M2610 - RV Wartung und Instandsetzung bestandsgeführter chir. Motorensysteme
KI Die Ausschreibung betrifft die Wartung und Instandsetzung von chirurgischen Motorensystemen für die Bundeswehr.
Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU GmbH (AMD der BG BAU GmbH) · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Angebote bis 12.11.2026, 12:00 Uhr (noch 4 Tage)
Aktuell laufen 43 Ausschreibungen in „Reparatur und Instandhaltung" in Berlin. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:
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Gegenstand der zu erbringenden Leistung ist die wiederkehrende fristgerechte Überprüfung der in den Untersuchungseinheiten, Untersuchungsmobilen und Untersuchungsstützpunkten vorhandenen medizinischen Geräte nach den jeweils einschlägigen gesetzlichen Vorgaben. Die Überprüfungen sind in den Arbeitsmedizinischen Zentren im gesamten Bundesgebiet durchzuführen. Es handelt sich dabei um Sicherheitstechnische Kontrolle (STK), Messtechnische Kontrolle (MTK) und die Prüfung elektrischer Betriebsmittel gem. DGUV-Vorschrift 3. Nach derzeitigem Stand handelt es sich um folgende Medizingeräte (die genannte Anzahl bezieht sich auf alle Standorte): 223 Audiometer, Oscilla / 80 Audiometriemesskammern / 153 Blutdruckmessgeräte digital / 786 Blutdruckmessgeräte manuell / 591 Notebooks mit Medizin-Software / 109 Defibrillatoren / 403 Dockingstations zu Medi-Notebook / 198 Drucker / 152 Elektrokardiographen, custo cardio inkl. Sauganlage / 70 Ergometer, Fahrrad custo med / 84 Geräteträger zu Prüfmittel EKG / 30 HNO-Behandlungseinheiten / 304 Monitore zu Medizin-Notebook / 115 Otoskope mit integriertem Stecker / 93 Otoskop-Batterieladegeräte / 72 Perimeter, Perivist / 95 Personenwaagen elektronisch / 76 Röntgen-Schaukästen / 201 Spirometer, custo Spiro Mobile / 17 Ultraschallbäder bzw. Reinigungsgeräte / 226 Visus-Prüfgeräte Optovist / 124 Zentrifugen.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Aufgrund einer Änderung des Preisblattes muss das Verfahren in den Stand vor Angebotsöffnung zurückversetzt werden.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
Auftragsgegenstand ist die wiederkehrende Überprüfung medizinischer Geräte (STK, MTK, Prüfung elektrischer Betriebsmittel) an bundesweiten Standorten des Auftraggebers.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterium ist der Preis mit einer Gewichtung von 100 %. Für die Ermittlung des Wertungspreises werden die im Preisblatt angebotenen Einheitspreise (EP) für die einzelnen Prüfleistungen wie folgt gewichtet: Sicherheitstechnische Kontrolle (STK) mit 25 %, Messtechnische Kontrolle (MTK) mit 25 % und Prüfung nach DGUV-Vorschrift 3 mit 50 %. Der Wertungspreis wird nach folgender Formel ermittelt: Wertungspreis = (EP STK × 25 %) + (EP MTK × 25 %) + (EP DGUV V3 × 50 %)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Erklärung über das Vorliegen einer entsprechenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, die folgende Mindestdeckungssummen pro Schadensereignis umfasst: 3.000.000 EUR für Personenschäden und Sachschäden und 250.000 EUR für Vermögensschäden. Diese Versicherungssummen müssen mindestens zweimal pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird (§ 45 Abs. 4 Nr.2 VgV).
Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren;
Vorlage von mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren (das sind 36 Kalendermonate vor dem Monat der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) über vergleichbare abgeschlossene bzw. laufend aus einem dauerhaften Vertragsverhältnis erbrachte Leistungen. Werden Einzelleistungen aus einem dauerhaften Vertragsverhältnis (z. B. Rahmevereinbartung) erbracht werden, muss das Vertragsverhältnis seit mindestens 12 Kalendermonaten bestehen. Als vergleichbar gelten insbesondere Leistungen, die die wiederkehrende Prüfung medizinischer Geräte bzw. von Medizinprodukten einschließlich entsprechender Dokumentation umfassen, die für öffentliche und private Auftraggeber erbracht wurden. Der Referenzauftraggeber ist zu benennen. Zwecks (stichpunktartiger) Überprüfung der Referenz, muss die Referenz Angaben enthalten über die erbrachte Leistung, den Zeitraum, in dem die Leistung erbracht wurde, sowie den öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Kontaktdaten). Grundlage dieser Forderung ist § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Laut aktueller Rechtsprechung muss eine Referenz des Bieters nicht gewertet werden, wenn sie nicht überprüft werden kann (VK Hessen, Beschl. v. 18.12.2017, Az. 69d-VK-2-38/2017). Die Erhebung personenbezogener Daten des Referenzauftraggebers erfolgt unter Berufung auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe c und e DSGVO. Dies betrifft die Datenverarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und zur Erfüllung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse (namentlich die Überprüfung und Dokumentation der Eignung des Bieters).
Der Bieter muss bestätigen, dass er über ausreichend fachlich qualifiziertes Personal zur Durchführung sämtlicher ausgeschriebener Prüfleistungen verfügt. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind für die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen geeignete Nachweise über die Erfüllung dieser Anforderung vorzulegen. Als Nachweise kommen insbesondere Ausbildungs- oder Studiennachweise, Nachweise einschlägiger Berufserfahrung sowie Schulungs-, Fortbildungs- oder sonstige Qualifikationsnachweise in Betracht. Für die Durchführung von Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3 muss aus den vorgelegten Unterlagen insbesondere die erforderliche elektrotechnische Qualifikation, einschlägige Berufserfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeit hervorgehen.
Der Bieter muss bestätigen, dass er über die zur vertragsgemäßen Durchführung der ausgeschriebenen Prüfleistungen erforderlichen Prüf- und Messmittel verfügt bzw. spätestens bei Leistungsbeginn verfügen wird.
Der Bieter muss bestätigen, dass er organisatorisch und technisch in der Lage ist, die für die vertragsgegenständlichen Geräte geltenden Prüftermine und -fristen zu verwalten und deren fristgerechte Prüfung sicherzustellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil stellen wir die veröffentlichten Zahlen Ihren Angaben gegenüber (Zahlenvergleich) — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Bitte beachten Sie hierzu den Wortlaut von § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 48 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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