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Östliche Riedbahn (Str. 4010, km 2,845-4,510): Ergänzung vorhandene EP (LPH3) und Planung LPH 6+7
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Objektplanung KIB und TWP für Erneuerung EÜ sowie Berücksichtigung darunterliegender VA — Objektplanung KIB und TWP für Erneuerung EÜ und Neubau Hp sowie Berücksichtigung darunterliegender VA — Objektplanung KIB und TWP für Erneuerung EÜ sowie Berücksichtigung darunterliegender VA — Objektplanung KIB und TWP für Neubau LSW — Objektplanung VA für Wiederherstellung zweites Streckengleis — Fachplanung Technischen Streckenausrüstung OLA / 50 Hz für Gleiserneuerung Strecke und Neubau Hp sowie Fachplanung Technische Ausstattung für Hp — Fachplanung Technische Streckenausrüstung LST für Gleiserneuerung Strecke und Neubau Hp
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Korrektur durch den Auftraggeber
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Objekt- und Fachplanung für Baumaßnahmen an der Östlichen Riedbahn, inklusive Erneuerung von Eisenbahnüberführungen und Neubau von Haltepunkten.
- Die Planung umfasst die Leistungsphasen 3 (Ergänzung) sowie 6 und 7 (Planung) für verschiedene Teilbereiche.
- Erforderlich sind Fachplanungen für die technische Streckenausrüstung (OLA/50 Hz und LST).
- Die Ausschreibung richtet sich an erfahrene Planungsbüros im Bereich Bahninfrastruktur.
Gesucht wird die Objektplanung für verschiedene Baumaßnahmen an der Östlichen Riedbahn, einschließlich der Erneuerung von Eisenbahnüberführungen, Neubau von Haltepunkten und Wiederherstellung von Gleisen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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📅 Laufzeit endet am 30.06.2027
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe Musterteilnahmeantrag sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen. Es gelten die Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen. Es besteht Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüfen. Stellt sie binnenmarktverzerrende drittstaatliche Subventionen fest, kann die EU-Kommission gegen die durch sie entstehenden Verzerrungen vorgehen („Foreign Subsidies Regulation“). Da dieses Vergabeverfahren einen geschätzten Auftragswert von mehr als € 250 Mio. aufweist, sind Bewerber/Bieter verpflichtet, in diesem Vergabeverfahren eine Meldung oder Erklärung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne des Art. 29 der genannten Verordnung abzugeben. Weitere Informationen finden Sie unter https://lieferanten.deutschebahn.com/lieferanten/Bedarfe-der-DB/Was-wir-brauchen/OeffentlicheAusschreibungen/EU-Verordnung-ueber-Subventionen-aus-Drittstaaten-11341426. Es steht Ihnen frei, für die digitale Bearbeitung ihres Honorarangebote das AI-Portal der Deutschen Bahn AG zu verwenden. Bitte verwenden sie hierfür folgenden Link: https://ai-portal.deutschebahn.com/award-processes/f793a3ee-6a0e-4d96-819b-5b959e135374 Nach einer kostenfreien Registrierung können Sie hier einfach und komfortabel ihr Honorarangebot bearbeiten und anschließend mit den übrigen Angebotsunterlagen über die Vergabeplattform einreichen. Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal herunterzuladen.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 17.03.2025 Korrektur durch den Auftraggeber aktuell
- 24.02.2025 Korrektur durch den Auftraggeber
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Vertragsänderung
Bestehender Vertrag modifiziert
8 Veröffentlichungen
- 02.10.2026 Original-Veröffentlichung
- 02.10.2026 10 - Zusätzlich zu den beauftragten Leistungsphasen ist die Erstellung einer Genehmigungsplanung für die Einleitung eines Planänderungsverfahrens erforderlich. Die Erfordernis war zum Zeitpunkt der Vergabe nicht bekannt, da nicht davon auszugehen war, dass als Teilergebnis der Entwurfsplanung eine Änderung des bereits plangenehmigten Bauverfahrens resultiert. Aufgrund der fortgeschrittenen Einarbeitung des bisherigen Planers, würde ein Auftragnehmerwechsel zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen im Projekt führen.
- 02.10.2026 11 - Gem. Planungsprämissen des Hauptauftrages ist am Hp Mannheim-Neuostheim je Bahnsteigkante ein WSH zu planen. Auf Anforderung des AN sind je Bahnsteigkante zwei WSH zu panen und auszuführen. Bei einem Wechsel es AN in der bereits weit fortgeschrittenen Planung würde es zu erheblichen Verzögerungen im Projekt kommen. Zudem ist ein wirtschaftliches Angebot unter Berücksichtigung des hierfür zusätzliche erforderlichen Einarbeitung in die Planung, nicht möglich.
- 08.09.2026 03 - Durch den AN ist gem. Hauptvertrag eine Ergänzung der vorhandenen Entwurfsplanung (EP) geschuldet. Die vorhandene Planung wurde auf Basis von Trassendaten im Koordinatenreferenzsystem DB_REF2003 erstellt. Zwischenzeitlich liegen aktuellere Vermessungsdaten des Bestandes vor, welche jedoch das aktuelle Koordinatenreferenz DB_REF2016 zu Grunde legen. Um die vorhandene EP entsprechend ergänzen zu können, müssen die vorhandenen Trassierungspläne auf DB_REF2016 umgestellt werden. Durch den bisherigen AN ist eine umfangreiche Einarbeitung in das Projekt bereits erfolgt. Zudem würde ein Wechsel des AN zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen im Projekt führen. 04 - Durch den AN ist gem. Hauptvertrag eine Ergänzung der vorhandenen Entwurfsplanung (EP) geschuldet. Die vorhandene Planung unter Berücksichtigung der Zwangspunkte wurde auf Basis des Koordinatenreferenzsystems DB_REF2003 erstellt. Zwischenzeitlich liegen aktuellere Vermessungen zu den Trassendaten in DB_REF2016 und die Planung ist auch auf DB_REF2016 umzustellen. Damit die Zwangspunkte korrekt darstellen zu können, sind vermessungstechnische Nacherhebungen in DB_REF2016 erforderlich. Durch den bisherigen AN ist eine umfangreiche Einarbeitung in das Projekt bereits erfolgt. Zudem würde ein Wechsel des AN zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen im Projekt führen.
- 21.08.2026 08 Die vorgezogene AP der Kabelquerungen wurden durch den AG zur Nutzung vorhandener Sperrpause veranlasst. Dies war im ursprünglichen Leistungsumfang nicht vorgesehen. Die hierfür erforderlichen zusätzlichen Planungsleistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den bereits erstellten Planungen des AN. Da sich der vertraglich gebundene AN bereits umfangreich in die Planungen eingearbeitet hat, würden bei einem Wechsel des AN vorhandene Synergieeffekte verloren gehen.
- 18.03.2026 06 Gegenüber den vertraglich vereinbarten Planungsprämissen ist zusätzlich die Möglichkeit einer Mikropfahlgründung für den Hp Mannheim-Neuostheim zu untersuchen und in der Planung umzusetzen, insofern die geotechnischen Randbedingungen dies zulassen. Die Untersuchung sowie die Berücksichtigung in der Planung erfordern eine umfangreiche Einarbeitung in die vorhandene Planung sowie die vorliegenden Geotechnischen Berichte, welche durch den bisherigen AN bereits erfolgt ist. Zudem können erhebliche Synergien genutzt werden.
- 24.02.2026 Lfd. Nr.: 05 Gem. Hauptvertrag ist durch den AN eine Variante für ein alternatives Bauverfahren zur Erneuerung der EÜ Paul-Martin-Ufer geschuldet. Um frühzeitig eine höhere Planungstiefe und damit Planungssicherheit zu erhalten, soll zusätzlich eine Verschubstudie für das geplante Verfahren durchgeführt werden. Die Erfordernis dieser Untersuchung war zum Zeitpunkt nicht bekannt, dass das alternative Bauverfahren noch nicht bekannt war. Aufgrund der fortgeschrittenen Einarbeitung des bisherigen Planers, würde ein Auftragnehmerwechsel bzw. zusätzlicher AN zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen im Projekt führen.
- 08.01.2026 2, 1, 2 2 Die Maßnahme liegt auf einer zentrale Umleiterstrecke für andere Projekte. Infolge von Projektrepriorisierungen sollen verschiedene, optimierte Bauablaufvarianten entwickelt werden, um mögliche entstandene Sperrpausenfenster für die Projektrealisierung nutzen zu können. Da der bisherige AN sich bereits umfangreich in die bautechnischen Abläufe eingearbeitet hat, könnten bei einem Wechsel des AN Synergien in terminlicher sowie monetärer Hinsicht nicht genutzt werden. Darüber hinaus würden im Gesamtprojekt erhebliche Zeit Verzögerungen bei einem Wechsel des AN resultieren. 1 Die ursprüngliche Planung sah vor, dass bereits vor Umsetzung der Maßnahme die angrenzende FÜ durch einen Ersatzneubau durch die Stadt Mannheim ersetzt wird. Der ursprüngliche Ersatzneubau sollte gegenüber dem Bestandsbauwerk auch baulich von der EÜ Paul-Martin-Ufer getrennt werden. Aufgrund einer Projektrepriorisierungen erfolgt keine Umsetzung des FÜ-Ersatzneubaus vor der Ern. EÜ Paul-Martin-Ufer. Aufgrund baulicher und statischer Abhängigkeiten zwischen den Bestandsbauwerken, ist eine einheitliche Planung zwischen jeweiligen neuen Bauwerken (unter tlw. Verwendung des Bestandes) erforderlich. Aufgrund der fortgeschrittenen Einarbeitung des bisherigen Planers, würde ein Auftragnehmer Wechsel zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen im Projekt führen. Die Komplexität der technischen Abhängigkeiten unter den aktuellen Projektprämissen ermöglicht zudem keine wirtschaftliche Angebotskalkulation. 2 Die Maßnahme liegt auf einer zentrale Umleiterstrecke für andere Projekte. Infolge von Projektrepriorisierungen sollen verschiedene, optimierte Bauablaufvarianten entwickelt werden, um mögliche entstandene Sperrpausenfenster für die Projektrealisierung nutzen zu können. Da der bisherige AN sich bereits umfangreich in die bautechnischen Abläufe eingearbeitet hat, könnten bei einem Wechsel des AN Synergien in terminlicher sowie monetärer Hinsicht nicht genutzt werden. Darüber hinaus würden im Gesamtprojekt erhebliche Zeit Verzögerungen bei einem Wechsel des AN resultieren.
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 105 Tage nach Fristende
Auftragnehmer DB Engineering & Consulting GmbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 6.801 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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