Präqualifikation / Eignungsnachweise
Stufe 1: Präqualifikationsverfahren
Gemeinde Karlsbad · Karlsbad · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Wer Gemeinde Karlsbad beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
Kostenlos beobachten →Die Gemeinde Karlsbad beabsichtigt die umfassende energetische und bauliche Sanierung der kommunalen Jahnhalle am Schulzentrum im Ortsteil Langensteinbach. Die Maßnahme ist Bestandteil des Karlsbader Hallenkonzepts 2025, das die zukunftsfähige Weiterentwicklung der Jahnhalle sowie die funktionale und bauliche Abstimmung mit der angrenzenden Schelmenbuschhalle vorsieht. Ziel ist eine nachhaltige Sicherung und qualitative Weiterentwicklung der kommunalen Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur. Grundlage der Planung bildet eine im Jahr 2025 erstellte Machbarkeitsstudie. Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI sowie Freianlagenplanung nach §39. Die Leistungen werden im Verhandlungsverfahren nach VgV europaweit ausgeschrieben: Stufe 1: Präqualifikationsverfahren Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Gemeinde Karlsbad sucht Architektenleistungen für die energetische und bauliche Sanierung der Jahnhalle.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Organigramm, Sicherstellung Vor-Ort-Präsenz, geplanter Kapazitätseinsatz
Erfahrungen mit vergleichbaren Projektsituationen; Einschätzung des vorliegenden Projekts hinsichtlich Schwerpunkten, Chancen und Risiken; Erfahrungen mit der Sicherstellung von Kosten- und Terminzielen; Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren: Gremienlandschaft, Entscheidungsprozesse, Vorlagen, Fördermittel
Angebot gemäß Honorarformblatt
Berufliche und fachliche Qualifikation des Projektteams
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Auchlusskriterium)
Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Auchlusskriterium)
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2 Mio. EUR (Ausschlusskriterium)
Durschnittlicher Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Absatz 1 bis 5 VgV: Mindestpunktzahl ab 1,1 Mio € netto p.a., Höchstpunktzahl ab 1,5 Mio € netto p.a. (Wichtung 20 %)
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gemäß §§ 46 Absatz 3 Nr. 1, 75 Absatz 5 VgV (Wichtung 60 %): Die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden. Eine Referenz ist geeignet/vergleichbar, wenn nachfolgend aufgeführte Mindestanforderungen erfüllt sind. MINDESTANFORDERUNGEN REFERENZEN - Mindesthonorarzone III oder höher - Objektplanung § 34 HOAI, LPH 2 bis 8 vollständig erbracht - Inbetriebnahme nach 01.01.2017 - Vergleichbare Nutzung/techn. Komplexität: Sporthalle, Mehrzweckhalle, Stadthalle oder Schulbau Sofern eine Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, können folgende Zusatzpunkte erzielt werden: ZUSATZPUNKTE REFERENZEN - Höhe der anrechenbare Herstellkosten: Mindestpunktzahl ab 6 Mio. Euro netto, Höchstpunktzahl ab 10 Mio. Euro netto - Inbetriebnahme: Mindestpunktzahl nach 01.01.2017, Höchstpunktzahl nach 01.01.2023 - Freianlagenplanung in Eigen-/Nachunternehmerleistung: Zusatzpunkte bei Erfüllung - Sanierungs- und/oder Umbaumaßnahme: Zusatzpunkte bei Erfüllung HINWEIS FÜR BEWERBERGEMEINSCHAFT Im Falle einer Bewerbergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde.
Eigenerklärung gem. § 75, Abs. 1 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten vorliegt (Ausschlusskriterium)
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren gemäß 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV: Mindestpunktzahl ab 4 Beschäftigten, Höchstpunktzahl ab 7 Beschäftigten (Wichtung 20 %)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer, die unter VI.4.1) angegeben ist, gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtige Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
Stufe 1: Präqualifikationsverfahren
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
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Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Basierend auf 4.582 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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