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WB 2151_OK43_Kassel_Bewerbungsphase
Stadt Kassel · Kassel · Hessen · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Die Stadt Kassel verfolgt das Ziel, die Innenstadt durch nicht-kommerzielle, niedrigschwellige und identitätsstiftende Angebote neu zu beleben. Hierzu soll ein Konzept für die zukünftige Nutzung des ruruHauses in der Oberen Königstraße 43 entwickelt werden. Das ehemalige Kaufhaus steht derzeit leer und zeichnet sich durch seine zentrale Lage und seine Bekanntheit aus. Das ruruHaus soll sich zu einem lebendigen, multifunktionalen, barrierefreien und inklusivem Campus für Bildung, Begegnung, Kultur und Jugend entwickeln - als offener Ort inmitten der Innenstadt konsumfrei, resilient und identitätsstiftend. Neben der neuen Stadtbibliothek sollen hier auch jugendkulturelle Formate, kreative Werkstätten und flexible Veranstaltungsflächen ihren Platz finden. Zentrale Nutzung und inhaltlicher Kern ist eine moderne Stadtbibliothek, die als zeitgemäße Einrichtung der öffentlichen Grundversorgung verstanden wird und sich im Sinne aktueller Bibliotheksentwicklung deutlich über die klassische Medienausleihe hinaus positioniert. Das Gebäude wird dazu ressourcenschonend, sowie im Einklang mit dem Ensembleschutz saniert und gegebenenfalls durch eine gezielte, bedarfsgerechte Erweiterung ergänzt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Generalplanungsleistungen im Bereich Gebäudemanagement durch Architekturbüros.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Preisrichterbeurteilung der 1.Stufe - Wettbewerb werden sein (Aufzählung ohne Rangfolge): - Qualität des (städte-)baulichen Konzeptes - architektonischen und gestalterischen Konzeptes - innenarchitektonischen Konzeptes - und Funktionalität, Nutzungs- und Aufenthaltsqualitäten, - des Beleuchtungskonzept - des Akustikkonzept - Qualitätsstiftende Identität - Denkmalpflegerische Belange - Umgang mit dem Bestand - Öffnung zum Stadtraum - Wirtschaftlichkeit, Bauökonomie und Betrieb - Nachhaltigkeit - Angemessenheit und Nachhaltigkeit des Gestalt Die Auftraggeberin wird nach § 76 VgV mit den drei bis fünf in der 2. Stufe ausgewählten Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Folgende Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind vorgesehen: Das wirtschaftlichste Angebot ermittelt sich anhand A. Wettbewerbsergebnisses (Gewichtung 30 %) B. Überarbeitung des Entwurfes (Gewichtung 30 %) und C. Projektorganisation / Team / Präsenz vor Ort / Projektmanagement (Gewichtung 25 %) und D. Honorars (Gewichtung 15 %). Für die Honorarberechnung im Rahmen des Vergabeverfahrens ist von einem vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von ca. 35 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 200 bis 700) auszugehen. Der Kostenanteil für die Kostengruppen 300/400 und 500 sowie 600 beträgt (Kostenstand 1. Quartal 2026): KG 300: ca. 14,7 Mio. EUR anrechenbarer Honoraranteil KG 300 Architekt: ca. 11,8 Mio. EUR anrechenbarer Honoraranteil KG 300 Innenarchitekt: ca. 2,9 Mio. EUR KG 400: ca. 11,2 Mio. EUR anrechenbarer Honoraranteil KG 400 Architekt: ca. 7,3 Mio. EUR anrechenbarer Honoraranteil KG 400 Innenarchitekt: 3,9 Mio. EUR hiervon KG 410 ca. 1,5 Mio. EUR hiervon KG 420 ca. 1,8 Mio. EUR hiervon KG 430 ca. 1,3 Mio. EUR hiervon KG 440 ca. 3,9 Mio. EUR hiervon KG 450 ca. 0,9 Mio. EUR hiervon KG 460 ca. 0,3 Mio. EUR hiervon KG 470 ca. 0,6 Mio. EUR hiervon KG 480 ca. 0,4 Mio. EUR KG 500: ca. 0,7 Mio. EUR KG 600: ca. 2,5 Mio. EUR“
20–20 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation jedes Bewerbers/ Mitglieds der Bewerbergemeinschaft durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung "Architekt" "Innenarchitekt" zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55 EU- "Berufsanerkennungsricht- linie" - gewährleistet ist. Als Generalplaner wird derjenige bezeichnet, der dem Bauherrn als einziger Vertragspartner auf Planerseite gegenübertritt und der sämtliche Architektur-, Ingenieur- und Fachplanungen erbringt. Auf Grund der besonderen Planungsbedingungen ist die Teilnahme ausschließlich Generalplanern (Architekten) gestattet, die zwingend einen Innenarchitekten entweder als Nachunternehmer oder im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft einbinden. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft aus Generalplaner, Architekt und Innenarchitektin ist nur dann erforderlich, wenn die geforderten Qualifikationen nicht innerhalb eines einzigen Unternehmens vereint sind. Er trägt gegenüber dem Bauherrn die alleinige rechtliche Verantwortung für die Planungsleistungen. Als Verantwortliche innerhalb der Generalplanung oder Bietergemeinschaft sind Personen zugelassen, die die Berufsqualifikation des Berufs des Architekten nach § 75 Abs. 1 VgV erfüllen. Architekt ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Bei juristischen Personen sind die Qualifikationsanforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch Nachweise, Erklärungen und Referenzen in Form von Referenzprojekten gegliedert nach den Leistungsbereichen. In der 1. Stufe (Wettbewerb) sind ausschließlich die Nachweise des Leistungsbereiches A nachzuweisen. (Nachweis in 1. Stufe) A Objektplanung Gebäude- und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI (Folgende Nachweis müssen erst im Vergabeverfahren - in der 2. Stufe vorgelegt werden) B Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI C Technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1, 2, 3 gemäß §§ 53 ff HOAI D Technische Ausrüstung Elektro (Anlagengruppen 4, 5, 6, 8) gemäß §§ 53 ff HOAI, E Fachplanungsleistungen Freianlagen gemäß §§ 38 ff HOAI in denen sie darlegen, inwieweit sie den Eignungskriterien genügen. Auf den Nachweis einer Referenz für eine Generalplanertätigkeit wird verzichtet. Leistungsbereich A / Objektplanung Gebäude- und Innenräume gemäß § 34 HOAI (1. Stufe) A1 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Anzahl der Berufsträger (BT / Architekten oder vergleichbare Qualifikation) durchschnittliche Anzahl der Berufsträger der letzten 3 Geschäftsjahre (2023 / 2024 / 2025) A2 Referenz (Architekt): Hinweis: eine der beiden Kategorien A2.1 oder A2.2 muss mit einem öffentlichen Auftraggeber nachgewiesen werden. Öffentlicher Auftraggeber = Mindestkriterium A2.1. Referenzprojekt vergleichbarer Komplexität Kategorie Umbau/Sanierung eines Bestandsgebäudes, ggf. mit öffentlichem Auftraggeber - Gebäude mit Nutzfläche (NUF 1-6) mindestens 750 m² - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leis - Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI - Baukosten KG 300 / 400: mind. 3,0 Mio. EUR netto Übergabe (Abschluss LPH 8 (§ 34 HOAI)) an den Nutzer nach dem 01.01.2016 bis zum 30.04.2026 Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) A.2.2 Referenzprojekt vergleichbarer Komplexität Kategorie Neubau oder Umbau/Sanierung, Kultur- oder Bildungsbau, ggf. mit öffentlichem Auftraggeber - Gebäude mit Nutzfläche (NUF 1-6) mindestens 750 m² - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 34 HOAI - Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI - Baukosten KG 300 / 400: mind. 3,0 Mio. EUR netto - Übergabe (Abschluss LPH 8 (§ 34 HOAI)) an den Nutzer nach dem 01.01.2016 bis zum 30.04.2026 Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) A3 Referenzen (Innenarchitekt) A.3 Referenzprojekt vergleichbarer Komplexität Kategorie Umbau/Sanierung eines Bestandsgebäudes, allgemein - Gebäude mit Nutzfläche (NUF 1-6) mindestens 500 m² - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 34 HOAI (LPH 4 kann übersprungen werden) - Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI - Baukosten KG 300 / 400: mind. 0,5 Mio. EUR netto - Übergabe (Abschluss LPH 8 (§ 34 HOAI)) an den Nutzer nach dem 01.01.2016 bis zum 30.04.2026 Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) Die Angaben nach Ziffer A1 erfolgen als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch den Nachweis von Referenzprojekten. Anhand von Angaben in der Teilnahmeerklärung, ergänzt durch ein Projektfoto (optional auch eines Projektblatts), legen die Bewerber dar, inwieweit sie den Eignungskriterien genügen. Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, gegebenenfalls eine Bewerbergemeinschaft zu bilden. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird ausdrücklich hingewiesen. Hinweise zur Anerkennung der Referenzprojekte Bei den Referenzprojekten der Kategorien A2.1 und A2.2 muss es sich um jeweils unterschiedliche Projekte handeln. In der Kategorie A3 "Innenarchitektur" können auch die bereits in Kategorien A2.1 bis A2.2 aufgeführten Referenzprojekte benannt werden. Zur Anerkennung als Referenzprojekt muss das Projekt jeweils alle geforderten Kriterien an die jeweilige Referenzkategorie erfüllen. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, kann das Projekt nicht als Referenzprojekt anerkannt werden. Mit Einreichung der Referenzprojekte wird die Einhaltung der o. g. Voraussetzungen bestätigt. Wenn sich mehr als 14 (weitere) Bewerber qualifizieren, entscheidet das Los. Mit der Angebotsabgabe sind folgende Eignungsnachweise beizubringen: Der Nachweis der im Rahmen der Auswahlphase geforderten Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung für Personenschäden und Sachschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen ist spätestens bei Abgabe des Honorarangebots im Vergabeverfahren vorzulegen. Die Betragshöhe ist im Auftragsfalle durch schriftliche Zusage des Versicherers über die Bereitschaft zur erforderlichen Höhe der Deckungssumme oder durch den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung zu bestätigen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Deckungszusage des Generalplaners ausreichend.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Zuständige Vergabekammer ist für einen Nachprüfungsantrag: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1 - 3 / 64283 Darmstadt Telefon: 0 6151/12-6601 / Telefax: 0 6151/12-5816 E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
5 Veröffentlichungen
- 21.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 19.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 23.04.2026 Auch in TED EU publiziert
- 21.04.2026 Berichtigung EU-Bekanntmachung unter Punkt 2.1.4. Allgemeine Informationen: die Summen der Anteiligen Aufteilung der Bearbeitungshonorare und Preisgelder sowie die Aufteilung der Preise wurde wie folgt korrigiert: Bearbeitungshonorar 92.500 EUR zzgl. gesetzl. Umsatzsteuer, wurde korrigiert zu 97.500 EUR zzgl. gesetzl. Umsatzsteuer. Preisgelder 92.500 EUR zzgl. gesetzl. Umsatzsteuer, wurde korrigiert zu 97.500 EUR zzgl. gesetzl. Umsatzsteuer. Die Aufteilung der einzelnen Preisgelder wurde wie folgt korrigiert. 1. Preis: von 37.000 EUR auf 39.000 EUR korrigiert. 2. Preis: 23.000 EUR auf 24.000 EUR korrigiert. 2. Preis: 14.000 EUR auf 15.000 EUR korrigiert. Anerkennungssumme: 18.500 EUR auf 19.500 EUR korrigiert.
- 21.04.2026 Aufgrund von Bewerberrückfragen, haben sich Kriterien zu den Referenzprojekten geändert. Beurteilungskriterien wurden angepasst. aktuell
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 781 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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