Dental-MRT
KI Gesucht wird ein spezielles Dental-MRT-Gerät (0,55 Tesla Niederfeld-MRT) zur strahlenfreien Bildgebung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR · Halle (Saale) · Sachsen-Anhalt · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
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Kostenlos beobachten →Gegenstand der Ausschreibung ist die Ersatzbeschaffung und Modernisierung der neurophysiologischen Diagnostiksysteme des Universitätsklinikums Halle (Saale).
Die Beschaffung umfasst Systeme zur Durchführung elektrophysiologischer Untersuchungen in den Bereichen EEG, EMG, ENG und evozierte Potenziale. Vorgesehen ist insbesondere die Beschaffung eines EMG-Systems, eines stationären ENG-/EP-Systems, eines mobilen ENG-/EMG-/EP-Systems, eines stationären EEG-Systems ohne Vidoausstattung sowie eines mobilen EEG-Systems mit Videoausstattung.
Zum Leistungsumfang gehören darüber die für den Betrieb erforderlichen Hard- und Softwarekomponenten, Befundarbeitsplatzlizenzen sowie die Anbindung und Integration der Systeme in das vorhandene Krankenhausinformationssystem ORBIS einschließlich der hierfür erforderlichen Schnittstellen-, Integrations-, Test- und Inbetriebnahmeleistungen.
Ziel der Beschaffung ist die Ablösung der vorhandenen Bestandssysteme durch eine aktuelle, den geltenden IT-Sicherheitsanforderungen entsprechende Systemlandschaft sowie die Verbesserung des elektronischen Datenaustauschs zwischen den neurophysiologischen Systemen und dem Krankenhausinformationssystem.
Optionaler Bestandteil der Ausschreibung ist ein Wartungsvertrag nach Ablauf der Gewährleistungs-/Garantiezeit.
geschätzter Auftragswert inkl. der Option Wartungsvertrag nach Ablauf der Gewährleistungs-/Garantiezeit: 255.388,00 € netto / 303.911,72 € brutto
Branche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
Das Universitätsklinikum Halle beschafft neurophysiologische Diagnostiksysteme (EEG, EMG, ENG) inklusive Hard- und Software sowie deren Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Bewertungsgrundlage ist zu 100% der Angebotspreis (Gesamtsumme der Positionen "A - Systempreis / einmalige Leistungen" und "Teil C - Optionaler Wartungsvertrag nach Gewährleistung/Garantie gemäß LV" aus dem Preisblatt) - unter Einhaltung der im Leistungsverzeichnis geforderten Mindestkriterien. Zur Ermittlung des Zuschlagskriteriums Preis erfolgt die Berechnung mit folgender Formel: P(min)/P(Bieter)*max. Punkte Preis. Der Auftraggeber behält sich vor, bei wertungsgleichen Angeboten das Los entscheiden zu lassen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
aktueller Auszug Beruf- und/oder Handelsregister in einfacher Kopie (nicht älter als 6 Monate) (in einfacher Kopie)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen ab Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer Sachsen-Anhalt zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Sind mehr als 15 Tage vergangen, so ist der Antrag insoweit unzulässig. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Diese Geltendmachungsfrist verkürzt sich nach Maßgabe von § 135 Abs. 2 S. 2 GWB auf 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Das Zuschlagsverbot nach § 169 Abs. 1 S. 1 GWB entfällt unter den Voraussetzungen des § 169 Abs. 4 S. 1 GWB; Unternehmen haben die Reaktionsmöglichkeit nach § 169 Abs. 4 S. 2 GWB (§ 169 Abs. 4 S. 1-3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 1.111 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Gesucht wird ein spezielles Dental-MRT-Gerät (0,55 Tesla Niederfeld-MRT) zur strahlenfreien Bildgebung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
KI Die Ausschreibung betrifft die Erweiterung eines Kryolagers am Universitätsklinikum Halle (Saale), speziell die Verlegung von Grundleitungen für Elektroinstallationen.
KI Das Universitätsklinikum Halle beschafft neurophysiologische Diagnostiksysteme (EEG, EMG, ENG) inklusive Hard- und Software sowie deren Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS.
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