Für Vergabestellen
Was ist bei dieser Leistung üblich?
Gewichtung, Eignungsnachweise und Angebotszahlen vergleichbarer Verfahren — belegt aus veröffentlichten Bekanntmachungen, zitierfähig für Ihren Vermerk.
Stattdessen ganzen Leistungsbereich vergleichen
22.005 Verfahren zu „IT-Dienstleistungen" ausgewertet
Sind das vergleichbare Verfahren? Basis prüfen
- Stadt-App und Stelen
- Dienstleistungen Entwicklung Fachsysteme (BUL 55/25)
- Beschaffung einer Software für das Bewerbermanagement
- Monotype Fonts
- Miete von Software-Produkten des Herstellers Omnissa
- Microsoft Plattform bezogene Softwarebereitstellungs-Services - Architektur
- Servicekontingente für Unterstützungsleistungen zur HISinOneEinführung
- Beschaffung eines Security Operation Center Services
Größenordnung und Zeitrahmen
Woran sich vergleichbare Verfahren orientiert haben.
Als Auftragswert ist der veröffentlichte Zuschlagswert angesetzt, ersatzweise der geschätzte Wert. Eine Abweichung zwischen Schätzung und Zuschlag lässt sich daraus nicht ableiten: in den Bekanntmachungen steht meist derselbe Betrag in beiden Feldern. Die Frist zählt Kalendertage zwischen Veröffentlichung und Angebotsfrist.
Wertungsmatrix
Der Balken zeigt, wo die mittleren 50 % der Verfahren liegen — der Strich den Median.
Weitere 1.541 Verfahren gewichten in Punkten statt Prozent. Sie sind hier bewusst nicht eingerechnet — sonst stünde ein Median für eine Mischung aus Prozent- und Punktwerten.
Wie andere die Leistung beschrieben haben
Die ausführlichsten Beschreibungen aus vergleichbaren Verfahren — als Ausgangspunkt, damit Sie nicht bei null anfangen.
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Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von…
Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von Fachkonzepten der BSR, Erstellung von Aufwandsschätzungen, Customizing, Fehleranalyse und -behebung, Aufzeigen von Optimierungspotentialen sowie die technische Projektleitung im Themenbereich SAP ECC 6.0 und S/4HANA, insbesondere in den Modulen FI, CO, PS, EAM, SD, und HCM unter Berücksichtigung der Umstellung auf S/4HANA. — Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von Fachkonzepten der BSR, Erstellung von Aufwandsschätzungen, Customizing, Fehleranalyse und -behebung, Programmierung und Integration, Aufzeigen von Optimierungspotentialen sowie die technische Projektleitung im Themenbereich SAP ECC 6.0 und S/4HANA, in allen SAP-Modulen und BSR-eigenen Erweiterungen unter Berücksichtigung der Umstellung auf S/4HANA. — Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von Fachkonzepten der BSR, Erstellung von Aufwandsschätzungen, Customizing, Fehleranalyse und -behebung, Aufzeigen von Optimierungspotentialen sowie die technische Projektleitung mit Schwerpunkt SAP CRM samt BSR-eigenen Erweiterungen unter Berücksichtigung der Umstellung auf S/4HANA. — Leistungsgegenstand sind die technische Projektleitung mit Schwerpunkt klassische Wartungsmaßnahmen und Updates der SAP-Systeme inkl. Testmanagement. Dies beinhaltet auch die reinen Security Updates, System Recommendation, als auch die Updates für angeschlossene NON-SAP Systeme inkl. z.B. iOS und Android oder auch Appian- oder FME-Plattform; HERE-Daten etc.. — Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von Fachkonzepten der BSR, Erstellung von Aufwandsschätzungen, Customizing, Fehleranalyse und -behebung, Aufzeigen von Optimierungspotentialen sowie die technische Projektleitung mit Schwerpunkt SAP IDM samt BSR-eigenen Erweiterungen unter Berücksichtigung der Umstellung auf S/4HANA. — Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von Fachkonzepten der BSR, Erstellung von Aufwandsschätzungen, Customizing, Fehleranalyse und -behebung, Aufzeigen von Optimierungspotentialen sowie die technische Projektleitung mit Schwerpunkt SAP GRC samt BSR-eigenen Erweiterungen unter Berücksichtigung der Umstellung auf S/4HANA. — Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von Fachkonzepten der BSR, Erstellung von Aufwandsschätzungen, Customizing, Fehleranalyse und -behebung, Aufzeigen von Optimierungspotentialen sowie die technische Projektleitung mit Schwerpunkt SAP BW sowie BO samt BSR-eigenen Erweiterungen unter Berücksichtigung der Umstellung auf S/4HANA. — Leistungsgegenstand sind die Beratung, technische Lösungskonzeption und Umsetzung von Integrationslösungen, Erstellung von IT-Konzepten auf Basis von Fachanforderungen der BSR sowie die Fehleranalyse und -behebung im Betrieb, im Umfeld der SAP Integration Suite als hybride Integrationsplattform in der SAP „Business Technology Platform“. — Leistungsgegenstand sind im Umfeld der SAP „Business Technology Platform“ die Beratung, technische Lösungskonzeption (Auswahl und Erprobung) und Konfiguration von Cloudservice-Angeboten, Erstellung von IT-Konzepten unter Berücksichtigung der Enterprise-Architektur, Unterstützung der strategischen Entwicklung der Cloud Plattform in der BSR sowie die Fehleranalyse und -behebung m Betrieb. — Leistungsgegenstand sind Beratung, technische Lösungskonzeption, Erstellung von IT-Feinkonzepten auf Basis von Fachkonzepten der BSR, Erstellung von Aufwandsschätzungen, Customizing, Fehleranalyse und -behebung, Aufzeigen von Optimierungspotentialen sowie die technische Projektleitung im Themenbereich SAP ECC 6.0 und S/4HANA für das SAP-Treasury Risk Management (FIN-FSCM-TRM, Transaction und Market-Risk-Analyzer).Zur Bekanntmachung → -
The Digital Transformation Center Nigeria (DTC Nigeria) is a project commissioned by the German Federal Minist…
The Digital Transformation Center Nigeria (DTC Nigeria) is a project commissioned by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and jointly funded by the European Union (EU) (Multi-Donor Action (MDA)), implemented by Deutsche Gesellschaft fuer Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. The specific objective of the project (BMZ financed part) is to improve the capacity of the Nigerian Economy to utilise digital innovations for growth. The specific objective of the MDA is to improve the digital innovation ecosystem in Nigeria and to support the digital transformation of Micro, Small & Medium Enterprises (MSMEs). The political partner is the Nigerian Federal Ministry of Budget and National Planning. The DTC works with the National Information Technology Development Agency (NITDA), as a lead technical partner to improve the capacities of the innovation ecosystem for the growth of the digital economy in Nigeria in the following areas - policy implementation, performance improvement of organisations and networks, service providers of the digital economy, scalable digital solutions, and digital skills. The immediate target groups of the project are start-ups and (innovative) MSMEs working in conventional sectors, women and youth.). MSMEs account for about 96% of businesses in Nigeria and are responsible for 75% of national employment. MSMEs contributed 43.31% of Nigeria's GDP, according to a 2022 survey conducted by the Small and Medium Enterprises Development Agency of Nigeria (SMEDAN) in collaboration with the National Bureau of Statistics. Yet, Nigeria ranked only 118th out of 132 economies in the 2021 Global Innovation Index. Most MSMEs are lagging, behind the digital transformation andmany, particularly outside of the capital, do not have access to the (digital) innovation ecosystem. The project seeks to support the improvement of the digital innovation ecosystem by (i) creating a business environment for the technological transformation of non-ICT MSMEs in SDG and development-related sectors, (ii) improving the innovation support ecosystem, (iii) fostering partnerships, and developing and implementing digital solutions and (iv) access to digital and entrepreneurial skills. The project will achieve its objectives through the following outputs: - Output 1, Policy & Cooperation - Improved innovation-friendly conditions for the digital economy are promoted by building capacities of key political institutions to: make evidence-based policies and implement them with the participation of ecosystem stakeholders at federal and state level, build capacities on new trends in the digital innovation ecosystem, and enable cooperation and dialogue between national and international actors from the policy and innovation ecosystem. - Output 2, Digital Innovation Ecosystem Support - Improved service offerings from Innovation support organisations (ISO) for the digital transformation of non-tech MSMEs are promoted by: supporting the establishment of DIHs. In addition, existing ISOs are strengthened to provide services to start-up and innovative MSMEs to validate existing digital solutions and to MSMEs in non-ICT sectors to foster their digital transformation. - Output 3, Digital Innovation & Entrepreneurship - New and validated innovative solutions are produced and deployed for use by: developing programmes that allow MSMEs within a structured process to deploy digital solutions. By fostering strategic innovation partnerships between local research as well as higher education institutions, start-ups, innovative SMEs, and other actors in the innovation ecosystem, validated solutions will be further developed and made accessible for use in MSMEs. - Output 4, Digital & Entrepreneurial Skills for Women & Youth - Digital and entrepreneurial skills are developed among youth and women by: harmonising existing digital and entrepreneurial skills programmes of innovation support organisations, public and private trainingZur Bekanntmachung → -
Die AG beabsichtigt im Rahmen dieses Vergabeverfahrens die Funktionserweiterung der Software epias ED in den N…
Die AG beabsichtigt im Rahmen dieses Vergabeverfahrens die Funktionserweiterung der Software epias ED in den Notfallambulanzen der drei Standorte mit einer anfänglichen Festlaufzeit von drei Jahren umzusetzen, wobei zu beachten ist, dass die Maßnahme durch Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds finanziert wird. Insofern ist festzustellen, dass zur Erreichung der Förderfähigkeit mindestens eine der funktionalen Anforderungen zu dem betreffenden Fördertatbestand 1 erfüllt sein muss. Über die anfängliche Festlaufzeit hinaus steht der AG eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren, verlängern. Die Auftragnehmerin (AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der abnahmereifen, d.h. im Wesentlichen mangelfreien, sowie einer mit der gegenwärtigen IT-Landschaft kompatiblen Erweiterung des vorhandenen Notaufnahmeinformationssystem „epias ED” beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der funktionalen Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung der Erweiterung des vorhandenen Notaufnahmeinformationssystem „epias ED” über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zum Support & Service alle erforderlichen Leistungen zu erbringen. Die geplanten Erweiterungsmaßnahmen des komplexen Notaufnahme-Informationssystems können nur durch die epias GmbH erbracht werden, da nur diese eine vollständige und sichere Integration der benötigten weiteren Leistungsfunktionen, in die bereits seit 2016 vorhandene Software „epias ED” gewährleisten kann. Insoweit ist es zulässig, im Interesse der Systemsicherheit und Funktion jedwedes Risikopotenzial, das die Verbindung verschiedener und komplexer IT-Systemkomponenten mit sich bringen, auszuschließen und den zuverlässigsten Weg der Ein-Hersteller-Strategie zu wählen. Gerade bei der Anamneseerhebung bzw. der Patientendokumentation handelt es sich um extrem kritische Behandlungsschritte, bei denen es zu keinem Informationsverlust oder -verfälschung kommen darf. Bei einer fehlerhaften Datenübergabe kann es zu falschen Behandlungsentscheidungen und damit zu einer unmittelbaren Schädigung des Patienten kommen (wenn z.B. Allergieinformationen aus einem Anamneseformular aufgrund einer fehlerhaft programmierten Schnittstelle falsch übergeben werden). Zudem muss und will die AG zur Gewährleistung der Patientensicherheit das Risiko eines zeitweiligen Systemausfalls durch die fehlerhafte Umsetzung einer individuell programmierten Schnittstelle ausschließen. Daher ist die Vorgabe von „epias ED” schon aus diesem Grund gerechtfertigt. Darüber hinaus ist anerkannt, dass der parallele Betrieb unterschiedlicher Betriebssysteme einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand erfordert, der einen sachlichen Grund zur Vorgabe des in der vorhandenen IT-Struktur bereits implementierten Systems darstellt. Auch der bei einer Beschaffung einer Drittsoftware zu erwartende Verwaltungsmehraufwand für die AG rechtfertigt die Vorgabe von „epias ED”. Der zur Implementierung einer Drittanbieter-Software erforderliche personelle Aufwand wird auf 30 Manntage geschätzt. Weiterhin bedarf es der Schulung von ca. 180 Pflegekräften und 800 ärztlichen Kolleg*innen. Dies ergibt einen Mehraufwand von 490 Manntagen (980 Personen*4 Stunden pro Schulung/8 Stunden pro Manntag). Ungeachtet des durch den zusätzlichen Aufwand von insgesamt 520 Manntagen erzeugten Finanzbedarfs würde der Verwaltungsmehraufwand eine deutliche Qualitätseinschränkung in der Patientenversorgung zur Folge haben, woraus eine akute Gefährdung für den Patienten entstehen kann. Dementsprechend ist es auch aus diesem Grund gerechtfertigt zur Umsetzung der Funktionserweiterung des vorhandenen Notaufnahme-Informationssystems das Produkt „epias ED” vorzugeben. Wartungsleistungen können nur von der epias GmbH erbracht werden, da nur diese über die Quellcodes verfügt.Zur Bekanntmachung → -
Los 1 – Bereitstellungs-Leistungen Das erste Los umfasst die Bereitstellungs-Leistungen. Hier geht es darum, …
Los 1 – Bereitstellungs-Leistungen Das erste Los umfasst die Bereitstellungs-Leistungen. Hier geht es darum, die Infrastruktur und den Datenraum für eine Erprobung der Use-Cases in einer Testumgebung bereitzustellen und vorübergehend zugänglich zu machen. Dort sollen die entwickelten IT-Lösungen (aus Los 2) den Umsetzenden und Teilnehmern verlässlich und während der Projektlaufzeit zur Verfügung stehen. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Entwicklern aus Los 2, um sicherzustellen, dass technische Integrationsarbeiten zeitnah gelöst werden. 2.3.2 Los 2 – Innovations-Leistungen Das zweite Los hat die Erbringung von Innovations-Leistungen zum Gegenstand, also die Entwicklung innovativer IT-Lösungen (Software) für den Datenraum unter Nutzung vorhandener Technologien, die speziell vom Auftragnehmer angepasst werden. Diese Anpassungen müssen mindestens die Anforderungen von 5 geplanten Use-Cases erfüllen, darüber hinaus sind zum Teil technische Konzepte zu erstellen, die die Umsetzung der Use-Cases fördern. Die Use-Cases umfassen (UC 1) das Training eines KI-Sprachmodells basierend auf Daten aus der Medienbranche, (UC 2) Aufbau eines Daten-Pools zur Authentifizierung von Nachrichten, (UC 3) Nutzung des Datenraums zur Nutzersegmentierung, (UC 4) Einbindung eines externen Verlagsdatenportals und dessen Personalisierungs-Service, (UC 5) Umsetzung eines Meta-Daten Standards für jeden der Use-Cases. Detailliertere Beschreibungen der Use-Cases finden sich in der Leistungsbeschreibung für Los 2.. Der Stand der entwickelten Lösungen soll parallel zur Umsetzung monatlich in den ‚Review-Meetings‘ demonstriert werden. Die Umsetzung der Use-Cases wird im Rahmen der Governance-Leistungen (Los 3) mit den jeweiligen Teilnehmern und ggf. mit dem Auftragnehmer des Loses 2 weiter spezifiziert und priorisiert. Auf Basis der übermittelten Informationen erstellt der Auftragnehmer des Los 2 für den Auftraggeber eine Konkretisierungsprüfung, die dessen Freigabe bedarf, bevor eine teilweise oder vollständige Umsetzung erfolgt. Der Auftragnehmer, der das Los 2 übernimmt, entwickelt und implementiert die entsprechenden IT-Funktionalitäten, um die ermittelten Anforderungen an den Datenraum anzupassen. Ein wesentliches Ziel ist es, die IT-Lösungen innerhalb des Datenraumes in einem testbaren Zustand bereitzustellen, sodass eine Endevaluierung des Projekts ermöglicht wird. Los 3 – Governance – Leistungen Das dritte Los umfasst die Erbringung von Governance-Leistungen des Auftragnehmers für den „Prototyp Datenraum“ in der Mediendomäne. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den übrigen Auftragnehmern und den Teilnehmern des Datenraums zu koordinieren und die Leistungen der übrigen Auftragnehmer für den Auftraggeber in inhaltlicher und terminlicher Hinsicht für den Auftraggeber zu kontrollieren, regelmäßig Berichte sowie Abschlussberichte zu erstellen und den Auftraggeber über Entwicklungen rechtzeitig zu informieren, die die Erbringung der einzelnen Leistungen bzw. Ziele gefährden könnten. Der Auftragnehmer, der dieses Los übernimmt, verantwortet die Organisation und Durchführung von regelmäßigen Treffen mit dem Auftraggeber und den Datenraum-Teilnehmern sowie dem Auftragnehmer des Los 2. In diesen Treffen werden Entscheidungen vorbereitet, Anforderungen erhoben sowie die Arbeit mit Auftragnehmern der parallelen Leistungsbereiche koordiniert. Zu den Aufgaben gehören auch regelmäßige Schulungen für alle Beteiligten. Darüber hinaus umfasst das Los die Verantwortung für die Berichterstattung in Textform über den Fortschritt aller Use-Cases, das Auflösen von Blockaden für anstehende Entwicklungsarbeiten sowie die Umsetzung agiler Projektsteuerungsmaßnahmen (u.a. Entwickeln eines Produkt-Ziels, Pflege des Backlogs, Sprint-Planung, Sprintbegleitung, Sprintausführung, Sprint-Review): Die Teilnehmer des Datenraums bewerten auch ihrerseits den Projektfortschritt in monatlichen Review-Meetings‘(https://scrumguides.org/scrum-guide.html#sprint-review).Zur Bekanntmachung →
Vor der Übernahme prüfen. Das sind unbearbeitete Texte aus veröffentlichten Bekanntmachungen. Sie nennen teilweise Hersteller- und Produktbezeichnungen. Ob eine solche Nennung im jeweiligen Verfahren gerechtfertigt war, lässt sich der Bekanntmachung nicht entnehmen — § 31 Abs. 6 VgV lässt den Verweis zu, wenn der Auftragsgegenstand ihn erfordert, in der Regel mit dem Zusatz „oder gleichwertig". Prüfen Sie das für Ihr Verfahren eigenständig. Es handelt sich um die Kurzbeschreibung der Bekanntmachung, nicht um ein vollständiges Leistungsverzeichnis.
Wie viele Angebote kamen?
nur offene VerfahrenDurchschnittliche Zahl eingegangener Angebote, nach Preisgewichtung gruppiert.
- nur Preis (100 %) Ø 4,1 392 Verf.
- Preis 70–99 % Ø 3,7 52 Verf.
- Preis 50–69 % Ø 4,8 356 Verf.
- Preis unter 50 % Ø 5,4 246 Verf.
Beobachteter Zusammenhang, keine Ursache — und er zeigt nicht in jedem Bereich in dieselbe Richtung: bei IT-Leistungen kommen mehr Angebote, wenn Qualität mitgewichtet wird, bei Bauleistungen ist es umgekehrt. Wer rein über den Preis vergibt, schreibt oft auch die standardisiertere Leistung aus. Beschränkt auf offene Verfahren, weil dort die Bieterzahl nicht schon durch die Verfahrensart begrenzt ist.
Übliche Eignungsnachweise
Basis: 2.351 VerfahrenAnteil der Verfahren, in denen dieser Nachweis gefordert wird — mit Formulierungen, die Sie übernehmen können.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen) 75 %
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(05) Der Bewerber sichert zu, dass die DORA Digital Operational Resilience Act gemäß Vorlagen a.) DORA-Anlage für Neuverträge Auslagerungen i.S.d.-MaRisk b.) DORA-AnlageMindestanforderungen-an-die-Informations-und-IKT-Sicherheit über die gesamte Leistungserbringung - einschl. etwaig eingesetzter Nachunternehmer - eingehalten wird. (Mindestanforderung) Quelle →
10 Reduzierung gem. A Allgemeine Hiweise - 10 Reduzierung gem. A Allgemeine Hiweise Quelle →
10: Referenzen als Cloudlösung Die in Nr. 8 genannten Referenzprojekte sollen als Cloud-Lösung betrieben worden sein. Quelle →
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Berufshaftpflichtversicherung 44 %
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1.5 Betriebshaftpflichtversicherung - Der Bewerber weist eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 Mio. Euro nach. Existiert eine Versicherung in der Höhe nicht, reicht eine Eigenerklärung, dass bei Zuschlagserteilung eine solche Versicherung abgeschlossen wird. Quelle →
16.Nachweis der geforderten Betriebshaftpflichtversicherung gem. EVB-IT Dienstleistungs-AGB, Nr. 18 Quelle →
2.1 Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung - Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken: - Für Personen- und Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 Mio. EUR pauschal je Schadensfall einfach maximiert pro Jahr Quelle →
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Eintragung Handelsregister 42 %
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1.1.1 Akzeptieren der Anlage B11_V1 - Eigenerklärung für Bewerber (Ausschlusskriterium) Quelle →
1.1.1. Unterzeichnung der Anlage B11 - Eigenerklärung für Bewerber in Textform (Ausschlusskriterium) Quelle →
1.1.2. Eine genaue Beschreibung des sich bewerbenden Unternehmens, mit der speziellen Ausrichtung auf die Erbringung der geforderten Dienstleistungen. Beschreibung der Organisationsstruktur, Bereitstellung eines festen Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (one Face to the customer) (Informationskriterium) Quelle →
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit 40 %
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10. Eigenerklärung, dass das Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält. Quelle →
1.1.2 Eine genaue Beschreibung des sich bewerbenden Unternehmens, mit der speziellen Ausrichtung auf die Erbringung der geforderten Dienstleistungen. Beschreibung der Organisationsstruktur, Bereitstellung eines festen Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (one Face to the customer) (Informationskriterium) Quelle →
11. Eigenerklärung, dass das Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält. Hinweis: Die GMSH wird einen Wettbewerbsregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen. Quelle →
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Durchschnittliche Personalstärke 26 %
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12) Eigenerklärung, aus der die aktuelle Beschäftigtenzahl des Unternehmens mit Stand zum 31.12.2025 ersichtlich ist, nach dem vom Auftraggeber bereitgestellten Formular VI TNW, unter Ziff. I.3), (auch für etwa einzusetzende Drittunternehmen vorzulegen) Quelle →
1.) Darstellung der Mitarbeiterentwicklung bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den letzten 3 Jahren Quelle →
1.) Zahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. (Kategorie D.3 gem. Bewerberbogen) Quelle →
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Gesamtjahresumsatz 21 %
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(10) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in Summe in den letzten drei Geschäftsjahren. Der Umsatz muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils mindestens 15 Mio. Euro netto betragen (Mindestanforderung) Quelle →
(1.1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre. Vgl. Abschnitt V Ziffer 1.1 des Formulars. (Hinweis: Erklärt das Unternehmen die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss. Eine gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht). Quelle →
1.2.1. Darstellung des Unternehmensumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie der Umsatz im Tätigkeitsbereich Cloud-, IT-Betriebs-, Managed-Service- oder vergleichbare Unterstützungsleistungen (Mindestumsatz 1.000.000 EUR) (Informations- und Ausschlusskriterium) Quelle →
4 seltenere Nachweise anzeigen
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich) 19 %
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15. Unterschriebene Eigenerklärung über den spezifischen Umsatz, der mit der gegenständlichen Vergabe vergleichbar ist, jeweils bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage B6) Mindestanforderung: Im Durchschnitt 5 Mio EUR spezifischer Jahresumsatz innerhalb der letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre) Quelle →
1.) Darstellung der Entwicklung des Umsatzes bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den letzten 3 Jahren Quelle →
. [1] Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung) Quelle →
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals 17 %
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10.Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache, 11. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts mit Confluence als Kollaborationsplattform, 12. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts mit JIRA als Projektmanagementtool Quelle →
1.1 Berufserfahrung der Projektleitung: 0 Jahre = Ausschluss; >= 1 bis < 2 Jahre = 8 Pkt.; >= 2 bis < 3 Jahre = 12 Pkt.; >= 3 bis < 4 Jahre = 16 Pkt.; >=4 Jahre = 20 Pkt. Quelle →
1.2 Berufserfahrung des Data Analytics Consultants: 0 Jahre = Ausschluss; >= 1 bis < 2 Jahre = 8 Pkt.; >= 2 bis < 3 Jahre = 12 Pkt.; >= 3 bis < 4 Jahre = 16 Pkt.; >=4 Jahre = 20 Pkt. Quelle →
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Qualitätsmanagement 17 %
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10. Eigenerklärung, dass das einzusetzende Personal die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht und die Projektsprache und Dokumentation in deutscher Sprache erfolgt. Quelle →
10. Eigenerklärung, dass die grundsätzliche Bereitschaft zum Abschluss der beigefügten bzw. einer inhaltlich gleichwertigen Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung gem. Art. 28 DSGVO besteht. Quelle →
11. Eigenerklärung, dass die grundsätzliche Bereitschaft zum Abschluss des beigefügten EVB-IT-Vertrages besteht. Quelle →
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Nachunternehmer-Anteil 13 %
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10. Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen (Formblatt). 11. Ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt). Quelle →
1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. Quelle →
234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Quelle →
Für den Vergabevermerk
Fertig formuliert mit den Zahlen dieser Auswertung — markieren und übernehmen. Bitte vor Verwendung fachlich prüfen.
Bevor Sie veröffentlichen
Der Schätzwert-Herleitung liefert Marktdaten und den Vermerk-Baustein nach § 3 VgV. Der Vorab-Check zeigt, wie vergleichbare Verfahren ausgegangen sind: wie viele Angebote kamen, wie oft ohne Zuschlag geendet wurde und was andere Stellen nachträglich berichtigen mussten.
Auswertung veröffentlichter Bekanntmachungen. Kennzahlen erst ab 15 Vergleichsfällen. Die Werte beschreiben, was üblich ist — sie sind keine Rechtsberatung und keine Empfehlung für Ihr konkretes Verfahren. Diese Auswertung wird ohne KI erstellt: die Zahlen stammen unverändert aus veröffentlichten Bekanntmachungen.