Für Vergabestellen
Was ist bei dieser Leistung üblich?
Gewichtung, Eignungsnachweise und Angebotszahlen vergleichbarer Verfahren — belegt aus veröffentlichten Bekanntmachungen, zitierfähig für Ihren Vermerk.
Stattdessen ganzen Leistungsbereich vergleichen
1.330 Verfahren zu „Fassadensanierung" ausgewertet
Sind das vergleichbare Verfahren? Basis prüfen
- 26B30332 - Behördenhaus Schlosswall 16 (E-A-Palais); Fassadensanierung, 2. BA; Fassadensanierun
- 26B80108, AG Verden, einschl. Staatsanwaltschaft, Fassadensanierung, Lieferung und Montage von
- 26B30332 - Behördenhaus Schlosswall 16 (E-A-Palais); Fassadensanierung, 2. BA; Fassadensanierun
- 26B80108, AG Verden, einschl. Staatsanwaltschaft, Fassadensanierung, Lieferung und Montage von
- Fassadensanierung / Malerarbeiten DIN 18 363 u. Gerüstbau DIN 18 451
- Fassadensanierung am Standort Landshut - Los 03 - Metallbauarbeiten (Alu-Fassade)
- Fassadensanierung am Standort Landshut - Los 04 - Sonnenschutz
- Fassadensanierung Voßhaus
Größenordnung und Zeitrahmen
Woran sich vergleichbare Verfahren orientiert haben.
Als Auftragswert ist der veröffentlichte Zuschlagswert angesetzt, ersatzweise der geschätzte Wert. Eine Abweichung zwischen Schätzung und Zuschlag lässt sich daraus nicht ableiten: in den Bekanntmachungen steht meist derselbe Betrag in beiden Feldern. Die Frist zählt Kalendertage zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist.
Wertungsmatrix
Der Balken zeigt, wo die mittleren 50 % der Verfahren liegen — der Strich den Median.
Die Werte sind je Kriterium getrennt berechnet und ergeben in der Summe nicht 100 % — nicht jedes Verfahren gewichtet jedes Kriterium. Der Anteil dahinter sagt, wie oft es überhaupt vorkam.
Weitere 42 Verfahren gewichten in Punkten statt Prozent. Sie sind hier bewusst nicht eingerechnet — sonst stünde ein Median für eine Mischung aus Prozent- und Punktwerten.
Wie andere die Leistung beschrieben haben
Die ausführlichsten Beschreibungen aus vergleichbaren Verfahren — als Ausgangspunkt, damit Sie nicht bei null anfangen.
Vor der Übernahme prüfen. Das sind unbearbeitete Texte aus veröffentlichten Bekanntmachungen. Sie nennen teilweise Hersteller- und Produktbezeichnungen. Ob eine solche Nennung im jeweiligen Verfahren gerechtfertigt war, lässt sich der Bekanntmachung nicht entnehmen — § 31 Abs. 6 VgV lässt den Verweis zu, wenn der Auftragsgegenstand ihn erfordert, in der Regel mit dem Zusatz „oder gleichwertig". Prüfen Sie das für Ihr Verfahren eigenständig. Es handelt sich um die Kurzbeschreibung der Bekanntmachung, nicht um ein vollständiges Leistungsverzeichnis.
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Los 303: Putz- und Stuckarbeiten (Vergabe in 2 Teillosen) gem. der beigefügten Leistungsbeschreibungen Teillos…
Los 303: Putz- und Stuckarbeiten (Vergabe in 2 Teillosen) gem. der beigefügten Leistungsbeschreibungen Teillos 303.1 - Putz- und Stuckarbeiten Turnhalle und Nordflügel Baustelleneinrichtung 1,00 psch Baustelle einrichten, vorhalten und räumen Vorbereitende Maßnahmen 1,00 psch Fotodokumentation 1,00 psch Schadenskartierung 145,00 m² Abdeckung nicht zu behandelnder Flächen 60,00 m² Schutz sonstiger Bauteile 42,00 m Abdecken Blitzschutz Untergrundbehandlung 1,00 psch Anbauteile und Kleineisenteile ausstemmen, entsorgen 23,50 m Gesimsabdeckung abbrechen 20,00 St. Fugen schließen 15,00 St. Löcher schließen 575,00 m² Heißwasserdruckstrahlverfahren 255,00 m² Untergrund reinigen Altputz beschichtet Fräsen 575,00 m² Untergrund prüfen, Fehlstellen kennzeichnen 65,00 m² Lose Putzflächen abschlagen 20,00 m Zulage Fensterleibung 15,00 m Rissverfüllung mit Universalputz 5,00 m Risssanierung mit Spiralanker Putzarbeiten 285,00 m² Restauratorische Überarbeitung Flächenputz 50,00 m² Zulage Mehrstärke Putz 135,00 m² Armierungsgewebe 20,50 m² Zulage Strukturputz 5,00 m² Zulage für Bossenputz als Glattputz 55,00 m² Zulage für Bossenputz als Rauputz 45,00 m Außenputz Leibung 21,00 m Außenputz Stürze 30,00 m Zulage Bossenputz 9,50 m² Zulage Putzspiegel 15,00 St Gerüstverankerung verputzen Zier- und Stuckelemente 2,00 St Stuckschablone 87,00 m Restauratorische Überarbeitung Fensterumrahmung 9,50 m Zulage Umrahmung Sturz Segmentbögen 4,00 St. Fensterbekrönung 4,00 St. Restauratorische Überarbeitung Brüstungsspiegel 2.OG 4,00 St. Restauratorische Überarbeitung Brüstungsspiegel 1.OG 8,00 St. Fensterbänke, versch. Abmasse 13,00 St. Sohlbänke, versch. Abmasse 5,00 m Fugen 8,80 m Restauratorische Überarbeitung Verdachung 59,50 m Restauratorische Überarbeitung Gurtgesims 13,50 m Restauratorische Überarbeitung Traufgesims 23,50 m Restauratorische Überarbeitung Kranzgesims 12,00 m Restauratorische Überarbeitung Giebelgesims Teillos 303.2 - Putz- und Stuckarbeiten Westfassade Baustelleneinrichtung 1,00 psch Baustelle einrichten, vorhalten und räumen Vorbereitende Maßnahmen 1,00 psch Fotodokumentation 1,00 psch Schadenskartierung 256,00 m² Abdeckung nicht zu behandelnder Flächen 60,00 m² Schutz sonstiger Bauteile 97,00 m Abdecken Blitzschutz Untergrundbehandlung 1,00 psch Anbauteile und Kleineisenteile ausstemmen, entsorgen 5,50 m Gesimsabdeckung abbrechen 20,00 St. Fugen schließen 15,00 St. Löcher schließen 620,00 m² Heißwasserdruckstrahlverfahren 185,00 m² Untergrund reinigen Altputz beschichtet Fräsen 620,00 m² Untergrund prüfen, Fehlstellen kennzeichnen 35,00 m² Lose Putzflächen abschlagen 20,00 m Zulage Fensterleibung 15,00 m Rissverfüllung mit Universalputz 5,00 m Risssanierung mit Spiralanker Putzarbeiten 185,00 m² Restauratorische Überarbeitung Flächenputz 20,00 m² Zulage Mehrstärke Putz 95,00 m² Armierungsgewebe 20,50 m² Zulage Strukturputz 5,00 m² Zulage für Bossenputz als Glattputz 35,00 m² Zulage für Bossenputz als Rauputz 36,50 m Außenputz Leibung 10,00 m Außenputz Stürze 30,00 m Zulage Bossenputz 12,00 m² Zulage Putzspiegel 25,00 St.Gerüstverankerung verputzen Zier- und Stuckelemente 2,00 St. Stuckschablone 80,00 m Restauratorische Überarbeitung Fensterumrahmung 31,50 m Zulage Umrahmung Sturz Segmentbögen 3,00 St. Fensterbekrönung 5,00 St. Restauratorische Überarbeitung Brüstungsspiegel 2.OG 6,00 St. Restauratorische Überarbeitung Brüstungsspiegel 1.OG 15,00 St. Fensterbänke, versch. Abmasse 36,00 St. Sohlbänke, versch. Abmasse 5,00 m Fugen 37,50 m Restauratorische Überarbeitung Verdachung, versch. Abmasse 19,00 m Restauratorische Überarbeitung Gurtgesims 18,50 m Restauratorische Überarbeitung Traufgesims 2,00 St. Restauratorische Überarbeitung KonsolenZur Bekanntmachung → -
Landkreis Kelheim - Schülerwohnheim Mainburg Fassadensanierung Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistung…
Landkreis Kelheim - Schülerwohnheim Mainburg Fassadensanierung Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungsphasen 1-9 einschl. SiGeKo-Leistungen (die Leistungsphase 4 „Genehmigungsplanung“ ist voraussichtlich nicht zu erbringen) Am Schülerwohnheim Mainburg des Landkreises Kelheim ist die Fassadensanierung inkl. Fenster-/Außentürentausch geplant, dies voraussichtlich in zwei Bauabschnitten und auf zwei Haushaltsjahre verteilt. Das Schülerwohnheim Mainburg dient überwiegend zur Unterbringung der Auszubildenden des Raumausstatter-, Sattler- u. Industriepolsterhandwerks für die Zeit der Blockbeschulung an der Staatlichen Berufsschule Mainburg sowie den Teilnehmern an überbetrieblichen Lehrgängen und Meisterprüfungen. Das Schülerwohnheim hat eine Belegungskapazität von 150 Betten in Zweibettzimmern und bietet Vollverpflegung an. Das Schülerwohnheim wurde in den letzten Jahren im Innenbereich komplett saniert. Dies beinhaltete insbesondere Trinkwasserleitungen, Heizungsleitungen, Fliesenarbeiten, Elektro, Brandschutz, Brandmeldeanlage. Die Fassade inkl. der Fenster ist noch im Urzustand von 1980. Um das Gebäude energetisch auf den neusten Stand zu bringen, ist jetzt geplant die Fassade zu sanieren, nach aktuellem Stand mittels Vollwärmeschutz WDVS mit Fassadenplatten und neuer 3-fach verglaster Fenster und Außentüren. Die Leistungen sind nach den Vorgaben des Landkreises Kelheim und des beauftragten Energieberaters zu planen. Es ist auch geplant Fördermittel, insbesondere BEG als Einzelmaßnahmen zu beantragen. Dies ist mit der Architektenleistung zu betreuen. Der Energieberater wird separat durch den Auftraggeber beauftragt. Die Liegenschaft Schülerwohnheim gliedert sich in 3 Bauteile: 1. Haupttrakt (Schlaftrakt) (4-Geschossig mit KG) 2. Verbindungsbau (2-geschossig mit KG) 3. Nebentrakt (Speisesaal) (2-geschossig mit KG) Nach aktuellem Stand ist geplant: Hinterlüftetes, vorgehängtes und wärmegedämmtes Fassadenplattensystem z.B. aus Hochdruck-Schichtpressstoffplatten HPL mit Alu-Unterkonstruktion; Wärmedämmung aus Steinwolle voraussichtlich min. 200 mm nach Angabe des Energieberaters. 3-fach verglaste Fenster und Außentüren. Der Umfang der Baumaßnahme ist voraussichtlich wegen haushaltstechnischen Gründen auf zwei Kalenderjahre zu planen. Dabei sind folgende Bauabschnitte möglich: Bauabschnitt 1: Haupttrakt (Schlaftrakt) (4-Geschossig mit KG) Bauabschnitt 2: Verbindungsbau (2-geschossig mit KG) und Nebentrakt (Speisesaal) (2-geschossig mit KG) Die geplante Fassadensanierung ist im laufenden Betrieb durchzuführen. Fluchtwege sind frei zu halten. Die Fensterflächen betragen ca.: Haupttrakt (Schlaftrakt) 322 m², Verbindungsbau 150 m², Nebentrakt (Speisesaal) 44 m², Summe 516 m². Die Fassadenflächen betragen ca.: Haupttrakt (Schlaftrakt) 1.808 m², Verbindungsbau 677 m², Nebentrakt (Speisesaal) 115 m², Summe 2.600 m². Die relevanten Oberflächen und Konstruktionsdetails sind im Rahmen einer fortlaufend geführten Bemusterung mit dem Bauherrn abzustimmen. Es wird eine hochwärmegedämmte Hülle erwartet. Ein Lüftungskonzept ist Teil der Planungsaufgabe, dabei wird aber erwartet, dass keine Lüftungsanlagen erforderlich werden. Leitgedanke ist ein ökologisch und ökonomisch ganzheitlicher Ansatz in Bezug auf die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus. Die Sanierung soll den anspruchsvollen Klimaschutzzielen des Landkreises Kelheim (CO2-Neutralität seiner Liegenschaften bis 2030) dienlich sein. Die eingesetzten Werkstoffe sollen nach Ablauf der Nutzungsperiode leicht demontiert und recycelt werden können.Zur Bekanntmachung → -
Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg (KBA) wurde nach den Plänen des Architekten Carl-Friedrich Fischer 1965 …
Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg (KBA) wurde nach den Plänen des Architekten Carl-Friedrich Fischer 1965 fertiggestellt. Das Büro- und Verwaltungsgebäude wurde in zwei Abschnitten erbaut. Die Planung und Errichtung des Hauses A wurde Mitte der 1960er Jahre durchgeführt. Ende der 1970er Jahre entstand die Erweiterung mit dem Haus B, im Zuge dessen auch bauliche Änderungen im bestehenden Haus A vorgenommen wurden. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um einen Skelettbau aus Stahlbeton. Um den Klimazielen des Bundes nachzukommen (Umsetzung Klimaerlass EGBUND55) ist eine energetische Sanierung der gesamten Gebäudehülle vom Haus A und B als Ziel definiert worden. Die Fassade besteht aus massiven Wand- und Brüstungselementen und einem vorgesetzten Alu und Blechfassadensystem. Dazwischen sind eine Luft- und eine Dämmschicht angeordnet. Das vorgehängte Fassadensystem der Obergeschosse von Haus A (Hochhaus) ist in den 90er Jahren erneuert worden und besteht aus transparenten und blinden Glaselementen. Die Fassade erfüllt nicht mehr die aktuellen Anforderungen an ein Außenbauteil gem. GEG 2024. Haus A ist nach Landesbauordnung S-H § 51 Abs. 2 Nr. 1 aufgrund seiner Höhe bauordnungsrechtlich als Hochhaus einzustufen. Der hintere Gebäudeteil Haus B besteht aus 5 Obergeschossen und einem Sockelgeschoß. Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich nach § 2 (2) und (3) der Landesbauordnung Schleswig-Der Übergang zwischen den beiden Häusern erfolgt im Sockelgeschoss nahtlos. Die beiden Erdgeschosse sind über einen Verbindungsgang miteinander gekoppelt. Die Obergeschosse beider Häuser haben keine direkte Verbindung untereinander. Als Teil der Gesamtsanierungsmaßnahme des Kraftfahrt-Bundesamtes soll die bestehende Fassade vom Haus A und B vollumfänglich energetisch saniert werden. Die Fassade soll unter Berücksichtigung von Energieeffizienz, Gestaltung, Kosten- und Terminsicherheit entworfen werden. Die Planung soll sich außerdem in das städtebauliche Konzept integrieren lassen. Der Einsatz einer Fassadenintegrierten PV Anlage ist mit zu prüfen, sowie dessen Wirtschaftlichkeit. Zurzeit arbeiten ca. 1040 Personen im KBA. Die Arbeiten sollen teils im laufenden Betrieb realisiert werden. In Vorbereitung des Projektes wurden durch das vorbefasste Flensburger Architekturbüro Asmussen und Partner drei Fassadenvarianten erstellt. Dieses Büro ist für die Grundsanierung des Kraftfahrt-Bundeamtes durch den Auftraggeber beauftragt worden. (Siehe Anlagen) Geplanter Zeitraum der Projektumsetzung: Vorlage FPU (Teilbereich der Fassade): 10/2025 Baubeginn: (Haus B) 01/2030 (Haus A) 01/2033 Ende Bauzeit: (Haus B) 12/2031 (Haus A) 12/34 Inbetriebnahme der Fassade/Übergabe an den Nutzer: (Erfolgt in Teilabschnitten gemäß Baufortschritt und Notwendigkeit beginnend mit Haus B) 08/2035 Es ist seitens der GMSH als Auftraggeber vorgesehen, dass die ausgewählten Bieter im Zuge des Verhandlungsverfahrens eine Arbeitsprobe einreichen. Diese beinhaltet folgende Aufgabenstellung: -Technischer Wert (s. Formblatt II-6-2_Zuschlagskriterien_und_Wertung)--------------------------- -Energieeffizienz (s. Formblatt II-6-2_Zuschlagskriterien_und_Wertung)------------------------------ -Gestaltung/Konstruktion/Folgekosten (s. Formblatt II-6-2_Zuschlagskriterien_und_Wertung)----------- Um den Stellenwert dieser Arbeitsprobe auszudrücken und zur Einschätzung des Arbeitsaufwandes wird eine für alle Bieter einheitliche Vergütung der Arbeitsprobe in Höhe von netto 5.000,00 € festgesetzt.---------------Zur Bekanntmachung → -
Gegenstand des Leistungsverzeichnisses sind die Restaurierungsarbeiten an den Außenfassaden des Unschlitthause…
Gegenstand des Leistungsverzeichnisses sind die Restaurierungsarbeiten an den Außenfassaden des Unschlitthauses am Unschlittplatz 7a in Nürnberg. Auszuführen sind Naturwerksteinarbeiten. Die Maßnahme ist in zwei Bauabschnitten unterteilt und erstreckt sich über zwei Jahre. Lage der Baustelle: Unschlittplatz 7a / Obere Wörthstraße 26, 90403 Nürnberg. Das Gebäude befindet sich am westlichen Rand der südlichen Altstadt von Nürnberg, direkt am Ufer der Pegnitz. Zur westlichen Seite öffnet sich im vorderen Drittel der Unschlittplatz. Das Gebäude liegt in dem von Passanten und Touristen recht häufig frequentierten Altstadtrand. Besonders in den Vormittagsstunden ist regelmäßiger Liefer- und Anwohnerverkehr zu erwarten. Die Parksituation ist schwierig. Das Abstellen von Fahrzeugen ist im Baustellenbereich nicht möglich. Die Zufahrt zur Baustelle dient lediglich zur Anlieferung von Materialien und Geräten. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art. 1 Abs. 2 DschG. (Bayer. Denkmalschutzgesetz) um ein Baudenkmal. Das Bauwerk wird in der Bayer. Denkmalliste als Einzeldenkmal geführt (D-5-64-000-1969). "Ehem. Kornspeicher, sog. Unschlitthaus, langgestreckter Sandsteinbau mit viergeschossigem Satteldach und Treppengiebel, erbaut von Hans Beheim d. Ä. 1490/91". Das langgestreckte Gebäude ist heute sandsteinsichtig (ausgenommen die verputzte obere Fassadenhälfte auf der Nordseite) und besitzt auf der Südseite einen markanten durchbrochenen Treppengiebel, ein gotisches Portal sowie eine aufgemalte Sonnenuhr. Zu bearbeitende Fläche: 1841 m2 BA 1 (Süd- und Westfassade): 894 m2 BA 2 (Nord- und Ostfassade): 947 m2. Art der zu bearbeitenden Materialien: ??Nürnberger Burgsandstein mit mittlerer Körnung ??zementhaltige Steinersatzmassen (Altergänzungen) ??Ziegel ??Putz und Anstrich / Malerei. Das rund 55 m lange Unschlitthaus wurde in Quadermassivbauweise aus rötlichem Burgsandstein im alten Stadtgraben errichtet. Auf der östlichen Seite wurde die alte Grabenmauer überbaut und in die neue Ostwand integriert. Sie zeichnet sich bis zur Unterkante der Erdgeschossfenster (Südseite) von der restlichen Fassade in Form von bossierten Quadern, größeren Ziegelausmauerungen und den Resten eines Treppenaufgangs ab. Durch das zur Pegnitz abfallende Ufergelände ist der langestreckte Bau auf der Südseite drei-, auf der Nordseite hingegen viergeschossig. Besonders stark geschädigt ist die Südfassade. Die Kombination aus flächigen, harten Mörtelergänzungen ohne ausgebildete Fugen und Bewegungen der Giebelwand führten zur Lockerung und Verkehrsgefährdung. An der wetterbelasteten Westfassade liegt der Schadensschwerpunkt auf einer hohen Salzbelastung in der Sockelzone und den sehr mürben Fugen. Die Ostfassade wurde zuletzt 1991 umfänglich restauriert und ist in einem sehr guten Zustand. Die Nordfassade mit dem verputzten Giebel (wiederaufgebaut 1970er Jahre) ist bis auf die Putzflächen entlang des Treppengiebels gering geschädigt. Die Fugen des Sockelmauerwerks sind von der Pegnitz ausgespült. Die Putzfläche im Giebeldreieck der Nordfassade ist entlang der Ortgänge stark rückgewittert und hohlliegend. Einige Bereiche wurden bereits mehrfach erneuert. Unschlittplatz Fassadensanierung / Natursteinrestaurierung / NaturwerksteinarbeitenZur Bekanntmachung →
Übliche Eignungsnachweise
Basis: 51 VerfahrenAnteil der Verfahren, in denen dieser Nachweis gefordert wird — mit Formulierungen, die Sie übernehmen können.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit 80 %
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1.0 Honorarermittlung gem. Anlage 05 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bitte vollständig und eindeutig ausgefüllt einreichen. Mit 0,00 EUR kalkulierte Positionen sind dabei bitte eindeutig als solche zu kennzeichnen. Quelle →
124: Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können. Quelle →
2.0 Verpflichtungserklärung gem. Anlage 07 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bitte ausgefüllt und unterzeichnet mit einreichen. Quelle →
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Berufshaftpflichtversicherung 33 %
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Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Wir bitten um die Abgabe eines Berufshaftpflichtnachweises mit dem Angebot. Quelle →
Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): - mindestens über Deckungssumme und Vertragslaufzeit Quelle →
Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung: mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden Quelle →
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen) 31 %
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Angabe von mind. drei Referenzen/vergleichbaren Leistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - innerhalb der letzten 5 Jahre - mit den im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Angaben Quelle →
Ein Referenzobjekt zur Sanierung öffentlicher Gebäude. Zwei Referenzobjekte Sanierung / Umbau / Neubau Bildungsbauten. Zwei Referenzen für Projekte mit öffentlichen Auftraggebern Die Referenzobjekte können sich wiederholen. Referenzzeitraum 2020-2025. Quelle →
Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren Referenzprojekten im Bereich Fassaden- bzw. Natursteinsanierung an denkmalgeschützten Objekten seit dem 01.01.2021 mit folgenden Angaben: Ausführungsort, Ausführungszeit, Leistungsumfang , Auftraggeber Quelle →
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Eintragung Handelsregister 29 %
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124: Handelsregisterauszug (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können. Quelle →
Angabe der Handelsregisternummer und des zuständigen Registergerichtes (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): - bei Einzelunternehmen Einreichung der Gewerbeanmeldung, Handwerkskarte, o.ä. Quelle →
Der Bieter hat einen Handelsregisterauszug oder Eintragung in die Handwerkskammer o.ä. vorzulegen, ebenso eine Gewerbean- oder ummeldung. Bei ausländischen Bietern müssen die Nachweise als Übersetzung in Deutsch an das Original angehängt werden. Quelle →
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Durchschnittliche Personalstärke 29 %
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Eigenerklärung im Formblatt 124, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft). Anzahl der Mitarbeiter, die für den Auftrag zur Verfügung stehen werden Quelle →
Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV). Bei Bewerbergemeinschaften ist die Anzahl von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben. Die Angaben sind in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Vordruck „D1“) zu erbringen. Quelle →
Eignungsbogen: Erklärung zur Zahl der in jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe im Eignungs- bzw. Bewerberbogen Quelle →
Wie viele Nachweise sind dem Wert angemessen?
bundesweit · letzte 2 JahreSeit 1. Juli 2026 verlangt § 122 Abs. 4 GWB ausdrücklich, dass Eignungskriterien in angemessenem Verhältnis zu Auftragsgegenstand und Auftragswert stehen. Zur Einordnung: so viele Nachweise haben vergleichbare Verfahren je Größenklasse gefordert.
Median der geforderten Eignungsnachweise über 7.147 Verfahren, die ihre Anforderungen veröffentlicht haben. Verfahren ohne Angabe sind nicht als „keine Anforderung" mitgezählt. Ob Ihre Anforderungen angemessen sind, entscheiden Sie — diese Auswertung beschreibt nur, was üblich war, und ist keine Rechtsberatung. Diese Auswertung wird ohne KI erstellt: die Zahlen stammen unverändert aus veröffentlichten Bekanntmachungen.
Für den Vergabevermerk
Fertig formuliert mit den Zahlen dieser Auswertung — markieren und übernehmen. Bitte vor Verwendung fachlich prüfen.
Bevor Sie veröffentlichen
Der Schätzwert-Herleitung liefert Marktdaten und den Vermerk-Baustein nach § 3 VgV. Der Vorab-Check zeigt, wie vergleichbare Verfahren ausgegangen sind: wie viele Angebote kamen, wie oft ohne Zuschlag geendet wurde und was andere Stellen nachträglich berichtigen mussten.
Auswertung veröffentlichter Bekanntmachungen. Kennzahlen erst ab 15 Vergleichsfällen. Die Werte beschreiben, was üblich ist — sie sind keine Rechtsberatung und keine Empfehlung für Ihr konkretes Verfahren. Diese Auswertung wird ohne KI erstellt: die Zahlen stammen unverändert aus veröffentlichten Bekanntmachungen.