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Sanierung & Erweiterung Bauhof Kall, technische Ausrüstung
Gemeinde Kall · Kall · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 26.08.2026, 10:00 Uhr (noch 24 Tage)
Beschreibung
1. Technische Ausrüstung Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 55 (Teil 4 Abschnitt 2) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofs der Gemeinde Kall. Die Leistungen umfassen die im Projekt relevanten Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (u. a. Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lufttechnik-, Starkstrom-, Fernmelde-, Förder-, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation). Die Honorarermittlung erfolgt objektweise (§ 11 HOAI) je Anlagengruppe für folgende Objekte: Objekt A+B: Neubau Verwaltungs- und Sozialgebäude mit angebauter Werkhalle einschließlich Heizzentrale, Nahwärmenetz und PV-Anlagen (Grundauftrag) Objekt C: Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude (Option 1) Objekt D: Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz (Option 2) Objekt E: Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle einschließlich Elektro- und PV-Anlagen (Option 3) Besondere Randbedingungen: Entwicklung eines Wärmeversorgungs- und Erzeugerkonzeptes für den Standort (Heizzentrale mit Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien) unter Berücksichtigung der Anforderungen des GEG sowie einschlägiger Förderprogramme (u. a. BEG/BEW); werkstattspezifische Betriebstechnik (u. a. Absaugung, Druckluft, Abscheidetechnik, Eigenbedarfstankstelle); Ladeinfrastruktur für den kommunalen Fuhrpark; Versorgungssicherheit und Funktionsfähigkeit des Standortes im Katastrophen- und Krisenfall; setzungsempfindliche, heterogene Auffüllungen (Geotechnische Kategorie 3) und historische bergbauliche Nutzung des Standorts, zu berücksichtigen insbesondere bei erdverlegten Leitungen und Trassen, beim Erdungs- und Blitzschutzkonzept sowie bei der Entwässerung. Besondere Leistungen: LP 1-8: Aufstellung und Fortschreibung von Raumbüchern LP 3: Detaillierte Betriebskostenberechnung; detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis; Berechnung von Lebenszykluskosten LP 5: Leer
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planungsleistungen (Technische Ausrüstung, HOAI § 55) für Sanierung und Erweiterung des Bauhofs Kall.
- Umfasst Sanitär-, Wärme-, Luft-, Starkstrom-, Fernmelde-, Förder-, Gebäudeautomation und nutzungsspezifische Anlagen.
- Optionale Leistungen für Bestandsgebäude (Objekte C, D, E) und deren Abruf ist abhängig von der Haushaltslage.
- Besondere Anforderungen: Energiekonzept (GEG, BEG/BEW), werkstattspezifische Technik, Ladeinfrastruktur, Versorgungssicherheit, geotechnische und bergbauliche Besonderheiten.
- Stufenweise Beauftragung: Zunächst nur Leistungsphasen 1-3 für Objekt A+B (Neubau).
Gegenstand der Ausschreibung ist die technische Ausrüstung für die Sanierung und Erweiterung des Bauhofs Kall, inklusive Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 nach HOAI.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung 40 %Qualität
Vorgehen im Projekt (Wichtung 10%): - Vorstellung der Arbeitsweise insbesondere unter Bezug auf Terminziele und die Interaktion im Planungsprozess mit den weiteren Fachplanern Arbeitsschwerpunkte technische Ausrüstung (Wichtung 20%): '- Konzept der Wärmeversorgung (Heizzentrale/Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien, Förderfähigkeit) - energieeffiziente und nachhaltige Anlagenkonzepte; Vergleich und Entscheidungsfindung zu Systemvarianten - funktions- und nutzungsgerechte Ausstattung der Werkstatt- und Betriebsbereiche; Nutzerfreundlichkeit und Betreibbarkeit der Anlagen - weitere projektspezifische Schwerpunkte aus Sicht des Bieters Kostensicherung (Wichtung 10%): - Darstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für die Anlagentechnik unter Berücksichtigung von Bedarfswerten sowie Investitions-, Betriebs- und Lebenszykluskosten - Aufzeigen von Lösungsansätzen zur Termin- und Kostensicherung im Projekt
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Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams 30 %Qualität
Leitung Projektteam (Wichtung 10%): - Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte - Kommunikationsfähigkeit (im Rahmen der Bewertung der Leitung Projektteam) Projektleitung Fachplanungen HLS/ELT (Wichtung 10%): - Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte Organisation und örtliche Präsenz (Wichtung 10%): - Interne Organisation, Zuständigkeiten / Vertretungsregelung - örtliche Präsenz insbesondere während der Bauphase
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Preis 30 %
Bewertet wird das voraussichtliche Gesamthonorar über alle Objekte, d. h. für den Grundauftrag (Objekt A+B) zuzüglich der optionalen Objekte C-E (Honorar über alle Leistungsphasen zzgl. Umbauzuschlag und Nebenkosten auf Basis der im Honorarblatt genannten vorläufigen/fiktiven anrechenbaren Kosten) für die ausgeschriebenen Planungsleistungen (Grundleistungen und ggfs. konkret benannte besondere Leistungen). Die Einbeziehung der optionalen Objekte in die Preiswertung erfolgt unabhängig von deren späterem Abruf. Das günstigste Honorarangebot erhält 5 Punkte. Die Mehrkosten der weiteren Angebote werden als prozentuale Mehrkosten bezogen auf das günstigste Angebot ermittelt. Entsprechend dieses Mehrkosten-Prozentsatzes wird die Maximalpunktzahl i.H.v. 5 Punkten für die Bewertung der weiteren Angebote prozentual abgemindert. Angebote, die einen Mehrkosten-Prozentsatz >/= 100 % aufweisen erhalten 0 Punkte. Die Punktzahl wird auf eine Zahl hinter dem Komma kaufmännisch auf- oder abgerundet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Entsprechender Nachweis, z. B. Eintragung im Berufsverzeichnis oder Bescheinigung der Inegnieurkammer
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Eintragung Handelsregister
Handelsregisterauszug, soweit vorhanden.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, während der Vertragslaufzeit eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen zu unterhalten: - Personenschäden: 3,0 Mio. EUR - Sach- und Vermögensschäden: 3,0 Mio. EUR Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Der Nachweis ist durch Vorlage der Erklärung zur Deckungszusage der Versicherung zu erbringen. Mindestanforderung für die Bewerbung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
3.1) Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren. Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
1.1) Allgemeinde Vergleichbarkeit der Referenzen anhand folgender Mindestanforderungen: a) Gegenstand der Referenz war die technische Ausrüstung gem. HOAI § 55 für einen Neubau oder einen Umbau bzw. eine Sanierung eines Gebäudes. b) Zu diesem Leistungsbild wurden mindestens die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 gem. HOAI § 55 erbracht. c) Die Referenz umfasste in einem Projekt sowohl HLS- (Heizung, Lüftung, Sanitär; Anlagen-gruppen 1-3) als auch ELT-Leistungen (Elektro-/Fernmeldetechnik; Anlagengruppen 4-5) gem. HOAI § 55; der Nachweis durch getrennte Einzelreferenzen ist nicht zulässig. d) Bei der Referenz wurden die Anlagen in Betrieb genommen und das Projekt an den Nutzer übergeben. e) Die Summe der Kosten zur KG 400 belief sich auf mindestens 1.000.000 EUR (ohne MwSt). 1.2) Zusätzlich* zu 1.1: Die Referenz betrifft Leistungen der Technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI) für ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (Produktion, Lagerung, Wartung und Pflege, zentrale Ver- und Entsorgung oder öffentliche Bereitschaftsdienste, z. B. Bauhöfe/Betriebshöfe/Feuerwehren gemäß BWZ 7000). 1.3) Zusätzlich* zu 1.1: Bei der Referenz handelt es sich um ein Projekt mit öffentlichem Bauherrn. Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.
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Durchschnittliche Personalstärke
2.1) Berufserfahrung in der Projektleitung (Leiter/In und Stellvertreter/In) in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8). 2.2) Durchschnittliche Anzahl fest angestellter Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8) der letzten drei Geschäftsjahre. 2.3) Anzahl der fest angestellten Ingenieure in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8) mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren. Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Zuständige Stelle für die Einlegung von Rechtsbehelfs- und Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Rheinland - Spruchkammer Köln Zeughausstraße 2-10 50667 Köln Fax: +49 2211472889 E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.de Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe-schränkungen (GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Konzessionsgeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Konzessionsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaup-teten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Konzessionsgeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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