Zertifikate
Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen
Mind. Schnittstelle zur automatischen Einbindung von Zertifikaten
Forschungsverbund Berlin e.V. · Berlin · Berlin · Nachgeordnete Behörde
Angebote bis 25.09.2026, 16:00 Uhr (noch 31 Tage)
Ziel des Vorhabens ist die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inkl. einer Next Generation Endpoint Protection des Forschungsverbundes. Die künftige Lösung muss den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit, Nachvollziehbarkeit administrativer Tätigkeiten und einen wirtschaftlichen Betrieb entsprechen. Generelle Anforderungen an die neue Firewall-Struktur: - Mehrstufige Firewall-Struktur mit zentral betriebenem Perimeter-Firewall-Cluster und Segmentierungs-Firewall-Clustern je Institut, wobei unterschiedliche Hersteller vorgesehen werden müssen (Dual-Vendor-Strategie) B-Kriterium in BM - VLAN- und IP-basierte institutsbezogene Segmentierung - Virtuelle Domains für Segmentierung der Perimeter-Firewall der Corporate IT - Mindestens zwei Appliances pro geografischem Standort im Active-Passive-Betrieb - Ausbau des Backbone-Durchsatzes auf 10 Gigabit pro Sekunden mit Möglichkeit zur Erweiterung auf 40 Gigabit pro Sekunde ohne Austausch der Hardware sowie schleifenfreie Auslegung des Netzes - Anzahl gleichzeitiger Session: 20.000 bis 65.000; Anzahl VPN-Nutzung je Institut: mindestens 40 bis 70 Nutzer; maximal alle Mitarbeitenden im FVB (1.600 Mitarbeitenden) - Berücksichtigung von QoS-Mechanismen für VoIP und latenzsensible Anwendungen - Granulares, verbundweites einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept für administrative Zugriffe - Multifaktor-Authentifizierung für Benutzer (nativ oder über Identity-Provider) und Administratoren (nativ) - NGFW-Funktionalitäten: o IPS und IDS o Application IP o Geo-IP-Filter - Separierung von Netzen (z.B. Labornetze) via VLAN - Zentraler DNS-Security-Service, DoS-Abwehr, Content-Filterung und Advanced-Threat- Protection sowie die Einbindung externer Blacklists auf Perimeter-Ebene - Leistungsfähige und praktikable DoS-Abwehr - Gemeinsamer, mandantenfähiger WAF-Service für Web-Anwendungen - Plattformunterstützung beim VPN-Zugang für Wind
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Aufgrund einer Anpassung von Daten in de unterlage "Bewerbungsbedingungen" wie folgt: Anpassung der "Bewerbungsbedingungen" Ziffer 4.4 (Seite 15), Punkte 5, 6 und 7: Ursprünglich: •Präsentationsrunde mit max. 6 Bietern: 27.-29.10.2026 •Versand der Einladung zum Dialog (an max. 3 Bieter): bis 06.11.2026 •Dialoggespräche mit 3 Bietern: am 17.-19.11., 24.-26.11. sowie 01.-03.12.26 Neu angepasst: •Präsentationsrunde mit max. 6 Bietern: 03.-05.11.2026 •Versand der Einladung zum Dialog (an max. 3 Bieter): bis 13.11.2026 •Dialoggespräche mit 3 Bietern: am 24.-26.11.2026 und am 01.-03.12.2026 Anpassung der "Bewerbungsbedingungen" Ziffer 5.21 (Seite 22), vorletzter Absatz: Ursprünglich: Die erste Präsentationsrunde soll wie unter 4.3 Zeitplan beschrieben am 27./28./29. Oktober 2026 stattfinden. Neu angepasst: Die erste Präsentationsrunde soll wie unter 4.4 Zeitplan beschrieben am 03./04./05. November 2026 stattfinden. Anpassung der "Bewerbungsbedingungen" Ziffer 5.21 (Seite 23), Themenwoche 2 und 3: Ursprünglich: •Themenwoche 2: IT-Service-Management (siehe Anlage 1, Seiten 17 bis 19) •Themenwoche 3: Kalkulations- und Abrechnungsmodell, Kostendeckungsbeitrag, Finanzierungsmodell sowie Vertragsentwurf (siehe Anlage 1, Seite 19) Das Thema für die erste Themenwoche ist festgelegt. Bei den anderen Themenwochen behält sich der Auftraggeber Änderungen oder Ergänzungen vor. Neu angepasst (Zusammenfassung von Themenwoche 2 und 3): •Themenwoche 2: IT-Service-Management (siehe Anlage 1, Seiten 17 bis 19) & Kalkulations- und Abrechnungsmodell, Kostendeckungsbeitrag, Finanzierungsmodell sowie Vertragsentwurf (siehe Anlage 1, Seite 19) Die grundsätzlichen Themen sind festgelegt. Zu den einzelnen Inhalten behält sich der Auftraggeber Änderungen oder Ergänzungen vor. Die Änderungen sind in der Unterlage "Bewerbungsbedingungen" rot markiert. Die aktualisierte Version 2 der "Bewerbungsbedingungen" steht als "Bewerbungsbedingungen-V2" zur Verfügung und ist nach aktuellem Stand von den Bewerbern zu berücksichtigen.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inklusive Next Generation Endpoint Protection für den Forschungsverbund Berlin e.V.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–6 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
gem. Nr. 16 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist ein aktueller Nachweis über die Eintragung in ein Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register beizufügen. Der Nachweis muss die Existenz des Unternehmens belegen und darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als sechs Monate sein. Bei nicht registerpflichtigen oder ausländischen Unternehmen ist die Vorlage vergleichbarer Nachweise zulässig.
gem. Nr. 25 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Dem Angebot ist der Nachweis (Kopie) über eine ungekündigte, im Rahmen und Umfang marktübliche Haftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro) pro Schadensfall jeweils zweifach maximiert auf alle Versicherungsfälle pro Jahr beigefügt. Sofern vor Angebotsangabe diese nicht vorgelegt werden kann, verpflichtet sich der Bewerber diese im Auftragsfall, spätestens zu Beginn der Auftragsausführung, in genannter Höhe vorzulegen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
gem. Nr. 17 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit verfügt, um die ausgeschriebenen Leistungen ohne erkennbare Liquiditätsrisiken zu erbringen. Dies umfasst insbesondere die Vorfinanzierung von Hardware, Software, Subskriptionen und Dienstleistungen bis zur Abnahme.
gem. Nr. 20 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen für das Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft einschließlich Unterauftragnehmer für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Erwartet wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 6.000.000,00 Euro (Sechs Millionen Euro).
gem. Nr. 21 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen im Bereich vergleichbarer Firewall-, Netzwerk- und IT-Security-Leistungen für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Vergleichbar sind insbesondere NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, Port-Security, NAC, Remote-Access, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder ähnliche Leistungen. Erwartet wird ein Jahresumsatz im spezifizierten Bereich von mindestens 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro).
gem. Nr. 28 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass mindestens eine festangestellte Person mit nachgewiesener Qualifikation im Bereich BSI-Grundschutz und Informationssicherheit bei dem Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem einbezogenen Unterauftragnehmer beschäftigt wird. gem. Nr. 29 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt weitere Qualifikationen im Bereich Informationssicherheit und BSI-Grundschutz dar. Bewertungsrelevant sind insbesondere Zertifizierungen wie BSI-Grundschutz-Praktiker, BSI-Grundschutz-Berater, ISO 27001 Lead Auditor oder vergleichbare Qualifikationen. Mehrere Qualifikationen können durch dieselbe Person erfüllt werden.
gem. Nr. 3 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er mit seinem Teilnahmeantrag alle in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen, Nachweise und Formblätter vollständig einreicht und hierfür die vom Auftraggeber bereitgestellten Vordrucke verwendet, soweit entsprechende Vordrucke vorgegeben sind. gem. Nr. 4 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er bereit ist, die Anforderungen des Forschungsverbund Berlin e. V. im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs gemeinsam mit den Instituten weiter zu konkretisieren und hierfür die erforderlichen technischen und organisatorischen Experten bereitzustellen. gem. Nr. 5 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft. gem. Nr. 12 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur KMU-Zugehörigkeit, zur Beschäftigtenzahl, zum Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme, zur Eigenständigkeit oder Verpflechtung mit anderen Unternehmen. gem. Nr. 13 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angabe zum Unternehmenssitz. gem. Nr. 15 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur Unternehmens-/Konzernstruktur und wirtschaftlichen Verknüpfung, einschließlich Anlage soweit einschlägig. gem. Nr. 9 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Erklärungen zu Ausschlussgründen" (siehe Vergabeunterlagen) ist auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 10 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Eigenerklärung-VO-2022-833" ist vollständig auszufüllen und den einzureichenden Unterlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. gem. Nr. 11 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Es ist das Formblatt "BVB_Frauenfoerderung" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 19 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist eine selbst erstellte Unternehmensdarstellung beizufügen. Die Darstellung muss das bietende Unternehmen bzw. die Bewerbergemeinschaft einschließlich der für den Auftrag vorgesehenen Beteiligten bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz darstellen. Dabei sind insbesondere die auftragsbezogene Organisationsstruktur, Beteiligungsverhältnisse, Rollen, Leistungsanteile sowie besondere Kompetenzen darzustellen, die die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die ausgeschriebenen Leistungen unterstreichen. Der Umfang der Unternehmensdarstellung ist auf maximal 4 DIN-A4-Seiten zu beschränken. gem. Nr. 27 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt seinen Partner-, Integrator- bzw. Supportstatus im Bereich der Next Generation Firewall dar. Möglich sind herstellerbasierte Nachweise, Open-Source-/Enterprise-Support-Nachweise, offizielle Zertifizierungen, Supportvereinbarungen oder nachgewiesene Contributor-/Sponsor-/Projektbeteiligungen. Erwartet wird mindestens ein offizieller Partner- bzw. Support-Status. gem. Nr. 30 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie Anforderungen des BSI-Grundschutzes sowie die Unterstützung des Auftraggebers bei Dokumentation und Nachweisführung in der Vergangenheit umgesetzt wurden oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. gem. Nr. 31 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber benennt die für das Vorhaben vorgesehene Projektleitung und Stellvertretung und beschreibt die vorgesehene Projektorganisation einschließlich Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungs- und Eskalationswegen sowie Vertretungsregelungen. Dabei müssen zugrunde gelegte Projektmanagementstandards und einschlägige Qualifikationen der Projektleitung nachgewiesen werden. gem. Nr. 34 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, welche Hersteller, Distributionen, Open-Source-/Enterprise-Support-Modelle, Integratoren oder Betriebsmodelle für die Lösung grundsätzlich in Betracht kommen und wie Support, Wartung, Lifecycle, Sicherheitsupdates und Eskalation abgesichert werden. gem. Nr. 35 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie eine Firewall- und Security-Zielarchitektur in der Vergangenheit umgesetzt wurde oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen. gem. Nr. 36 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie eine EDR-Lösung in der Vergangenheit in eine Firewall-/Security-Architektur eingebunden wurde oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen. gem. Nr. 37 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie SOC-Leistungen bzw. SOC-fähige Sicherheitsdienste in der Vergangenheit umgesetzt wurden oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen.
gem. Nr. 32 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt geeignete Referenzprojekte dar, aus denen hervorgeht, dass mehrstufige und verteilte Firewall-Infrastrukturen für mehrere Organisationseinheiten, Standorte oder Mandanten konzipiert, migriert und in den Betrieb überführt wurden. Die Referenzen sollen u. a. Planung, Migration, Betriebsübergabe, Dokumentation, IAM-/Verzeichnisdienstanbindung, Security-Bausteine, Betriebsorganisation, Nutzer-/Standortgröße, Bandbreite und Betriebsdauer erkennen lassen. gem. Nr. 33 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber erklärt, dass die ausschreibende Stelle berechtigt ist, mit den angegebenen Auftraggebern bzw. Referenzgebern Kontakt aufzunehmen und sich die Referenzen bestätigen zu lassen.
gem. Nr. 1 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er, wenn er vom Auftraggeber als Bieter zugelassen wird, für alle projektbezogenen Abstimmungen, Workshops, Schulungen, Supportfälle und Abnahmen deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stellen wird. Alle von ihm im Dialog bereitgestellten Dokumente müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Allein technische Unterlagen wie Datenblätter dürfen abweichend in englischer Sprache bereitgestellt werden. gem. Nr. 2 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er im Falle eines Zuschlags für alle Rollen mit direkter Kommunikation zum Auftraggeber deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Dies gilt insbesondere für Projektleitung, technische Ansprechpartner, Service Desk, 2nd-/3rd-Level-Support, Schulungen, Workshops und Abnahmen.
gem. Nr. 18 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass für Projektumsetzung, Migration und Betrieb ein ausreichend dimensioniertes deutschsprachiges Team mit Projektleitung, technischen Ansprechpartnern sowie 2nd-/3rd-Level-Support bereitgestellt werden kann. Das Team muss geeignet sein, mehrere Institute parallel zu betreuen und die Migration im vereinbarten Zeitrahmen umzusetzen. gem. Nr. 26 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass für mindestens 5 der als spezialisiertes Fachpersonal angegebenen festangestellten Mitarbeitenden entsprechende Qualifikationen mittels Zertifikaten, Qualifikations- und Beschäftigungsnachweisen vorliegen. Soweit hierfür Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern einbezogen werden, sind die Nachweise den jeweiligen Personen und Unternehmen nachvollziehbar zuzuordnen. Bei Open-Source-basierten Lösungen können gleichwertige Qualifikationsnachweise, Enterprise-Support-Nachweise, Projekterfahrung oder Contributor-/Projektbeteiligungen berücksichtigt werden.
gem. Nr. 22 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Gesamtanzahl festangestellter Mitarbeitender für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen. Erwartet wird eine durchschnittliche Gesamtanzahl von mindestens 20 festangestellten Mitarbeitenden im genannten Zeitraum. gem. Nr. 24 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Anzahl festangestellter Mitarbeitender mit fachlichem Bezug zum Ausschreibungsgegenstand für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Hierzu zählen insbesondere Tätigkeiten in den Bereichen NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder vergleichbare Leistungen. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen und den jeweiligen Unternehmen zuzuordnen. Erwartet werden mindestens 5 spezialisierte Mitarbeitende im genannten Zeitraum.
gem. Nr. 23 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die vorgesehene Rollen- und Leistungsverteilung der beteiligten Unternehmen darstellen. Die Darstellung muss insbesondere Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen, Leistungsanteile und die organisatorische Gesamtverantwortung erkennen lassen. gem. Nr. 6 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung Unteraufträge_Eignungsleihe" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 7 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 8 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung der Bewerber-Bewerbergemeinschaft" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
gem. Nr. 39 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass sämtliche im Rahmen der Leistungserbringung verarbeiteten Daten des Auftraggebers ausschließlich zu den vertraglich vereinbarten Zwecken verarbeitet werden. gem. Nr. 14 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss angeben, ob im Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter bestellt ist. Ist ein Datenschutzbeauftragter bestellt, sind Vor- und Nachname sowie E-Mail-Adresse anzugeben. Ist kein Datenschutzbeauftragter bestellt, ist zu begründen, weshalb keine Bestellungspflicht nach Art. 37 DSGVO i. V. m. § 38 BDSG besteht und welche Person oder organisatorische Stelle im Unternehmen für die Wahrnehmung datenschutzrechtlicher Aufgaben verantwortlich ist.
gem. Nr. 41 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass dem FVB der vertraglich vereinbarte Umfang an Daten auf Anforderung sowie bei Vertragsende in einem marktüblichen, maschinenlesbaren Format herausgegeben werden kann. gem. Nr. 38 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, an welchen Standorten, in welchen Ländern und in welchen Rechenzentren Konfigurationsdaten, Logdaten, Metadaten, Ticketdaten, Alarmierungen, Reports, Telemetriedaten und personenbezogene Daten gespeichert, verarbeitet oder administrativ zugänglich gemacht werden. Dabei sind auch Sitz und Kontrollstruktur beteiligter Anbieter, Muttergesellschaften und Unterauftragnehmer zu berücksichtigen. gem. Nr. 40 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt ein Konzept zur Sicherstellung von Datenhoheit und Datensouveränität im Rahmen der vorgesehenen Leistungserbringung dar. Das Konzept muss insbesondere Datenkategorien, Speicher- und Verarbeitungsorte, Mandantentrennung, Rollen- und Berechtigungskonzepte, Zugriffsmöglichkeiten des Auftragnehmers, Unterauftragnehmer, Supportzugriffe, Logging und Exit-Szenarien berücksichtigen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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