbeits- & Gesundheitsschutzmanagement oder gleichwertig gilt für jeden Bieter/jedes Bietergemeinschaftsmitglied/jeden Nachunternehmer, der Sicherungsdienstleistung im hiesigen Projekt personell erbringt bzw. bzgl. der Erbringung einbezogen ist oder wird. D.h. ein Unternehmen (Bieter/Bietergemeinschaftsmitglied/Nachunternehmer), das Leistungen für das hiesige Projekt mit Personal erbringt, muss über die Zertifizierung nach ISO 45001/bzw. ausnahmsweise über glw. Nachweis verfügen. Erbringt ein Bieter/Bietergemeinschaftsmitglied/Nachunternehmer keine personellen Sicherungsdienstleistungen im hiesigen Projekt, sondern ist anderweitig in das Projekt eingebunden, ist keine Zertifizierung/glw. Nachweis erforderlich. Dann ist mit dem Angebot zu erklären, welche anderweitige Leistungen dieser erbringen wird und hat sich zu verpflichten, keine personelle Leistungen ohne die Zertifizierung/glw. Nachweis zu erbringen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bewerber/Bewerber einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI. 4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 6.480.000 €
  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 855 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 397.330 €
Median 1.124.513 €
Oberes Quartil 2.613.022 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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6.480.000 €
Geschätztes Rahmen-Volumen

Angebotsfrist 14.05.2025, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer M9841.2/16
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Augsburg, Bayern
Veröffentlicht 09.04.2025
CPV-Codes (4) 79710000 · Unternehmensberatung und -dienstleistungen
79713000 · Unternehmensberatung und -dienstleistungen
79714000 · Unternehmensberatung und -dienstleistungen
79715000 · Unternehmensberatung und -dienstleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Regensburg, Kreisfreie Stadt
Laufzeit 01.12.2025 – 01.12.2031
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen
Rahmen-Maximum 9.570.000 €

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 6.2
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 78.834 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 92%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Beratung & Dienstleistungen mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 8.520 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 23 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 32%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Haus der Bayerischen Geschichte. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, München

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 25.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

Haus der Bayerischen Geschichte · Augsburg

vergabe@hdbg.bayern.de
+49 8213295-0