Die Digitalisierung in den Krankenhäusern schreitet voran und bringt natürlich große Herausforderungen mit sich. Die analogen, meist griffbereiten Patientenakten auf Papier sind in naher Zukunft nicht mehr vorhanden. Sie werden ersetzt durch digitale Patientenakten, die jederzeit, auch bei einem Systemausfall, einsehbar und verfügbar sein müssen. Um diesen Bedarf komplett abzudecken, benötigen die Krankenhäuser ein entsprechendes Ausfallsystem, welches den Notfallbetrieb für unvorhergesehene Ereignisse wie K-Fall (Katastrophenfall), Ransomware / Verschlüsselungs-Trojaner, Alarm und Einsatzplanung (ALEP), aber auch für geplante Zeitfenster bei Wartungsarbeiten sicherstellt. Das s.g. KIS-Ausfallsystem (KIS-A) sichert in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen die gesamten Patientendaten auf einer gehärteten Appliance, so dass komplette o-der gezielte Patientenakten zu jedem Zeitpunkt auf Papier ausgedruckt werden können. Zusätzlich besteht im Notfallbetrieb die Möglichkeit, über einen Viewer alle wichtigen Patientendaten einzusehen. Die Daten werden in regelmäßigen Zeitintervallen verschlüsselt übertragen und sind gegen unberechtigte Zugriffe entsprechend gesichert. Das KIS-Ausfallsystem ermöglicht bei einem Systemausfall einen sicheren, schnellen und unkomplizierten Zugriff auf die digitalisierten Patientendaten. Es unterstützt alle gängigen Krankenhaus-Informationssysteme u.a. iMedOne, M-KIS, M-PDMS, MEDICO, medatixx, Meona, nexus, ORBIS, QCare, SAP i.s.h.med etc. Auf jeder Station bzw. an wichtigen Funktionsstellen wird mindestens ein solches Ausfallsystem mit dem Standarddrucker per USB verbunden. Mit einem elektronischen Autorisierungsschlüssel (Dongle) wird das KIS-Ausfallsystem aktiviert. Der Dongle wird auf Station oder Leistungs-stelle sicher verwahrt. Die Daten müssen jederzeit zur Verfügung stehen, genau da, wo sie benötigt werden. Mitarbeitende können umgehend alle relevanten Patientenakten auf Papier aus-drucken bzw. einsehen. Für einen rei