Planung Erdinger Ringschl. km 35,8-37,7; Überwerfungsbauwerk, EÜ, Baulogistik Lph. 3, 4, 6 und 7
Beschreibung
Für die Realisierung des oben beschriebenen Projekts werden die folgenden Leistungsbilder im Rahmen der hiesigen Ausschreibung angefragt: - Objektplanung Verkehrsanlage Lph 3, 4, 6 und 7 - Objektplanung Ingenieurbauwerke 3,4, 6 und 7 - Erstellung eines Baulogistikkonzepts - Technische Ausrüstung Lph 3,6 und 7 - Bauphasenplanung
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen für den Erdinger Ringschluss (km 35,8-37,7) inklusive Überwerfungsbauwerk und Eisenbahnüberführung.
- Gefordert sind die Leistungsphasen 3, 4, 6 und 7 für Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke sowie Teile der technischen Ausrüstung.
- Ein Baulogistikkonzept und eine Bauphasenplanung sind ebenfalls zu erstellen.
- Der Auftraggeber ist die DB InfraGO AG.
- Erfüllungsort ist Hallbergmoos.
Die Ausschreibung betrifft die Objektplanung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Erstellung eines Baulogistikkonzepts für die Erdinger Ringschluss-Strecke.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (TED EU). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt hat — bekanntgegeben in der Ausschreibung zu diesem Verfahren.
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90 % Honorar; 10 % Querschnittswert aller Stundensätze gem. § 7.4 Vertrag 100 %Preis
Honorar: Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 5 Punkte. Alle Angebote ab dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises erhalten 0 Punkte. Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises linear interpoliert.; Querschnittswert aller Stundensätze: Das Angebot mit dem niedrigsten Querschnittswertes aller Stundensätze erhält 5 Punkte. Alle Angebote ab dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Querschnittswertes aller Stundensätze erhalten 0 Punkte. Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Querschnittswertes aller Stundensätze und dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Querschnittswertes aller Stundensätze linear interpoliert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung oev
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vertragsänderung Sie sind hier oev
Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
7 Veröffentlichungen
- 19.08.2026 07: Gemäß HV ist die technischen Lösung des Überwerfungsbauwerks zu überarbeiten. Im Zusammenhang mit der Überabreitung des Überwerfungsbauwerkes wurden auch Anpassungen an den anschließenden Schinenverkehrsanlagen inkl. Anpassung des Bahnkörpers aufgrund den Änderungen an der Entwässerung und des Rettungswegekonzeptes erforderlich. Die Objektplanung Verkehrsanlagen ist für die Erfüllung der vertraglich geschuldeten Gesamtplanung erforderlich. Die Planungsleistung Verkehrsanlagen war nicht Bestandteil des vertraglich vereinbarten Leistungsumfangs und stellt somit eine zusätzliche Leistung dar. Ein Wechsel des AN in ist aus technischen Gründen nicht möglich, da die Planungsleistungen (z. B. Entwässerungsplanung, Rettungswegekonzept) des Überwerfungsbauwerkes und der Verkehrsanlagen zusammenhängend ineinadergreifen und aus einer Hand erfolgen müssen. Zudem würden wesentliche Synergieeffekte verloren gehen, die das bestehende Planungsbüro gewährleistet.
- 12.08.2026 005 Die Beteiligung am wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahren des Landratsamtes Freising erfolgte erst nach Vertragsabschluss. Die Planungen des Landratsamtes Freising waren zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht bekannt. Auswirkungen auf die technische Planung waren nicht vorhersehbar.
- 10.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
- 07.08.2026 006 Im Rahmen der Beteiligung der Verkehrsbehörden als Träger öffentlicher Belange im Vorgriff zum Planänderungsverfahren gem. § 76 VwVfG wurden zusätzliche Forderungen an die Abwicklung des Baustellenverkehrs und der Verkehrssicherheit erhoben. Die geänderten und zusätzlichen Forderungen wurden im bisherigen Planrechtsverfahren und den bisherigen Abstimmungen nicht erhoben. Die geänderte Einstufung der Verkehrssicherheit durch die Verkehrsbehörden war nicht vorhersehbar.
- 07.08.2026 04 Ein Wechsel des AN in der laufenden Planungsphase ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll, da hierdurch unmittelbare Mehrkosten infolge von Übergabe- und Doppelaufwänden entstehen würden. Zugleich gingen bestehende projektbezogene Vorteile, wie die vertiefte Kenntnis der Planungsgrundlagen sowie die kontinuierliche Mitwirkung an Abstimmungs- und Entscheidungsprozessen, verloren.
- 30.01.2026 002 Die Änderung war nicht vorhersehbar, da sich erst im Zuge der fortgeschrittenen Entwurfsplanung und der Abstimmung zwischen AG und AN herausstellte, dass eine Integration des Bestandsbauwerks der EÜ Pförreraugraben in das neue Brückenbauwerk technisch möglich und sinnvoll ist. Die ursprüngliche Annahme einer notwendigen Kompletterneuerung basierte auf den Entwurfsunterlagen von DB E&C und dem damals gültigen Regelwerk für Eisenbahnüberführungen. Erst durch die späteren Untersuchungen und die Rückmeldung des AN konnte nachgewiesen werden, dass eine regelwerkskonforme Nachrüstung des Bestandsbauwerks mittels zementverfestigtem Keil möglich ist. Diese neue technische Erkenntnis war bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbar und machte eine Umplanung zwingend erforderlich.
- 29.01.2026 003 Die Durchführung einer Variantenuntersuchung zum Bau des Überwerfungsbauwerks S1/S8 im Bereich der B301 war im ursprünglichen Vertragsumfang nicht enthalten.Im Rahmen der Entwurfsüberarbeitung wurde vom Straßenbaulastträger gefordert, alternative Bauverfahren (z. B. Einschubverfahren, Bau mit Behelfsbrücke) technisch und wirtschaftlich zu bewerten, um die Machbarkeit und den Sperrpausenbedarf der B301 zu minimieren und festzulegen. Diese Untersuchung ist erforderlich, um die im Hauptvertrag beauftragte Planung des Überwerfungsbauwerks fortführen zu können und eine belastbare Entscheidungsgrundlage für das weitere Baukonzept zu schaffen. Damit ist die zusätzliche Leistung zur Erfüllung des ursprünglichen Vertragsziels (Durchführbarkeit der Bauwerksplanung unter betrieblichen und logistischen Randbedingungen) erforderlich.
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Vergabeergebnis oev
Auftrag wurde zugeschlagen · 72 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Tractebel GmbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.851 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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