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Rahmenvereinbarung Umbau / Sanierung Gebäudebestand Klinikum Frankfurt (Oder)
Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH · Frankfurt (Oder) · Brandenburg · Nachgeordnete Behörde
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Beschreibung
Die Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand in zahlreichen Einzelmaßnahmen sanieren und bei Bedarf zur Anpassung an zeitgemäße medizinische Erfordernisse umbauen. Die zu schließende Rahmenvereinbarung betrifft nicht sämtliche Häuser und Maßnahmen. So findet derzeit bereit eine abschnitts- bzw. hausweise durchgeführte Bestandssanierung (brandschutztechnische Ertüchtigung; Modernisierung Beleuchtung und Lichtrufanlage) statt, die parallel zu den nach der zu vergebenden Rahmenvereinbarung zu erbringenden Leistungen weitergeführt wird.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gesucht werden Architekten- und Ingenieurleistungen für Umbau und Sanierung am Klinikum Frankfurt (Oder).
- Leistungsbilder umfassen Objektplanung Gebäude/Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik.
- Die Objektplanung Gebäude und Innenräume ist Kernbestandteil jedes Einzelauftrags.
- Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung für Einzelmaßnahmen, ohne Mindestvergabeanspruch.
- Die Vergabe erfolgt als nicht offenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Gesucht wird ein Auftragnehmer für Architekten- und Ingenieurleistungen im Rahmen von Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Klinikum Frankfurt (Oder).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Arbeitsweise des Büros / Herangehensweise an die Aufgabe (40 %) 40 %Qualität
Arbeitsweise des Büros und Herangehensweise an die Aufgabe: Der Auftraggeber bewertet dieses Kriterium auf Grundlage der in Textform eingereichten Unterlagen und anhand deren mündlicher Präsentation. Für das Bietergespräch wird ein Zeitfenster von 60 min vorgesehen. Der Vortrag des Bieters sollte 50 Minuten nicht überschreiten, damit ausreichend Zeit für Rückfragen und Diskussionen bleibt. Es wird erwartet, dass die/der für das Projekt zuständige Gesamtprojektleiter:in, ein Stellvertreter sowie, sofern nicht mit der Projektleitung identisch, ein Mitglied der Geschäftsleitung den Termin wahrnehmen. Der Bieter soll anhand von Beispielen (Referenzen) darlegen, wie er an die Planungsaufgabe herangehen wird.
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Honorar (30%) 30 %Preis
Bewertet werden die Angaben des Bieters im Preisblatt. Maßgeblich ist der Wert „Wertungssumme brutto“. Basis des Honorarangebots ist vor allem das erste zur Realisierung anstehende Teilprojekt „Modernisierung ZNA“. Aus dem Preisblatt geht hervor, welche Honorarparameter übergreifend für sämtliche Teilprojekte Gültigkeit haben und wie dies in die Honorarwertung eingeht. Die Wertung erfolgt wie nachstehend erläutert: - Das niedrigste unter Berücksichtigung auch des § 60 VgV wertbare Honorar erhält 25 Punkte. - Ein Honorar, das beim Doppelten dieses Honorars oder darüber liegt, erhält null Punkte. - Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation. Es wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.
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Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals (20 %) 20 %Qualität
Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals: Der Bieter stellt mit seinem Angebot das für die Projekterbringung vorgesehene Personal (detaillierte Angaben sind nur erforderlich zur Gesamtprojektleitung, zur Stellvertretung und zur Oberbauleitung) und dessen allgemeine sowie projektspezifische Qualifikation und Erfahrung vor. Die Erfüllung der im Teilnahmeantrag aufgestellten Mindestanforderungen wird nicht doppelt verwertet, wohl aber kann deren Übererfüllung positiv bewertet werden. Für die benannten Personen sind Kurzlebensläufe und persönliche Referenzen zu benennen. Der Bieter legt darüber hinaus einen Personaleinsatzplan inkl. Vertretungsregelung über die gesamte Laufzeit der Rahmenvereinbarung vor. Der Auftraggeber schätzt ein, ob Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals mit Blick auf die benannten Personen einerseits und den Personaleinsatzplan inkl. Vertretungsregelung andererseits eine qualitativ hochwertige und gut strukturierte Auftragserbringung erwarten lassen.
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Präsentation (10 %) 10 %Qualität
Präsentation: Der Auftraggeber wertet neben dem Inhalt auch die Präsentation des Bieters „als solche“. Dabei wird zugrunde gelegt, dass ein Bieter, der sich in der mündlichen Präsentation klar, gut strukturiert und interessant darstellt und den zeitlichen Rahmen einhält, damit Aufschlüsse über seine Arbeit erlaubt, bei der es auch darum geht, Gremien des Auftraggebers, Planungs- beteiligte sowie sonstige Dritte (Behörden etc.) zu adressieren, zu koordinieren und ggf. zu überzeugen. Ebenfalls einbezogen wird die Interaktion zwischen den präsentierenden Personen und die Fähigkeit, auf Fragen des Auftraggebers einzugehen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausführung ist ein Nachweis des Berufsstandes „Architekt“ oder „Ingenieur mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung“ (vgl. § 65 Abs. 2 BbgBO) für den vorgesehenen Projektleiter, sowie ferner Nachweis des Berufsstandes „Architekt“ oder „Ingenieur“ für den vorgesehenen Bauüberwacher, der auch die Aufgabe des Bauleiters gem. § 56 BbgBO wahrzunehmen hat vorzulegen. Der jeweilige Nachweis ist durch Beifügung einer Abschrift der Eintragung, einer Bestätigung oder eines Ausdrucks des Mitgliederverzeichnisses einer Architekten- oder Ingenieurkammer zu erbringen. Mindestens ein am Projekt beteiligter Projektleiter und Bauleiter muss diese Bezeichnung nachweisen können. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft genügt dieser Nachweis für die Bewerbergemeinschaft.
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Eintragung Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Beruf- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes durch Eigenerklärung im Formblatt "Teilnahmeantrag"; ergänzend ist, bei Sitz oder Wohnsitz in Deutschland, im Falle der Eintragungspflicht ein Handelsregisterauszug in Kopie vorzulegen. Auf § 44 Abs. 1 S. 2 VgV wird verwiesen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von je 3 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden durch Vorlage des Versicherungsscheins, pro Versicherungsjahr zweifach maximiert, durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine formlose Eigenerklärung des Bieters beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssumme wie gefordert, erhöht wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und die Gemeinschaft bei geringerer Deckungssumme die Erklärung zur Erhöhung im Auftragsfall beifügen.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Bewerber haben eine Eigenerklärung über ihre in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsätze abzugeben. Mindestanforderung ist ein Umsatz in Höhe von 2 Mio. € im Schnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied die Erklärung zum Umsatz abgeben. Der Mindestumsatz ist von der Bewerbergemeinschaft insgesamt zu erfüllen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
a) Referenz für erbrachte Planungsleistungen der LPH 2 bis 8 Objektplanung Gebäude Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzobjekte zu benennen, deren Anforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar und damit geeignet sind Referenzen für Aufträge über die Planung und Bauüberwachung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude beim Umbau von Akutkrankenhäusern, mind. LPH 2 bis 8; in Bezug auf die LPH 8 genügt es, dass mit Bauleistungen begonnen wurde. Es können Referenzen aus den letzten fünf Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Vorhaben mit Baukosten (KG 200 bis 600 nach DIN 276) von weniger als 1,5 Mio. € brutto gelten nur dann als noch vergleichbar, wenn der Bewerber plausibel darlegen kann, weshalb die Anforderungen an die Leistungserbringung zu den hier gestellten vergleichbar waren. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen. Zudem sind zur Veranschaulichung bis zu 3 DIN A4-Seiten mit Bildern, Plänen etc. je Referenz beizufügen. Mindestanforderung 1: Jeder Bieter muss wenigstens drei im vorstehenden Sinne geeignete Referenzen vorweisen können. Mindestanforderung 2: Mindestens eine im vorstehenden Sinne geeignete Referenz muss Baukosten (KG 200 bis 600 nach DIN 276) von mindestens 3,0 Mio. Euro brutto aufgewiesen haben. Mindestanforderung 3: In wenigstens einer der im vorstehenden Sinne geeigneten Referenzen muss eine Ausschreibung der Bauleistungen gem. VOB/A erfolgt sein. Bei einer Bewerbergemeinschaft genügt es, wenn die Mindestanforderungen insgesamt durch deren Mitglieder erfüllt sind.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
b) Referenz für Erstellung genehmigtes Brandschutzkonzept im Bestand Jeder Bewerber muss ferner wenigstens eine Referenz im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV über die Erstellung eines genehmigten Brandschutzkonzepts für Bestandsumbauten in einem Akutkrankenhaus nachweisen. Es können Referenzen aus den letzten fünf Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Ein Projekt fällt noch in den Referenzzeitraum, wenn die Genehmigung innerhalb der Frist erfolgte. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen. Ergänzende Angaben sind nur auf gesonderte Aufforderung zu erbringen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, aus der der Name und die Berufserfahrung der technischen Fachkräfte (Projektleiter:in; stellvertretende:r Projektleiter:in; Bauüberwacher:in), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen hervorgeht. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden. Mindestanforderung: Der/die vorgesehen/e Projektleiter:in muss für mindestens fünf Jahre Projektleitertätigkeiten für Krankenhausprojekte ausgeübt haben, der/die vorgesehen/e Bauüberwacher:in muss seit mindestens fünf Jahren in der Bauüberwachung tätig sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen ist durch die Vorlage geeigneter Unterlagen (z.B. Kurzle-benslauf mit Nennung der entsprechenden Referenzen/Projekte) nachzuweisen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden. Mindestanforderung: Beim Bewerber (bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft) müssen mindestens 10 Berufsträger (Architekt:innen oder Ingenieur:innen) festangestellt sein.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabe-kammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- 05.08.2025 Auch in TED EU publiziert
- 03.08.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Vogt Planungsgesellschaft mbHAuftragsvolumen (Rahmen) 1.800.000 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 13.302 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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