Referenzen - Die Auftraggeber werden die 20 Bewerber, die sie insgesamt zur Abgabe von Angebo-ten auffordern, entsprechend den Angaben in der Auftragsbekanntmachung in einem mehrstufigen Verfahren auswählen.
Das Auswahlverfahren gestaltet sich wie folgt:
1. Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages.
2. Überprüfung des Bewerbers anhand seiner Eignung. Maßgeblich für die Be-wertung der Eignung sind die Nachweise und Erklärungen zur Persönlichen Lage sowie zur Leistungsfähigkeit.
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3. Bei insgesamt mehr als 20 geeigneten Bewerbern bewerten die Auftraggeber die Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber in einem relativen Vergleich der zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eingereichten Referenzen. Dabei gilt:
Reicht ein Bewerber mehr als fünf Referenzen ein, soll er die fünf Referenzen benennen, die die Auftraggeber der Wertung zugrunde legen sollen. Fehlt eine solche Angabe, werden die Auftraggeber jeweils die ersten fünf dargestellten Referenzen werten. Die Referenzen werden umso besser bewertet, je mehr sie mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind.
Bei den eingereichten Referenzen bewerten die Auftraggeber insbesondere die folgenden Kriterien positiv:
- Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Auftrag
- Lieferumfang der Referenz
- Referenzen zur Lieferung von in Deutschland produzierten FFP2-Masken
- der Auftrag betrifft die Belieferung öffentlicher Auftraggeber
Die Auftraggeber werden die 20 Bewerber zur Abgabe von Angeboten auffor-dern, deren gewertete Referenzen unter Berücksichtigung der genannten Kri-terien mit dem ausgeschriebenen Auftrag am besten vergleichbar sind und am meisten erwarten lassen, dass der Bewerber die Ziele der Auftraggeber best-möglich umsetzen wird.